Gerettete Fußballer: Erste Bilder veröffentlicht

Ein erstes veröffentlichtes Foto zeigt einige der geretteten Jungen im Krankenhaus in Chiang Rai. Foto: epa/Efe/PRD
Ein erstes veröffentlichtes Foto zeigt einige der geretteten Jungen im Krankenhaus in Chiang Rai. Foto: epa/Efe/PRD

CHIANG RAI (dpa) - Die Behörden haben erste Bilder der aus einer Höhle geretteten Jungfußballer veröffentlicht.

Auf den Bildern sind mehrere der Jungen in ihren Krankenhausbetten zu sehen. Sie alle tragen Gesichtsmasken, mehrere Krankenhausmitarbeiter sind bei ihnen. Einige Jungen auf den am Mittwoch der Öffentlichkeit präsentierten Bilder sitzen in ihren Betten, andere sind offenbar kräftig genug, um aufzustehen.

Die zwölf Jungen und ihr Betreuer waren nach mehr als zwei Wochen aus der überfluteten Höhle im Norden Thailands gerettet worden. Nach der aufsehenerregenden Rettungsaktion müssen sie nach Angaben der Behörden noch einige Tage im Krankenhaus verbringen.

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Leserkommentare

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Jürgen Franke 12.07.18 15:49
Wir können wirklich froh sein,
dass die Rettungsaktion so über die Bühne gegangen ist, denn die Wirklichkeit sah völlig anders aus, da einige Kinder ruhig gestellt werden mußten. Hoffentlich ziehen alle Eltern ihre Lehren daraus, dass es keinem Kinde mehr einfällt, so etwas Unverantwortliches zu machen und in eine Höhl zu krichen.
Jimmy Camillian 12.07.18 15:09
Ist es ein Anfang
Da ich mit Kinder jeden Tag arbeite hier in Thailand ist es natürlich noch intensiver für mich was da CHIANG RAI vor sich ging.Jedoch die Reaktionen unserer Kinder sind zum erstenmal sehr überraschent für mich.Bei dem Abendlichen Rundgang fand ich noch einen jungen wach (11Jahre alt) Arm ist sein Name...er war am zeichnen und etwas in thai am schreiben.Es war ein Bild von den 12 gereteten jungs und den Trainer sowie die Helfer drum herum.Ich fragte ihn warum er das macht,er lächelte und sagte wir alle sind sehr glücklich und er möchte das seiner Lehrerin geben.Mir standen die Tränen in den Augen und gleichzeitig hatte ich nur einen Wunsch,lasse es die ganze Welt so fühlen und erfahren.Danke an alle Helfer....und mein tieftste Verbeugung und Respekt des verstorbenen Seals.Alle Kinder und Patienten sind über den Erfolg diese Rettungsarbeit sehr glücklich.