Knöllchen können per QR-Code bezahlt werden

Thailändische Verkehrspolizisten. Foto: Adobe Stock
Thailändische Verkehrspolizisten. Foto: Adobe Stock

BANGKOK: Das Ministerium für digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DES) bestätigte am Montag, dass Verkehrssünder ihre Bußgelder online mit dem QR-Code begleichen können, der sich auf den von der Verkehrspolizei ausgestellten Strafzetteln befindet.

Das Ministerium machte diese Bemerkung, nachdem Fake News im Internet verbreitet wurden, in denen die Menschen aufgefordert wurden, ihre Bußgelder nicht über die QR-Codes auf den Strafzetteln zu begleichen.

„Der QR-Code auf einem Strafzettel kann für die Bezahlung des Bußgeldes gescannt werden“, betonte die Sprecherin des DES-Ministeriums Noppawan Huajaimun unter Berufung auf die Anmerkung der Königlich Thailändischen Polizei.

Sie fügte hinzu, dass die Verkehrspolizei die Strafzettel direkt an den Fahrer ausstellen oder die Strafzettel an der Windschutzscheide befestigen, falls sie den Fahrer nicht finden kann.

„Daher möchten wir die Menschen bitten, diesen Fake News keinen Glauben zu schenken und sie nicht in den sozialen Medien zu verbreiten“, fügte sie hinzu.

Fake News können unter Antifakenewscenter.com, AFNCThailand auf Twitter, dem @antifakenewscenter Line Account oder über die Hotline 1111 ext. 87 gemeldet werden.

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Ingo Kerp 06.12.22 12:30
"......falls sie den Fahrer nicht finden kann....." Das ist doch wohl mehr als entgegenkommend und freundlich, wenn die Polizei sich erst mal auf die Suche nach einem Fahrer macht, bevor der Strafzettel an der Windschutzscheibe klebt.