Kinderpornografie: Über 500 Websites geblockt

Foto: The Nation
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THAILAND: Die Polizei hat landesweit drei Netzwerke von Websites mit Kinderpornografie zerstört.

Festgenommen wurden sechs Verdächtige in Samut Prakan, Surat Thani und Ubon Ratchathani. Laut dem stellvertretenden Leiter der Immigrationspolizei, Generalmajor Surachet Hakpal, hatte die Polizei von einem 29 Jahre alten Mann Informationen über die Netzwerke, deren Websites und „Sponsoren“ erhalten. Zudem hatte eine Nicht-Regierungsorganisation die Behörde auf Kinderpornografie im Internet hingewiesen. Inzwischen haben die Ermittler über 500 Websites mit Kinderpornografie geblockt. Die meisten Betreiber sind Programmierer. Generalmajor Kornchai Klayklueng ergänzte, teilweise mussten Jungen vor der Webkamera masturbieren. Die Clips wurden auf den Websites gezeigt..

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Leserkommentare

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Klaus Maier 12.05.18 19:52
Herr Kopp
vieleicht ist die 19 jährige auch schon 25 Jahre, und genießt das sorgenfreie leben an der seite des farangs, und nicht nur fette menschen schwitzen bei diesen temparaturen, und wenn ich Ihr bild ansehe, sonderlich schlank sind sie ja auch nicht
Jürgen Franke 12.05.18 18:29
Herr Kopp, der Redaktionsbericht berichet von
Kinderpornografie. Ihr etwas drastischer Kommentar beschreibt eine tagtäglich zu beobachtende Situation, die Sie zwar abstoßend finden können, aber jedoch nicht ungewöhnlich ist. Ich gehe mal nicht davon aus, dass hier etwas Neid in Ihren Zeilen steckt und hoffe auch nicht, dass jetzt alle Drecksäcke zum Abschuss freigegeben werden.
Jürgen Franke 12.05.18 18:29
Die Veranlagung der Menschen kann man
nicht mit Gesetzen beeinflussen. Solange der Markt vorhanden ist, werden ausreichend Anbieter diesen Markt auch befriedigen. Unsere persönliche Meinung interessiert keinen.
Ingo Kerp 12.05.18 15:33
Kinder für Pornografie zu benutzen, ist eines der widerlichsten Dinge dieser Welt. Man darf hoffen, das die jetzt entdeckten Dreckbären für lange Zeit hinter Schloß und Riegel kommen.
Della Valle Stefan 12.05.18 15:30
falls he Rechnung
Wenn die Kunden verschwinden gibt es auch keine Anbieter mehr