Gaskraftwerk soll geplante Kohlekraftwerke ersetzen

Aufnahme: PTT
Aufnahme: PTT

SURAT THANI: Regierungsbehörden werden voraussichtlich noch in diesem Jahr den Bau eines 1.400-Megawatt-Gaskraftwerks in Surat Thani genehmigen, das zwei umstrittene Kohlekraftwerksprojekte in der südlichen Region ersetzen soll.

Das Energieministerium, der Nationale Rat für Energiepolitik und das Ministerium für natürliche Ressourcen und Umwelt werden voraussichtlich im vierten Quartal grünes Licht für die 34 Milliarden Baht teure Anlage im Bezirk Phunphin geben. Laut dem Gouverneur der staatlichen Electricity Generating Authority of Thailand (Egat), Boonyanit Wongrukmit, werden die geplanten Kohlekraftwerke in Krabi und Songkhla auf Eis gelegt.

Das neue Gaskraftwerk soll zwischen 2027 und 2029 in Betrieb gehen und die südlichen Provinzen mit Strom versorgen. Es ist Teil der 5-Jahres-Investitionen von Egat über 136,4 Milliarden Baht, um Kraftwerke zu errichten und ein Netz von Übertragungsleitungen bis 2025 zu schaffen.

Neben dem Kraftwerk soll in Zusammenarbeit mit dem nationalen Öl- und Gaskonglomerat PTT ein Flüssigerdgas (LNG)-Empfangsterminal entstehen. Es soll im Jahr rund 3 Millionen Tonnen LNG speichern.

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Guenter Scharf 30.07.21 20:50
Widerspruch!
@Hansruedi Bütler: weniger Regenwald = weniger gebundenes C02 im Wald (= verkleinerter Abfluss, es gibt keinen 2. Abfluss) = mehr CO2-Abgabe in die Atmosphäre (= die Badewanne läuft früher über).
Hansruedi Bütler 30.07.21 12:46
@Günter Scharf
Sie wollten anscheinend meinen Post nicht verstehen!?
Weniger Regenwälder = weniger gebundenes CO2, dito also kein 2. Abfluss!!!
Guenter Scharf 29.07.21 23:29
Regenwald und CO2
@ Hansruedi Bütler:Haben Sie sich jetzt auf den Kopf gestellt und sehen alles verkehrt herum?
Zur Klsrstellung: weniger Regenwald = weniger CO2-Bindung = mehr Abgabe in die Atmosphäre = höhere Temperatur = Klimawandel.
Wenn der Abfluss verkleinert wird, steigt das Wasser in der Badewanne um so schneller!
Hansruedi Bütler 29.07.21 19:33
...der Abfluss wird aber nicht vergrößert...
Darum brennt man ja so viele Regenwälder nieder, damit es keinen größeren "Abfluss" (Einlagerung von CO2 gibt)!!! 555
Guenter Scharf 29.07.21 13:51
Natürlicher und menschgemachter CO2-Ausstoss
@ Hansruedi Bütler, 24.07-21:07: Dass der natürliche CO2-Ausstoss größer ist als der menschengemachte bestreite ich ja gar nicht. Und Sie wissen, dass die Natur das selbst produzierte CO2 auch wieder abbaut. Aber es gibt einen Unterschied, was dann passiert. Um es an einem Beispiel zu illustrieren:
Sie haben eine Badewanne mit einem Abfluss. Sie öffnen einen Wasserhahn, aus dem so viel Wasser einfliesst wie abfliesst. So sieht es mit dem natürlichen CO2-Verlauf aus.
Jetzt drehen Sie einen 2. Wasserhahn auf (= menschengemachtes CO2), der Abfluss wird aber nicht vergrößert. Was passiert? Der Wasserpegel in der Wanne steigt und irgendwann läuft das Wasser über. Das wird zu Schäden führen, zuerst nur im Badezimmer, dann in der ganzen Wohnung/im ganzen Haus. Die Reparaturen werden Sie bezahlen müssen, weil Sie der Verursacher sind.
Jetzt nehmen Sie mal das Hochwasser. Da zahlen jetzt der Bund bzw. die Länder - und letztendlich der Steuerzahler.
