Ein Aufständischer bei Schießerei getötet

Foto: Verteidigungshelfer untersuchen den Ort eines Zusammenstoßes mit Rebellen / Naew Na
Foto: Verteidigungshelfer untersuchen den Ort eines Zusammenstoßes mit Rebellen / Naew Na

NARATHIWAT: Bei einem Schusswechsel zwischen militanten Separatisten und Verteidigungsvolontären wurde am Sonntag ein Aufständischer getötet und zwei Volontäre verletzt.

Nach Angaben der Polizei griff eine Gruppe Aufständischer kurz vor Mittag einen Außenposten der Verteidigungsvolontäre im Bezirk Suchirin an. Als Verstärkung nahte, flüchteten die Aufständischen in nahe gelegene Wälder. Ein 29-jähriger Guerillakämpfer wurde erschossen, zwei Verteidigungsvolontäre bei der Schießerei verletzt. Seit dem Ausbruch der neuerlichen Gewalt im Jahr 2004 sind mindestens 7085 Menschen getötet und mehr als 13.000 verletzt worden. Unter den Opfern sind Lehrer, Mönche und Kinder, sowohl Buddhisten als auch Moslems. Während die Zahl der Vorfälle pro Jahr abnimmt, nimmt ihre Schwere zu. Bei einem Angriff auf einen Dorfverteidigungskontrollpunkt in der Provinz Yala Ende letzten Jahres, dem gewalttätigsten Angriff auf einen Sicherheitskontrollpunkt seit über einem Jahrzehnt, kamen 15 Menschen ums Leben.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Dracomir Pires 15.01.20 21:19
Guerillakämpfer?
Es handelt sich um separatistische Islamisten/Dschihadisten, bekanntlich unterstützt vom moslemischen Land mit dem vielen Öl.
Oliver Harms 14.01.20 06:07
Gurillakämpfer?
Wohl kaum!Es handelt sich um geisteskrankeTerroristen/Mordbrenner die jegliche Formen der Menschlichkeit verachten welche ausserhalb ihrer Sekte liegen. Aber dank der Verdeidigungshelfer gibt es einen Mörder weniger. Ich wünsche den beiden Freiwilligen eine schnelle Genesung und hoffe das keine bleibenden Schäden zurück bleiben werden.