Das bringt die Fußball-Woche

Bundesliga, Funktionäre, Transfers

Foto: epa/Clemens Bilan
Foto: epa/Clemens Bilan

BERLIN (dpa) - Es geht wieder los: Am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) eröffnen der FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach die Rückrunde, Tabellenführer RB Leipzig startet am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Aufsteiger Union Berlin. Zuvor empfängt die Deutsche Fußball Liga die Abgeordneten der 36 Profi-Clubs in Offenbach.

BUNDESLIGA: Die Rückrunde der Saison 2019/20 verspricht einer der spannendsten seit langer Zeit zu werden. Serienmeister FC Bayern München, der am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) zum brisanten Duell bei Jürgen Klinsmanns Hertha BSC antritt, ist vier Punkte hinter Spitzenreiter Leipzig nur Tabellendritter. Mönchengladbach als Zweiter und Borussia Dortmund als Bayern-Verfolger mischen ebenso oben mit. Der BVB spielt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim FC Augsburg. Im Tabellenkeller zittern mehrere Teams - allen voran Werder Bremen (Samstagnachmittag bei Fortuna Düsseldorf) und Schlusslicht SC Paderborn, das zum Abschluss des 18. Spieltages am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) Bayer Leverkusen empfängt.

NEUJAHRSEMPFANG: Die Deutsche Fußball Liga stimmt sich traditionell auf die Rückrunde ein, in diesem Jahr in Offenbach am Main. DFL-Chef Christian Seifert hatte den Empfang zuletzt immer mal wieder für mahnende Worte an die 36 Clubs genutzt, sich nicht auszuruhen. Mit der internationalen Bilanz (sechs von sieben Startern sind im Europapokal noch dabei) dürfte der 50-Jährige in diesem Jahr zufrieden sein. Werbung ist wichtig, schließlich startet die DFL in eine entscheidende Phase - demnächst werden die Medienrechte ab 2021 ausgeschrieben, und die Vereine hoffen auf einen neuen Milliarden-Segen.

TRANSFERMARKT: Der Winter ist kein einfacher Zeitraum, um neue Spieler zu verpflichten, die sofort weiterhelfen. Das scheinen derzeit vor allem die Bayern zu merken, deren Personaldecke zu dünn zu sein scheint. Dennoch dürfte auch diese Woche mehrere Transfermeldung bringen, einige Vereine sind noch auf der Suche nach Verstärkungen. Auch die Bayern. «Gemeinsam werden Hasan (Salihamidzic) und ich analysieren, was machbar ist und was nicht», sagte Münchens Trainer Hansi Flick nach dem enttäuschenden 2:5 im Testspiel beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg.

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