Wenn DU der Verursacher des Wasserüberlaufs in der Badewanne bisst, bezahlst DU. Und wenn Du in Deutschland lebst und dort Steuern zahlst, wirst Du langfristigig mehr Steuern zahlen (oder deine Kinder/Enkel). Aber du willst ja nicht, dass Verursacher zahlen!
Hansruedi Bütler 24.07.21 21:07
Der "Ausreisser" wurde aber laut F. Stocker
extrapoliert und führte so zu einer falschen Annahme!
Auch sagen F. Stocker und Urs Siegenthaler an ihren Vorträgen, dass sie die wahren Zusammenhänge am IPCC nicht einreichen dürfen, da sie sonst keine finanzielle Unterstützung erhalten.
Einsehbar auf YouTube Videos.
Den Ätna als "ALLEINIGEN" zu besteuern macht wohl wenig Sinn.
Alle, nicht durch den Menschen verursachten CO2 Ausstoß, machen den Löwenanteil des gesamten CO2 in der Atmosphäre aus.
Der Mensch ist der kleinste Verursacher und soll deshalb bezahlen?
Es gibt keine Daten aus Eisbohrkernen der Antarktis die den CO2-Gehlat der Jahre 1890, 1790, und 1690 belegen können.
Eigentlich ganz einfach: Die Eisdicke aus so "junger" Vergangenheit ist noch nicht stabil genug und wird auch noch stetig verändert.
In der mittelalterlichen Warmzeit die zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert Europa milde Winter und warme Sommer brachte, muss also auf einen enormen Anstieg von CO2 hinweisen! Beweise fehlen, Annahmen gibt es viele.
1540 kam es zu einem Hitzerekord.
Laut Herr Scharf müssten ja dann damals gewaltige Wassermaßen in der Luft eingelagert gewesen sein,
(dito müssten die Hochwasserstände im 14.,16., und 17. Jh. auf hohe CO2-Werte hinweisen?)!
Aber elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer "Megadürre".
Scheußliches CO2 einer Vorindustrialisierung!
Zum Glück wurden dann in der kleinen Eiszeit die drastischen CO2 Steuern aufgehoben, sodass es wieder wärmer werden konnte.
Also CO2 Steuer schnell erhöhen!
Guenter Scharf 24.07.21 13:00
Gefälschte Kelling-Kurve???
@Hansruedi B0tler:Dass die CO2-Kurve von Hawaaii gefälscht ist, scheinst nur du zu wissen. Sonst gibt es keine Belege. Die Wissenschaftler haben selbst einen "Ausreißer" zugegeben, der aber an dem langfristigen Trend seit 1958 nichts ändert.
Die letzten 800.000 lag die CO2- Konzentration nie so hoch wie z. Z. Und selbst für die letzten 14,5 Mio Jahre wird das angenommen.
Guenter Scharf 24.07.21 12:00
@Hansruedi Bütler und @J. O.: Wenn der CO2-Gehalt VOR DER INDUSTRIELLEN REVOLUTION bei 290 ppm lag, HEUTE aber bei 400 ppm liegt, belegt das doch, dass an in den letzten 200 aJqhren was angestiegen ist.
P. S. anHansruedi: Dann besteuere mal den Ätna! Da wirst du wohl lange auf den Steuereinnahmen warten können. Und mit Pfändung wird's auch schlecht. Besteuern kannst du nur Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen/Vereine etc.
J.O. 23.07.21 22:10
@Ronny Lüder
wo und bei wem in Thailand haben Sie Ihre Solar-Installation gekauft? Bin interessiert, aber kann das nicht selber aufbauen.
J.O. 23.07.21 21:50
@Bütler: die Forscher nehmen nicht an,
sondern WISSEN aus Eiskernbohrungen ganz genau, dass vor Beginn der industriellen Revolution der CO2-Gehalt bei etwa 290ppm lag.
Hansruedi Bütler 23.07.21 21:01
In diesem Zusammenhang erinnere ich an meinen Post
vom 19.05.21 09:40, Nachzulesen in Meyer's Universallexikom von 1890.
Man versucht die Angabe von 0,04% CO2 herunterzuspielen, indem man die damaligen Methoden der Analytik als "ungenau" beschrieb!!!
So ein Quadratunsinn!
