Elefantencamps wehren sich gegen Anschuldigungen

Betreiber von thailändischen Elefantencamps werfen ausländische Medien eine verzerrte Berichterstattung vor und drohen mit rechtlichen Schritten. Foto: National News Bureau of Thailand.
Betreiber von thailändischen Elefantencamps werfen ausländische Medien eine verzerrte Berichterstattung vor und drohen mit rechtlichen Schritten. Foto: National News Bureau of Thailand.

CHIANG MAI: Betreiber von Elefantenfarmen im ganzen Land haben eine Konferenz abgehalten, um sich gegen Anschuldigungen ausländischer Medien zu verteidigen, die sich negativ auf ihr Geschäft auswirken. Sie haben angekündigt, Anklagen zu erheben, um sich und die Elefanten zu schützen.

Grund für die Pressekonferenz stellte ein im „New Zealand Herald“ veröffentlichter Artikel dar, in dem über die grausame Behandlung von Elefanten im thailändischen Tourismussektor berichtet wird. Die Betreiber von Elefantenfarmen werfen der auflagenstärks­ten Tageszeitung Neuseelands vor, durch Unverständnis für Elefantenfarmen und Mahout-Praktiken sowie einer verzerrten Berichterstattung die thailändische Tourismusindustrie zu sabotieren. Aufgrund einer weltweiten Welle der Kritik habe man sich deshalb zur Ausrichtung der Konferenz entschieden, um die wahren Fakten über Elefantenfarmen und -tourismus in Thailand zu erörtern.

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