Corona-Überblick: Meldungen aus aller Welt

So schützen wir uns und Kontaktdaten für die TH-D-A-CH Länder

Ein älterer Mann, spaziert im Stadtteil Sugamo in Tokio. Foto: epa/FRANCK ROBICHON
Ein älterer Mann, spaziert im Stadtteil Sugamo in Tokio. Foto: epa/FRANCK ROBICHON

Bürgermeister von Stadt im Elsass in Bonn an Covid-19 gestorben

SAINT-LOUIS: Der Bürgermeister der elsässischen Stadt Saint-Louis, Jean-Marie Zoellé, ist in Folge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das bestätigte die Stadt am Montag auf Twitter.

Die Zeitung «Dernières Nouvelles d'Alsace» (DNA) berichtete unter Berufung auf die Familie Zoellés, der 75-Jährige sei in einer Klinik in Bonn gestorben. Der Bürgermeister war demnach Ende März aus einem Krankenhaus in Mülhausen (Mulhouse) im Département Haut-Rhin zur Behandlung nach Deutschland gebracht worden. Zoellé war bei der ersten Runde der Kommunalwahlen in Frankreich am 15. März erneut zum Bürgermeister der Stadt mit rund 21 000 Einwohnern an der Grenze zu Baden-Württemberg und der Schweiz gewählt worden. Damals kritisierte Zoellé, dass die Wahl trotz des Gesundheitsrisikos durch das Coronavirus stattfand, wie «DNA» berichtete. Das Elsass und das gesamte Département Haut-Rhin gilt als ein Brennpunkt der Coronavirus-Pandemie in Frankreich.


Spanier festgenommen: Zwei Millionen Masken aus Lagerhalle gestohlen

MADRID: Ein Mann ist in Spanien wegen des Diebstahls von zwei Millionen Masken und weiterem Schutzmaterial im Gesamtwert von fünf Millionen Euro festgenommen worden. Der Unternehmer werde beschuldigt, die Güter aus einer Lagerhalle in Santiago de Compostela im Nordwesten des Landes entwendet und im Nachbarland Portugal verkauft zu haben, teilte die Polizei der Region Galicien am Montag mit. Der Mann sei dem Richter vorgeführt und anschließend unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden.

Der Verdächtige sei in der Nähe der Lagerhalle von Zeugen gesehen und auch von Überwachungskameras gefilmt worden, zitierte die Regionalzeitung «La Voz de Galicia» einen Polizeisprecher. Bei dem Einbruch seien die Atemschutzmasken vom Typ FFP2, Handschuhe, Schutzkleidung, Desinfektionsmittel und weitere Produkte aus den Originalverpackungen entnommen worden, um zu verhindern, dass die Herkunft der Ware später zurückverfolgt werden könne.

Wie vielerorts herrscht seit Wochen auch in Spanien und Portugal wegen der Corona-Pandemie ein großer Mangel an Masken, Handschuhen und Schutzkleidung. Auch das medizinische Personal verfügt zum Teil nicht über genügend Schutzausrüstung.


Weniger Patienten in Italien auf Intensivstation - aber mehr Tote

ROM: Italien hat in der Corona-Pandemie den dritten Tag in Folge weniger Patienten auf der Intensivstation vermeldet. Allerdings stieg die Zahl der Toten innerhalb eines Tages wieder um 636 auf insgesamt 16 523, wie der Zivilschutz am Montag in Rom mitteilte. Am Vortag waren es 525 Tote innerhalb von 24 Stunden gewesen.

Die Gesamtzahl der Infektionen stieg um 2,8 Prozent auf 132 547. Die Steigerung ist weniger als an den Vortagen.

Auf der Intensivstation waren 3898 Menschen - das sind 79 weniger im Vergleich zum Vortag. Das ist ein wichtiger Faktor in der Pandemie, da die Krankenhäuser vor allem in den norditalienischen Krisenregionen überbelastet sind. Experten betonten, dass die Zahl der Toten das Ansteckungsbild von vor einigen Wochen widerspiegele.