1890 war die gravimetrische Analyse so exakt, dass man durch das Verbrennen von organischen Substanzen, den exakten Gehalt von Kohlenstoff (C), über das CO2, den Wasserstoff (H), über die bei der Verbrennung entstehenden Wassers (H2O), und viele weitere Elemente so genau bestimmen konnte, dass daraus die genaue Summenformel-Zusammensetzung des Moleküls, bestimmt werden konnte!!!
Ungenauigkeit hat da keinen Platz!
Heutige Messung von Kohlenstoffdioxid (CO2), zeigen als Spurengas immer noch einen Volumenanteil von etwa 0,04 % (etwa 400 ppm) in der Erdatmosphäre einnimmt.
Die Forscher NEHMEN AN, dass früher ein tieferer CO2-Wert resultierte!
Wissen, tun sie dies aber nicht!!!
Auch weiß man mittlerweile, dass die CO2-Kurve aus Hawaii gefälscht wurde, die uns weismachen sollte, dass es zu einem exorbitanten CO2-Anstieg durch den Menschen gekommen sei!!!
Nur als Vergleich: Alle aktiven Vulkane incl. die am Meeresboden stoßen große Mengen CO2 aus, z.B. der Ätna ca. 7200 Tonnen täglich. Fazit: Wenn schon CO2-Steuer, dann nur für ALLE "CO2-Produzenten" !!!
Guenter Scharf 23.07.21 17:20
@Oliver Harms: Keiner bestreitet, dass es in den vergangenen Jahrhunderten durch Starkregen verursachte Hochwasser gab. Aber: Je höher die Lufttemperstur, desto mehr Wasser ist in der Luft und desto stärker können die Starkregen ausfallen. Bei 10 Grad enthält 1 Kubikmeter Luft 9 g Wasser, bei 30 Grad 32 g und bei 60 Grad über 60 g. Jede Temperaturerhöhungerhöht also die Wahrscheinlichkeit von Starkregen.
Ling Uaan 23.07.21 16:20
Klima hat sich noch nie so schnell geängert?
Der Klimawandel ging sogar schon wesentlich schneller vonstatten als heutzutage. Eiskernbohrungen aus Grönland zeigen das sich das Klima schon mal um ca. 10K innerhalb von 50 Jahren ändern kann. Das letzte Mal passierte so eine rapide Klimaänderung während der Jüngeren Dryaszeit, also Erdgeschichtlich gesehen erst gestern.
Da sind wir mit 0,8K … 1,1K oder so in 100 Jahren ja vergleichsweise gemächlich unterwegs
Guenter Scharf 23.07.21 15:56
Klimawandel durch CO2
@Oliver Harms: Ich glaube eher, dir ist nicht zu helfen. Aber vielleicht hilfst du dir selbst, indem du das Buch "Was, wenn wir einfach die Welt retten? Handeln in der Klimakrise" von Frank Schätzing liest: " Nachweislich steigt die Temperatur der Atmosphäre bei gleichbleibender Wärmeeinwirkung stetig an, je mehr CO2 hineingelangt. Der menschengemachte Klimawaneelidt somit Fakt, und anders als der natürliche Klimawandel, dem die Erde seit ihrer Entstehung unterworfen ist, vollzieht er sich um ein Vielfaches schneller. Während der letzten 10.000 Jahre war die Erdtemperatur bemerkenswert stabil.Mit Ausbruch des Industriezeitalters haben wir das geändert, seit 2010 schnellt sie in die Höhe wie nie zuvor in der Geschichte des Homo sapiens. 40 Giganten Kohlendioxid pustet der Mensch Jahr für Jahr in die Luft (51 Gigatonnen Treibhausgase insgesamt, wenn man Methan, Lachgas unangenehm hinzurechnet). Das ist mehr denn je, und dieses CO2 spielt mit der Wärmestrahlung Pingpong. Immer weniger Wärme weicht ins All, sie wandert hin und her und hin und her und heizt unsere Welt weiter auf" (S. 32f.).
Klima zu Zeiten von Julius Cäsar und anderen Jahrtausenden: Ja, einen natürlichen Klimawandel gibt es, seitdem es unseren Planeten gibt (ca. 4 Mrd. Jahre)' weil sich die Intensität der Sonnenstrahlen, die Rückstrahlkraft der Erde und die Menge und Verteilung von Aerosolen undTreibhausgasen ändern.
Das unterscheidet sich grundsätzlich von einem menschengemachten Klimawandel.
