Hündin 130 Meilen vor der Küste gerettet

Knapp 220 Kilometer vom Festland entfernt wurde die erschöpfte Hündin aus dem Meer gerettet.  Foto: Facebook / Watchdogthailandpage
Knapp 220 Kilometer vom Festland entfernt wurde die erschöpfte Hündin aus dem Meer gerettet. Foto: Facebook / Watchdogthailandpage

SONGKHLA: Mitarbeiter einer Bohrinsel haben 130 Meilen vor der Küste Thailands eine Hündin aus dem Meer gerettet.

Arbeiter bemerkten im Golf von Thailand den Kopf des Tieres, der aus den Wellen ragte. Die erschöpfte Hündin schwamm auf sie zu und suchte zwischen den rostigen Metallstangen der Bohrinsel im Golf von Thailand Zuflucht. Die Arbeiter ließen ein Seil ins Meer und zerrten sie in Sicherheit. Sie blieb zwei Nächte auf der Bohrplattform, während ein spezieller Käfig geschweißt wurde und das Personal ihr Essen und Wasser gab. Seine Retter nannten sie Boonrod was so viel wie Überlebender heißt. Offenbar war die Hündin von einem Fischtrawler ins Meer gefallen, berichtet die „Bangkok Post“.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

Pflichtfelder
Thomas Thoenes 16.04.19 15:06
Sehr schön das hin und wieder
auch mal so erfreuliche Meldungen kommen.
Hansruedi Bütler 16.04.19 15:01
"Offenbar war die Hündin von einem Fischtrawler
ins Meer gefallen, berichtet die „Bangkok Post“. So kann man es auch nennen!