Essens-Lieferdienste wollen Preise nicht erhöhen

Transparente Preisgestaltung für die Lebensmittel-Lieferanten gefordert. Foto: The Nation Foto: The Nation
Transparente Preisgestaltung für die Lebensmittel-Lieferanten gefordert. Foto: The Nation Foto: The Nation

BANGKOK: Das Handelsministerium hat die Betreiber von Lebensmittellieferungen angewiesen, ihre Preisstrukturen sowie Maßnahmen zur Prävention von Covid-19 vorzulegen, um eine transparente Preisgestaltung und die Sicherheit von Kunden und Lieferpersonal zu gewährleisten.

Da die Regierung immer schärfere Beschränkungen erlässt, Restaurants schließen mussten und die Bürger zu Hause bleiben sollen, boomt der Lieferdienst von Speisen. Deshalb sollen laut dem stellvertretenden Generaldirektor des Innenministeriums, Prayote Pensut, Standards für das Geschäft mit Lebensmittellieferungen festgelegt werden. „Außerdem möchten wir sicherstellen, dass es ohne vorherige Ankündigung in Zeiten der Not für Kunden keine Preiserhöhungen gibt", betonte Prayote. Das Ministerium erwartet in dieser Woche eine Preisstruktur bei allen Betreibern auf ihrer Website.

Bei einem Treffen mit Grab, Lineman, Lalamove und Get wurde die Situation erörtert. Die Unternehmen haben zugesichert, die Gebühren nicht zu erhöhen, obwohl das Handelsministerium keine Handhabe hat, es zu verbieten. Darüber hinaus sollen die Lieferdienste konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung von Covid-19 beim Umgang und der Lieferung von Lebensmitteln zu verhindern und die Sicherheit des Lieferpersonals und des Restaurantpersonals zu gewährleisten.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.