Erleuchtetes Eiland im Songkhla Lake

Auf Koh Yo die Kultur und Traditionen des tiefen Südens kennenlernen

Der Erleuchtete in liegender Position im Wat Laem Pho ist bereits von der Tinsulanonda Bridge aus erkennbar. Foto: thanakritz / fotolia.com
Der Erleuchtete in liegender Position im Wat Laem Pho ist bereits von der Tinsulanonda Bridge aus erkennbar. Foto: thanakritz / fotolia.com

SONGKHLA: Der tiefe Süden des Landes ist vielen Thailandurlaubern absolut unbekannt. Schuld daran, dass der Mainstream-Tourismus einen großen Bogen um die südlichsten Provinzen macht, ist die neu aufflammende Gewalt radikaler malay-muslimischer Separatistengruppen gegen staatliche Einrichtungen, weshalb westliche Botschaften nicht ohne Grund von Reisen in diese Region abraten. Da die Sicherheitsvorkehrungen in den Provinzhauptstädten jedoch sehr streng gehandhabt werden, sind die meisten Anschläge auf ländliche Gebiete begrenzt. So lockt die Provinzhauptstadt Songkhla, die nicht unter Notstandsrecht steht, durchaus zu einem Besuch. Zum Beispiel, um die kleine Insel Koh Yo im Songkhla Lake zu erkunden.

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Leserkommentare

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Norbert Kurt Leupi 15.03.18 21:18
Songkhla
So dramatisch ist es überhaupt nicht , nach Songkhla zu kommen . IAb der A 4 auf die 414 und nach knapp 20 Km ist man ungefährdet in Songkhla ! Bin vor einem Monat dort gewesen !Null Problem ! Angsthasen sollen im Nordosten bleiben , dem " heilsten " Teil TH`s !
Dracomir Pires 15.03.18 12:53
Nein danke
Seit Beginn der islamistischen Anschläge besuche ich kein moslemisches Land mehr. Die Türkei und die drei südlichsten Provinzen Thailands sind da natürlich inbegriffen.
Ingo Kerp 15.03.18 12:52
Um in die Provinzhauptstadt Songkhla, die angeblich "sicher" sein soll zu gelangen, muß man aber durch das gefährdete ländliche Gebiet reisen. Wenn es in TH eine Unmenge von schoenen und sicheren Gegenden gibt, warum soll man das Risiko im Süden auf sich nehmen? Zugegeben, es ist sehr schade, das man den Süden nicht angstfrei bereisen kann aber jeder hängt nun mal an seinem Leben.