In aller Munde

​Pfeiffersches Drüsenfieber erfordert Geduld

„Kissing Fever“, „Studentenkrankheit“ oder Pfeiffersches Drüsenfieber: Die Infektiöse Mononukleose hat im Volksmund viele Namen. Die meisten zielen auf den Ansteckungsweg ab. Mit dem Virus infiziert man sich über den Speichel. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
„Kissing Fever“, „Studentenkrankheit“ oder Pfeiffersches Drüsenfieber: Die Infektiöse Mononukleose hat im Volksmund viele Namen. Die meisten zielen auf den Ansteckungsweg ab. Mit dem Virus infiziert man sich über den Speichel. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

DRESDEN/ROSTOCK (dpa) - Am Anfang habe es sich angefühlt wie eine Grippe, nur ohne Schnupfen und Husten. Die Hausärztin vermutete eine Sommergrippe. Thomas Fischer bekam Antibiotika, doch die Symp­tome wurden eher stärker. Als er nach einer Woche wiederkam, „eigentlich nur zum Kontrolltermin“, schickte man ihn sofort ins Krankenhaus. „Weil ich so gelb war, am ganzen Körper.“ Die Ärzte dachten an eine Leberentzündung. Doch tatsächlich steckte eine Erkrankung dahinter, von der die meisten wohl schon mal gehört haben, von der aber die wenigsten wissen, was dahintersteckt: Pfeiffersches Drüsenfieber.

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