Dengue-Fieber breitet sich weiter aus

Foto: Workpoint News/Thaivisa
Foto: Workpoint News/Thaivisa

BANGKOK: Wegen der hohen Zahl an Dengue-Fieber-Infektionen hatte das Gesundheitsministerium am Mittwoch ein Krisentreffen mit Vertretern von Gesundheitsdiensten einberufen.

Krankenhäuser landesweit wurden angewiesen, wegen des besorgniserregenden Anstiegs von Dengue Fieber Notrufzentralen einzurichten. Allein im Januar wurden 5.555 Fälle registriert, viermal mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (1.279). Es wird befürchtet, dass die Infektionen die Zahl des schlimmsten Jahres erreichen könnten. Im Jahr 2013 hatte es in Thailand 150.000 Erkrankungen gegeben. Am schwersten traf es in diesem Jahr nach einem Bericht von „Workpoint News“ die Provinzen im unteren Teil des Nordostens: Nakon Ratchasima, Ubon Ratchathani, Surin und Sisaket. Vom 1. Januar bis 5. März gab es in diesem Jahr bereits 9.044 Krankheitsfälle mit sieben Toten.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
required fields
Siam Fan 16/03/2019 10:24
Forschung für bessere Behandlungsmethoden
Jeder der einmal alle 4 DEN-Typen hatte, ist sein Leben lang immun und Mütter geben den Schutz an die Kinder weiter. Wenn es also bessere Behandlung-Methoden gäbe, wären in kurzer Zeit alle immun und fertig. Kann man den Blutverlust niedrig halten, kommt es wohl auch nicht zu den schweren Verlaufsformen. Das könnte durch Behandlung in kühlen Räumen, Nikotin(-Pflaster), .... erreicht werden.Wenn dann noch genügend bedenkenlose Blutkonserven, auch für die Armen und in der staatlichen KHs, vorhanden sind, ist das schon mehr als die halbe Miete. Ernährung, die verstärkt die Neubildung von Blut aktiviert, rundet alles ab. Da fällt mir vor allem die Markklößchensuppe ein! :-) Die>30mio Touristen, Geschäftsleute, Montagearbeiter, Wanderarbeiter, ... sollte man zu einer Eigenblutspende animieren, die am Ende des Urlaubs usw in das Eigentum der StaatsKHs(!!!) übergeht. Urlauber die mit so einer "Blutsbrüderschaft" mit dem Land verbunden sind, werden meist auch sehr schnell Stammgäste. Entsprechende Würdigungen, auch für Wanderarbeiter, vertiefen das noch. Bliebe noch der Tausch der Yeast-Muttermilch. Damit wird wohl der Schutz der Mütter übertragen. Mit einem Austauschprogramm, wären nicht nur die Babys zu imunisieren. Bei Milchkühen gibt es die besondere Milch auch in Tabletten-Form. Die Pharmaindustrie wird das auch ohne Spendenaufrufe wirtschaftlich überleben.