Handelsminister kämpft gegen Softdrink-Preiserhöhung 

Foto: The Nation
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BANGKOK: Der Handelsminister hat das Ministerium für Binnenhandel zu einem Treffen mit Softdrink-Produzenten angewiesen. Nach Aussage eines hohen Beamten des Ministeriums soll sichergestellt werden, dass die Preise für Erfrischungsgetränke nicht erhöht werden.

Handelsminister Jurin Laksanawisit berief eine Sitzung des Handelsministeriums zur Überwachung der Verbraucherpreise für verschiedene Produkte ein. Auf dem Treffen forderte er die Einrichtung eines Krisenstabs zur Überwachung und Problemlösung bei ungerechtfertigten Preiserhöhungen. Schwarzen Schafen und Gelegenheitstätern soll das Handwerk gelegt werden, informierte Boonyarit Kalayanamit, Staatssekretär im Handelsministerium, am Montag die Presse.

Der thailändische Groß- und Einzelhandelsverband hatte im vergangenen Jahr erklärt, dass ein großer Produzent alkoholfreier Getränke aufgrund gestiegener Produktionskosten eine Preisanpassung vornehmen werde.

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Ronaldo 20.01.22 13:20
FAKT IST: DAS GANZE ZUCKERWASSER IST GIFT!
Und müsste vom Staat zusätzlich besteuert werden, um die Belastungen fürs Gesundheitswesen zu finanzieren. Bei Tabak und Alkohol geht's doch auch.
Hartmut Wirth 19.01.22 12:50
Preiserhöhung
Die Industrie findet immer einen Grund um die Preise zu erhöhen.
Wenn Softdrinks aber teurer als Alkohol werden, dann geht da was in die falsche Richtung.
Dieter Kowalski 19.01.22 10:00
@ gestiegene Produktionskosten
Weniger Zucker (oder auch weniger Süßstoff) verwenden, und schon wird die Produktion deutlich günstiger.
Abgesehen davon, wurden die Preise bereits erhöht.