Ole Bayern 23.07.21 13:40
Herr Diezi ....
... also ich bezahle ca. 30 Cent KWh und bekomme 50 Cent / KWh...und das noch bis 2026. Natürlich war dieses Umlagesystem mit ursächlich für den Boom der reg. Energien in D, zzgl. der Ökozulagen, CO2 - Zulagen usw.. Es wurde halt eine gewaltige Anschubfinanzierung staalicherseits in die Wege geleitet, ob sinnvoll und fair für den Rest der Bevölkerung sei mal dahingestellt. Und was die Zukunft hier bringen wird sei auch mal dahingestellt. Ganz so süffisant negativ " D hat es zur Weltspitze des Strompreises gebracht " sehe ich dies nicht. Das Energieversorgungssystem in D ist modern, es gibt keine Stromausfälle, keine Leitungen hängen in endlosen Bündeln an den Masten herum wie z.b. in Thailand, USA aber auch Brasilien, und wir haben immerhin damit die viertgrößte Welt - Volkswirtschaft zu versorgen. In % gesehen sind wir bei der grünen Energieerzeugung vieleicht nicht Weltspitze, in abloluter Leistung mit 130 TWh nach den USA mit deren gewaltiger Wirtschaftsleistung aber auf Platz 2 und pro Kopf ganz klar auf Platz 1. Aber in jedem Fall Sie haben in etwa recht ... am Gesammtenergiebedarf liegt der regenerative Anteil in D bei ca 35 %, nur bei der Stromerzeugung aber bei 46 % . Aber in einem habe ich Sie auch verstanden ...Sie sind halt auch ein Forumsteilnehmer der alle Register zieht, um darzustellen wie schlecht es eigentlich in und um Deutschland bestellt ist, richtig ? Da muß auch mal zur Not im Thai - Forum Brasilien herhalten um das zu "beweisen"
In dem Sinne , VG Ole
Michael Meier 23.07.21 04:40
@ Harms
Schlaue Nachbarn ? Schade dass du kein Haus in der Nachbarschaft von Fukushima oder Tschernobyl hattest als sie hochgingen. Ist aber noch nicht zu spät , falls du Kohle hast kannst noch ein Haus neben einem Atommeiler kaufen und warten bis wieder was passiert.
Oliver Harms 22.07.21 23:30
Deutschland und Öko Strom.......
Gut das die Nacchbarn schlau sind,sonst wäre Deutschland schon dunkel.
Frankreich und die Schweitz lassen ihre alten Meiler weiter laufen und die Osteuropär
lassen sich russische Meiler direkt an den Grenze zu Öko Deutschland bauen.
Warum wohl?Weil Deutschland Strom teuer aus dem Ausland kaufen muß!
Salsgitter/Peine Stahl sagt ganz klar,wenn wir mit Solar und Windparks arbeiten müßten,
würden alle in Deutschland bestehenden Anlagen nicht ausreichen.Selbst wenn man genügend Anlagen bauen würde(zwei drittel Deutschlands müßten komplett mit den Anlagen verbaut werden)würde man an bewölkten und Tagen und bei Flaute keine Energie erzeugen können.

Was Thailand angeht,so ist es für die Selbstversorgung sinnvoll und man darf auch seine Nachbarn neben der schon beschriebenen Netzeinspeisung gegen Entgeld mit versorgen.

Wer immer noch glaubt,daß CO2 für den Klimawandel verantwortlich ist,dem ist nicht zu helfen.
Das handelt sich um ganz normale Zyklen der Erdkugel,was schon daran zuerkennen ist,daß man
Friedhöfe,Überreste von Landwirtschaft und andere Dinge einer alten Zivilisation dort gefunden hat
wo vor einigen Jahren noch das Eis meterhoch war.Zur Zeit Juius Cäsars war es in Europa 2 Grad wärmer als heute wie Bodenproben belegen.Die Kronik von Ahrweiler zeigt eine Flut wie die von letzter Woche auf.Aus dem Jahr 1744!! Und eine weitere von 1901!!Klimawandel durch CO2 wird da wohl kaum schuldig gewesen sein.Zitat Bürgermeister von Ahrweiler.
Ole Bayern 22.07.21 21:50
Bei einer Abrechnung 1 : 1.....
