Emirates bemüht und hilfsbereit

Eine Zuschrift auf den Leserbrief „Am Flughafen sitzengelassen“ (FA09/2019) erreichte die Redaktion:

Am 23. April bin ich mit Emirates von Düsseldorf nach Bangkok geflogen und mit Bangkok Airways weiter nach Siem Reap (Kambodscha). Beim Einchecken in Düsseldorf nach Bangkok wollte der Computer mir keine Bordkarte von Dubai nach Bangkok ausstellen. Emirates hat dann mit mehreren Telefongesprächen nachgeforscht und festgestellt, dass ich in Thailand auf der schwarzen Liste stehe (Steuerprobleme in Deutschland) und deshalb nicht einreisen darf. Da ich das wusste, wollte ich ja auch nicht nach Bangkok, sondern nur dort umsteigen. Das freundliche Personal von Emirates hat dann die Immigration in Bangkok angerufen und die Situation geschildert. Die Antwort der Immigration war, dass Emirates mich bis Siem Reap durchchecken sollte, dann könnte ich fliegen. So geschah es dann auch und ich bin gut in Kambodscha angekommen. Die Mühe, die sich Emirates gemacht hat, um mir zu helfen, sucht seines Gleichen, Für mich gibt es keine bessere Airline!

Dieter S., Deutschland


Die im Magazin veröffentlichten Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. DER FARANG behält sich darüber hinaus Sinn wahrende Kürzungen vor. Es werden nur Leserbriefe mit Namensnennung veröffentlicht!

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jaagen chon 12.06.19 02:41
Finde ich nicht richtig
Sorry, Steuerhinterziehung ist eine Straftat! Jeder muss in seinem Land Steuern zahlen. Sich davor zu drücken ist nicht ok. Emirates macht sich zum Komplizen. Und was hat das mit der Qualität der Airline zu tun?
Ingo Kerp 12.06.19 02:39
Ohne den Grund und Umstand zu kennen aber, vielleicht würden Probleme gar nicht erst entstehen, wenn man die Steuern zahlen würde.