Corona-Krise: Saudis steigen bei US-Kreuzfahrtriese Carnival ein

MIAMI: Saudi-Arabien steigt in der Corona-Krise als Großaktionär beim angeschlagenen US-Kreuzfahrtkonzern Carnival ein. Der Saudi-Staatsfonds PIF legte am Montag in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht einen Anteil von gut acht Prozent an dem Touristikunternehmen offen, der am letzten Schlusskurs der Aktie gemessen knapp 370 Millionen Dollar (rund 343 Mio Euro) wert ist.

Carnival steht mit dem Rücken zur Wand - die Kreuzfahrtbranche zählt zu den Wirtschaftszweigen, die besonders stark unter der Corona-Pandemie leiden. Der Konzern war in der Krise durch Virus-Ausbrüche auf zwei Kreuzfahrtschiffen schon recht früh in die Bredouille geraten und musste den Betrieb fast komplett einstellen. Zu Carnival gehört auch der deutsche Anbieter Aida Cruises.

An der Börse nahmen Anleger die Investition der Saudis erleichtert auf - die Aktie legte zunächst um fast ein Viertel zu. Der saudische Staatsfonds erhielt seine Beteiligung zum Schnäppchenpreis, der Kurs war seit Jahresbeginn um gut 80 Prozent gesunken. Es ist nicht das erste Mal, dass PIF Geld in US-Firmen steckt. So ist der Fonds etwa auch am Fahrtenvermittler Uber oder dem E-Autobauer Tesla beteiligt.


Cuomo sieht New York am Corona-Höhepunkt - Kliniken am Limit

NEW YORK: New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sieht für den besonders heftig vom Coronavirus getroffenen Bundesstaat Licht am Ende des Tunnels. Zwar sei die Zahl der in der Pandemie gestorbenen in New York im Vergleich zum Vortag um 599 auf 4758 gestiegen, dies liege jedoch im Bereich der Vortage, sagte Cuomo am Montag auf seiner täglichen Pressekonferenz. Zudem sei die Zahl der neu in die Krankenhäuser Eingelieferten deutlich zurückgegangen, genauso wie die Zahl der Intubierten. Die Zahl der positiv auf Covid-19 getesteten liege nun bei mehr als 130 000.

Cuomo warnte die New Yorker aber davor, nun nachlässig zu werden und das Virus zu unterschätzen. «Es ist nicht die Zeit, um Frisbee mit Deinem Freund im Park zu spielen». Die Schließung aller nicht «lebenswichtigen» Geschäfte und Schulen ließ Cuomo bis Ende April verlängern. Er betonte dabei, dass das Gesundheitssystem «an seiner Kapazitätsgrenze» sei, dies werde in den kommenden Tagen so bleiben. Es könnte auch sein, dass die Zahlen wieder ansteigen werden. Die Situation sei vor allem eine heftige Bürde für das medizinische Personal, das unter heftigem Druck stehe.


Türkei: Parlament debattiert wegen Corona über Entlassung Gefangener

ISTANBUL: Angesichts der Corona-Krise will das türkische Parlament am Dienstag über einen umstrittenen Gesetzentwurf zur vorzeitigen Entlassung von bis zu 90 000 Gefangenen debattieren. Anwälte und Menschenrechtler kritisieren das Vorhaben scharf, weil zahlreiche wegen Terrorvorwürfen inhaftierte Regierungskritiker und Journalisten von der Regelung ausgenommen wären. So müsste etwa der seit mehr als zwei Jahren inhaftierte Intellektuelle Osman Kavala (62) weiter im Gefängnis bleiben.

Wegen Terrorvorwürfen sitzen auch der Gießener Patrick K., die Kölner Sängerin Hozan Cane und der Deutsch-Türke Enver Atayli in türkischen Gefängnissen.

Die Regierungspartei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hatte den Entwurf vergangene Woche mit Unterstützung der ultranationalistischen MHP ins Parlament eingebracht. Die beiden Parteien haben eine Mehrheit in der Nationalversammlung.

