Kanadier wurde in einer Poolvilla in Phuket erschossen

Eine Aufnahme der Überwachungskamera der Poolvilla, in der sich der Mord ereignete.
Eine Aufnahme der Überwachungskamera der Poolvilla, in der sich der Mord ereignete.

PHUKET: Ein Kanadier wurde Freitagnacht (4. Februar) in einer Poolvilla in Chalong erschossen. Der Ausländer erlitt nach Aussage der Polizei etwa 10 Schusswunden.

Die Polizei von Chalong wurde heute am Samstag in den Morgenstunden (5. Februar) über den Leichenfund in einer Pool-Villa in der Nähe von Rawai Beach an der Wiset Road im Unterbezirk Rawai informiert.

Der Tote wurde später als 31-jähriger Kanadier identifiziert wurde. An seinem Körper wurden etwa zehn Einschusswunden gefunden. Mehr als zehn Patronen wurden am Tatort gefunden.

Überwachungsaufnahmen zeigen, dass der Kanadier gegen 22.30 Uhr einen brandneuen MG vor der Villa geparkt hat. In der Nähe versteckten sich zwei Verdächtige, die offenbar dem Opfer auflauerten. Einer der Verdächtigen, der sich in der Nähe eines Gebüschs versteckt hatte, sprang heraus und feuerte sofort mehrere Schüsse auf den Kanadier ab, der daraufhin zu Boden fiel. Die beiden Männer, deren Alter und Nationalität nicht sofort klar waren, machten sich dann aus dem Staub.

Eine Haushälterin, die am Samstag (5. Februar) um 6.30 Uhr zum Reinigen in die Poolvilla kam, entdeckte die Leiche und rief die Polizei.

Die Polizei der Region 8 hat die Fahndung nach den Verdächtigen aufgenommen.

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Andy 06.02.22 20:30
Derk
Wir waren schon Mal beim du.
Auch ich war bei der Bundeswehr.
Mein Verfügungsraum war richtiung Osten.
Ich war nur Fahrer, eines 50to. Ungetüms ,
Namens ( Marder) geschossen habe ich nicht.
Hoffe, du kommst mir nicht unter die Ketten.


Ich trinke jetzt noch ein Leo,
Gute Zeit noch
Andy 06.02.22 17:40
Derk
Mit der Mafia habe ich auch keine Erfahrung.
Als Sportschütze weiß ich aber, daß ein Schuss gereicht hätte.
Egal, über die Hintergründe ist nichts bekannt.
Du bist zurück in Berlin, sicher.
Ich bin in Pattaya, sicher.
Was wollen wir mehr?
Hubert Küpper 06.02.22 17:00
unerwuenscht
In Indien unerwuenscht
In Kanada unerwuenscht
und in Thailand scheinbar auch nicht erwuenscht......Er braucht jetzt zumindest nicht mehr ausgewiesen zu werden. R.I.P.
Andy 06.02.22 16:20
Auftragsmord
Im TV klar zu sehen.
Die Mafia war es nicht.
Die hätte nur einen Schuss benötigt.
Derweilen waren es 14 a Kaliber 9, und 7 Kaliber 38.( Nicht wirtschaftlich)
Der Kanadier hatte sicher (Dreck am Stecken)
Drogenhändler oder ähnliches.
Wenn man sich hier wie Jonny Normalbürger benimmt, kann einem nichts passieren.
RIP Canadian
Klaus Olbrich 06.02.22 15:00
Da hat sich einer gewagt in Thailand den grossen Boss zu mimen. Das geht immer schlecht aus. Es werden wohl Auftrags Killer gewesen sein. Kein Problem in Thailand, ein paar tausend und schon ist man Geschichte.
Stefan Maiwald 06.02.22 14:50
Dunkle Geschäfte?
Vielleicht.. Vielleicht auch nicht. Es reicht schon, wenn man versucht, bei ganz legalen Geschäften khon Thai übervorteilen zu wollen. Samui bietet hierzu einige Beispiele..
Ingo Kerp 06.02.22 14:50
Da offensichtlich keiner der Täter auf Wertsachen aus war, auch der im Bericht erwähnte neue MG wurde stehen gelassen, dürfte es sich sicherlich um eine gezielte Tat handeln. Was auch immer der Hintergrund ist, die Polizei wird es sicher aufklären und dann mitteilen.
Hardy Kromarek Thanathorn 06.02.22 14:10
Das war eine Hinrichtung!
Die Täter haben gewartet gezielt auf das Opfer! Aus Jux und Tollerei wurde Er bestimmt nicht erschossen!
Dunkle Geschäfte!?
Georg Meyer 06.02.22 14:10
Bitte mal im TIP nachlesen, es handelt sich um einen Inder der bereits vor 6 Jahren wegen schwerer Kriminalität von Kanada ausgewiesen wurde und auch in Indien gesucht wird.
Die Recherchen des farang sind nicht die Besten.
Stefan Maiwald 06.02.22 13:50
Es stibt sich schnell..
... im Land des lächelns. Dem Bericht nach hatten die beiden offensichtlich kein Interesse an Wertsachen oder dem neuen MG. Sieht eher nach Hinr...tung aus. Wer weiß, wie der Herr aus Kanada zu seiner Knete kam. Aber wir wollen uns ja nicht in Stammtischspekulationen verlieren.