... würde ich aber " Närrisch " werden . Ich bekomme für den eingespeisten Strom von der Anlage meiner Werkhalle so knapp das Doppelte , was der Strom für die Verbraucher kostet .
Ergo: Ich kaufe dann doch lieber meinen eigen produzierten Strom NACH EINSPEISUNG wieder von E.ON , gelle ... zum halben Preis . :-)))))))) . VG Ole
VG Ole
Ole Bayern 22.07.21 21:40
Herr Diezi ....
... hoffentlich läuft dann der Zähler nicht wie bei einem echten Ferrari vorwärts schneller und im Rückwärtsganng langsamer ? :-)))
Aber so etwas geht bei uns ja sowieso nicht , zum Einen aus steuerlichen Gründen und zum Anderen aus dem EnEG .
Aber eines kann nicht ganz stimmen ... Deutschland hat 2020 einen Anteil von 46 % am gesamten Strom - Energiebedarf gedeckelt mit erneuerbaren Energien , Thailand um die 20 % .
Dies ist zwar auch für ein Schwellenlamnd ein beachtliches und ansehnliches Ergebnis ... aber zu Deutschland fehlt dann doch noch etwas. Ich weis es momentan nicht genau ... aber Deutschland ist nach Norwegen und Schweden in Europa bei der Stromerzeugung hier auf Platz 3 ... wie gesagt unverbindlich im Moment. VG Ole
Ole Bayern 22.07.21 21:00
Ein " rückwäts " laufender Stromzähler ...
... ist ja wirklich lustig . Obwohl ich teilweise mit der Angelegenheit auch etwas zu tun habe , so etwas habe ich noch nicht gehört , daß de facto der eingespeißte Strom der Photovoltaikanlage gleich am Zähler selbst zu 1 : 1 Verrechnung kommt .
Dies würde zwar bei uns so nicht funktionieren , aber ok... in Thailand geht das ! Man lernt eben nie aus....
VG Ole
Ronny Lüder 22.07.21 17:50
Solar
Ich habe eine 8KW Anlage auf dem Dach, die je nach Anzahl Sonnenstunden im Monat zw. 900 und 1.200 KWH produziert. Wenn ich am Tage zu viel produziere dann läuft unser Zähler rückwärts und in der Nacht wenn die Klimaanlagen laufen im Wohnzimmer und Schlafzimmer dann der Zähler wieder andersrum. Bei der Rückspeisung bekommt nur sehr wenig gutgeschrieben, aber mit dem System was ich habe hole mir meinen Strom 1:1 zurück.
Guenter Scharf 22.07.21 17:30
@Heinz Diezi und @kptnblaubaer: Sorry, bei mir noch 0 % solar. Auto ist ein Benziner und der Roller meiner Frau braucht auch Benzin. Wenn er seinen Geist aufgibt, wird's aber ein E-Bike. Und über Solarpaneelen (oder was auch immer - bin noch kein Experte bei den verschiedenen Systemen) denken wir gerade nach. Bei z. Z. ca. 1.200-1.500 Baht/Monat müsste sich das langfristig wohl rechnen.
Was haben Sie denn für ein System für Ihre Solarenergie?
@kptnblaubaer: Ist in Thailand wirklich keine Rückspeisung möglich? Ich dachte, das mal gelesen zu haben.
Ja, der Strom für die Elektrofahrzeuge sollte schon solar oder mit Wind gewonnen werden. Wenn nicht, wird's im Zweifelsfall ein Nullsummenspiel bei CO2.
kptnblaubaer 22.07.21 17:00
@Heinz Diezi
Das ist auch mein nächstes Projekt. Aber leider bislang viel zu teuer, und eine Rückspeisung in's Netz ist auch nicht erlaubt. Thailand hat ja Sonne pur, auch in Regenzeiten. Und das Land liegt in Nähe des Equators. Mir auch nicht verständlich, weshalb da nicht mehr investiert und gefördert wird. Ich denke, mit den Elektrofahrzeugen wird die Situation bezüglich Solarkraft auch langsam überdacht.
Guenter Scharf 22.07.21 11:40
Gaskraftwerke produzieren auch CO2
O. k., Gaskraftwerke sind besser als Kohlekraftwerke, aber die produzieren auch CO2. Wenn Thailand wirklich was im Kampf gegen den Klimawandel beitragen will, muss es auf Solar- und Windenergie setzen.