Nach Angaben des stellvertretenden AKP-Fraktionsvorsitzende Cahit Özkan sieht der Entwurf vor, dass die Haftzeit von Risikogruppen in Hausarrest umgewandelt wird. Außerdem sollen Verurteilte im offenen Vollzug ihre Strafe zu Hause absitzen. Von der Regelung ausgenommen sind laut Özkan Gefangene, die wegen Vergehen wie Gewalt gegen Frauen, vorsätzlichem Mord, Sexualstraftaten, Drogendelikten und Terrorverbrechen einsitzen.

Die Grünen-Politiker Cem Özdemir und Claudia Roth, forderten die Bundesregierung auf, sich für die «sofortige Freilassung derjenigen einzusetzen, die einzig und allein hinter Gitter sitzen, weil sie ihrem Menschenrecht auf Meinungsfreiheit nachgegangen sind.» Viele Inhaftierte, darunter Kavala, der Autor Ahmet Altan (67) und der pro-kurdische Politiker Selahattin Demirtas (46) gehörten zur Risikogruppe der Älteren beziehungsweise Vorerkrankten. «Ihr Engagement für Demokratie und Menschenrechte droht in der Coronakrise zum Todesurteil zu werden» teilten, Özdemir und Roth mit.

Demirtas, der seit mehr als drei Jahren in Untersuchungshaft sitzt, leidet nach Angaben seines Anwalts unter Herzproblemen und Bluthochdruck.


Tschechien beschließt erste Lockerungen beim Kampf gegen Corona

PRAG: Tschechien lockert seine restriktiven Maßnahmen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus ein wenig. Das Betreiben von Individualsport wie Tennis oder Golf wird wieder erlaubt, wie das Minderheitskabinett aus populistischer ANO und Sozialdemokraten am Montag in Prag beschloss. Zudem dürfen erste Geschäfte öffnen, die im Kampf gegen die Pandemie geschlossen worden waren, darunter Hobby- und Baumärkte, der Eisenwarenhandel sowie Fahrradwerkstätten. Doch zugleich werden die Hygieneregeln für den Einzelhandel verschärft. Der Mindestabstand zwischen Kunden muss zwei Meter betragen, am Eingang müssen Desinfektionsmittel und Einweghandschuhe bereitgestellt werden.

Die Regierung in Prag hatte Mitte März einen weitgehenden Ein- und Ausreisestopp verhängt. Sie stellte nun in Aussicht, dass tschechische Bürger ab dem 14. April für unerlässliche Reisen das Land verlassen dürfen. Dazu zählen Geschäftsreisen sowie Arzt- und Verwandtenbesuche, wie Industrieminister Karel Havlicek erläuterte. Nach der Rückkehr ist eine 14-tägige Quarantäne Pflicht.

Unterdessen riefen frühere Dissidenten der Gruppe Charta 77 die Regierung des Ministerpräsidenten und Multimilliardärs Andrej Babis dazu auf, sich ausdrücklich zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu bekennen. «Krisensituationen bergen stets das Risiko, dass autoritäre Tendenzen verstärkt werden», heißt es der Agentur CTK zufolge in dem Aufruf. Zu den Unterzeichnern zählen Ex-Premier Petr Pithart sowie der katholische Weihbischof Vaclav Maly.


39-Jähriger für Millionen-Betrug mit Mundschutz-Masken festgenommen

DEN HAAG: Unter dem Verdacht des Millionen-Betruges mit Mundschutz-Masken und desinfizierendem Handgel ist ein 39 Jahre alter Mann nach Angaben von Europol in Singapur festgenommen worden. Der Mann soll eine Firma um rund sieben Millionen Euro betrogen haben, wie die europäische Polizeibehörde am Montag in Den Haag mitteilte. Europol hatte die Polizei von Singapur eingeschaltet; die nahm den Mann fest.

Der Verdächtige soll die Identität einer echten Firma missbraucht und unter deren Email-Adresse medizinische Hilfsmittel im Kampf gegen das Coronavirus angeboten haben. Ein europäisches Pharmaunternehmen hatte nach Angaben von Europol Mundschutz-Masken im Wert von fast sieben Millionen Euro bestellt und auch bezahlt. Doch sobald das Geld auf ein Konto in Singapur überwiesen worden war, sei der Mann abgetaucht. Die Masken waren nie angekommen.

