Die italienische Wende

Migranten auf dem Rettungsschiff». Foto: epa/Kenny Karpov
Migranten auf dem Rettungsschiff». Foto: epa/Kenny Karpov

ROM (dpa) - Macht Italien Politik auf Kosten von Migranten? Oder ist die Härte aus Rom nötig, damit die EU sich endlich zusammenrauft? Klar ist derzeit nur: Die akuten Probleme der Migrationskrise lassen sich nicht so leicht zurückweisen wie ein Rettungsschiff.

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Ingo Kerp 13.06.18 13:17
Das einzig Erstaunliche an der Hafenschließungsaktion in Italien ist, das jetzt alle überrascht tun und nun erst aufzuwachen scheinen.
Jürgen Franke 13.06.18 11:34
Herr Zelini, die Antwort auf Ihre Frage
geht aus Ihrem letzten Satz hervor. Deutlicher kann man es nicht ausdrücken.
Hansruedi Bütler 13.06.18 11:32
"dass auch der italienischen Regierung Mittel
und Wege fehlen, die Flüchtlingskrise zu lösen." Allen Regierungen fehlen die "Wege". Die Mittel zur Lösung sind auch bekannt, nur wollen viele Staaten diese Lösungsansätze partout nicht umsetzen! Viel zu viel Geld ist im Spiel! Ganz oben sind die "Tanz-Puppen-Leiter" (Hochfinanz), unterhalb die tanzenden Marionetten (Politiker) und ganz unten das leidende Volk, das es zu destabilisieren gilt. Abhilfe???!!! Gewünschter Krieg???!!! Vergesst "begehbare" Wege, sie sind nicht wirklich erwünscht.