Kampf für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Foto: epa/Narong Sangnak
Foto: epa/Narong Sangnak

BANGKOK - Das Verkehrsministerium hat mit der Umsetzung einiger japanischer Verkehrssicherheitsmaßnahmen begonnen, um die hohe Zahl der Unfälle zu reduzieren.

Verkehrsminister Arkhom Termpittayapaisith verwies auf das 7. Thailand-Japanese Joint Working Group Meeting am Mittwoch im Novotel Bangkok Suvarnabhumi Airport. Erörtert wurden Verkehrssicherheitsmaßnahmen im Einklang mit dem Memorandum of Understanding (MOU) zwischen dem thailändischen Verkehrsministerium und dem japanischen Ministerium für Land, Infrastruktur, Transport und Tourismus.

Laut Arkhom sollen die in Japan erfolgreichen Maßnahmen als Pilotprojekt zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen in den Provinzen Suphan Buri, Phetchabun, Uttaradit und Khon Kaen angewandt werden. Die japanischen Maßnahmen konzentrieren sich im Zusammenhang mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf Standards von Transporten und Ausrüstung und die Sicherheit von Fahrern und Passagieren.

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Leserkommentare

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Ingo Kerp 11.08.18 15:07
Der thailändische Verkehrsteilnehmer unterscheidet sich doch um einiges vom japanischen Verkehrsteilnehmer, wie ich aus eigener Anschauung weiß. Dennoch, es wäre toll, wenn die Maßnahmen greifen würden.
THOMAS S 11.08.18 14:40
Witz des Monat
Kann doch die Mentalität eines Japaner nicht mit einem Thai vergleichen. Japan einer der besten schulischen Ausbildung's Länder der Welt.
Kurt Wurst 10.08.18 12:53
Ich hoffe mal,
dass die Japaner als erstes die schwarz getönten Scheiben abgeschafft haben, um mehr Weitblick zu schaffen.