Die europäische Polizeibehörde hat eine Zunahme von Verbrechen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie registriert. Kriminelle nutzen demnach die Krise und die Ängste der Menschen aus.


«Le Parisien»: Solidarität ist kein leeres Wort in der Corona-Krise

PARIS: Die Mobilisierung der französischen Pflegekräfte und die Transporte französischer Patienten in europäische Nachbarländer kommentiert die französische Tageszeitung «Le Parisien» am Montag:

«(...) Muss man in Zeiten der Krise gemeinsam hinter dem Präsidenten stehen? Alle kritischen Stimmen zum Schweigen bringen? Jenseits dieser Diskussionen zeigen Pflegekräfte aus ganz Frankreich täglich das Gesicht eines geeinten Landes. 300 Pflegekräfte sind in der Pariser Region Ile-de-France angekommen, um ihren Kollegen unter die Arme zu greifen. 250 sind in die Region Grand gereist, um die Welle einzudämmen. (...) Bleiben nicht zuletzt die mehr als 600 Patienten, die per Zug, Helikopter oder Flugzeug in die südwestliche Region Aquitanien, nach Brest und Marseille gebracht wurden. Die Nation hat sich mobilisiert. Selbst das sonst so verrufene Europa ist präsent: die Schweiz, Deutschland, Luxemburg nehmen französische Patienten auf. Solidarität ist kein vergebliches Wort.»


Auch Japan erwartet Ausgangssperren wegen des Coronavirus

TOKIO: Auch Japan steht wegen der Ausbreitung des Coronavirus kurz vor Ausgangssperren. Wie japanische Medien am Montag berichteten, will der rechtskonservative Ministerpräsident Shinzo Abe den Notstand für Tokio und andere Großstädte wie Osaka ausrufen. Damit werden die Behörden ermächtigt, die Bürger anzuweisen, in ihren Häusern zu bleiben und Schulen geschlossen zu lassen.

Hintergrund ist ein zuletzt deutlicher Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus in der Hauptstadt Tokio sowie anderen großen Städten des Inselreiches wie Osaka. Im besonders schwer betroffenen Tokio waren am Sonntag weitere 143 Infektionsfälle bestätigt worden - der bislang höchste Anstieg innerhalb eines Tages. Damit zählt die japanische Millionenmetropole bereits mehr als 1000 Infektionsfälle.

Vor diesem Hintergrund war der Druck auf Abe gewachsen, den Notstand auszurufen. Auch Tokios Gouverneurin Yuriko Koike hatte diesen für Japan beispiellosen Schritt gefordert. Analytiker hatten Abe vorgeworfen, die Situation anfangs nicht richtig ernst genommen und unzureichend darauf reagiert zu haben. Seiner Regierung wurde zudem vorgeworfen, sie lasse nicht genügend testen, angeblich um mit Blick auf die Olympischen Spiele die Infektionszahlen niedrig zu halten.

Seitdem die Spiele jüngst wegen der Pandemie auf den Sommer nächsten Jahres verschoben worden waren, nehmen die Infektionszahlen in Japan deutlich zu. Bis zum Sonntag zählte die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt 4563 Coronavirus-Fälle, davon rund 700 Menschen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Bislang sind 104 Todesfälle zu beklagen.


Bangladesch braucht wegen Corona Beatmungsgeräte

DHAKA: Im Kampf gegen das Coronavirus in Bangladesch sind nach Angaben der Hilfsorganisation Save the Children dringend Beatmungsgeräte nötig. In dem bevölkerungsreichen, armen Land in Südasien mit dem großen Flüchtlingslager Cox's Bazar gebe es lediglich knapp 1800 solcher Geräte und damit im Durchschnitt eins pro 93 273 Menschen, teilte die NGO am Montag mit. Sie appellierte insbesondere an die G-20-Staaten, zu helfen und einen globalen Plan zu erarbeiten, der auch Schuldenerleichterungen, mehr Gelder für das Gesundheitswesen sowie Absicherung für die Ärmsten umfassen müsse.

