Kanadierin saß zwölf Stunden in einem Schacht fest

Foto: Daily News/Thaivisa
Foto: Daily News/Thaivisa

BANGKOK: Eine seit Donnerstag vermisste Kanadierin verbrachte 12 Stunden in einem Aircon-Schacht eines Hotels an der Silom Road.

Die 76-Jährige, die an Alzheimer leidet, wurde am Donnerstagabend nach ihrem Check-in von ihrem 81 Jahre alten Ehemann aus ihrem Hotelzimmer vermisst. Polizei und Sanitäter von Bang Rak untersuchten die Videoüberwachung und stellten fest, dass die Frau in einem abgedunkelten Bereich des Hotels drei Meter tief in einen Luftklappenschacht gefallen war. „Daily News“ berichtete, anfangs sollte die Ausländerin an einem Seil hochgezogen werden. Doch der Versuch scheiterte. Schlussendlich musste eine Wand niedergerissen werden, um die Kanadierin zu befreien. Das dauerte insgesamt drei Stunden. Nach ihrer Rettung wurde sie in das Chulalongkorn Hospital gebracht.

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bert brecht 30.03.19 23:59
"abgedunkelte Bereiche"
Interessant, "...stellten fest, dass die Frau in einem abgedunkelten Bereich des Hotels drei Meter tief in einen Luftklappenschacht gefallen war" In welchen / wievielen Hotel gibt es abgedunkelte / frei zugängliche Bereiche, wo ich sofort 3m nach unten schieße? Nur komisch, daß bisher noch kein sturzbetrunkener Hotelgast so tief abrutschte