Besonders besorgt sei man wegen der Kinder in Cox's Bazar nahe der Grenze zu Myanmar. In dem Camp leben mehr als drei Millionen Flüchtlinge, darunter ein Drittel Rohingya. Sollte sich das Coronavirus im Camp ausbreiten, könnten wegen der akuten Knappheit an Betamungsgeräten Menschenleben verloren gehen. Save the Children zufolge gab es in dem Land bis zum 2. April 56 bestätigte Fälle der vom Virus ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19 und sechs Todesfälle.


Coronavirus bei Tiger in New Yorker Zoo nachgewiesen

NEW YORK: Ein Tiger in einem Zoo in New York hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die vier Jahre alte malaysische Tigerkatze Nadia sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte der Bronx Zoo am Sonntag mit. «Es ist - unseres Wissen nach - das erste Mal, dass ein wildes Tier sich durch einen Menschen mit Covid-19 angesteckt hat», sagte der leitende Tierarzt des Zoos, Paul Calle, dem Magazin «National Geographic».

Wahrscheinlich habe ein Pfleger das Virus in sich getragen, aber keine Symptome gezeigt. Der Zoo ist wegen der Corona-Krise seit rund drei Wochen für Besucher geschlossen.

Nadia habe einen trockenen Husten entwickelt und sei deshalb vorsichtshalber getestet worden. Auch ihre Schwester Azul sowie zwei Sibirische Tiger und drei Löwen zeigten Symptome, seien aber nicht getestet worden. Die Tiere hätten etwas weniger Appetit, ansonsten gehe es ihnen aber gut, hieß es. Man wisse nicht, wie sich die Krankheit bei Großkatzen entwickle und werde die Tiere genau beobachten, erwarte aber eine vollständige Genesung.

So schützen wir uns und Kontaktdaten für die TH-D-A-CH Länder:

  • Immer wieder gründlich die Hände waschen.
  • Atemmaske und Desinfektionsmittel immer dabeihaben.
  • In Taschentuch husten und niesen.
  • Bei Fieber und Husten zu Hause oder im Hotel bleiben.
  • Kein Händeschütteln.
  • Taschentücher in geschlossenem Behälter entsorgen.
  • ​​Halten Sie 1.5 bis 2 Meter Abstand zu anderen Personen.
  • Vermeiden Sie die Nähe von Menschenansammlungen von mehr als 2 Personen.
  • Meiden Sie öffentliche Verkehrsmittel.

Häufig gestellte Fragen (Deutsch)
Lesen Sie dazu «Häusliche Quarantäne»: Behandlung mit Hausmitteln

Verfolgen Sie auf dieser informativen Novel Weltkarte die Länder und Anzahl mit Coronavirus und Covid-19 infizierten Personen. 

Wenn Sie bei sich selbst einen Verdacht auf das Coronavirus feststellt (hohes Fieber, trockener Husten und Erkrankung der oberen Atemwege), dann kontaktieren Sie bitte zuerst telefonisch Ihren Hausarzt oder eine der Hotline-Nummern, siehe weiter unten. Bitte suchen Sie auf keinen Fall ohne telefonische Voranmeldung eine Arztpraxis oder ein Spital auf. Tests können nur in speziellen Spitälern und Kliniken gemacht werden und sind nur sinnvoll, wenn Sie Kontakt zu infizierten Personen gehabt haben.

Thailand: Lesen Sie aktuelles auf der Webseite von WHO (Englisch). Die Hotline des Department of Disease Control kontaktieren Sie über Tel.: 1422.

Schweiz: Infoline Coronavirus
Täglich 24 h über die Tel.: +41 58 463 00 00 

Deutschland: Hotlines zum Coronavirus
Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Tel.: 0800 011 77 22
Einheitliche Behördenrufnummer - 115 (www.115.de)
Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) - 030 346 465 100
Arzthotline 116, 117

Österreich: Infoline Coronavirus
Täglich 24 h über die Tel.: 0800 555 62

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