Corona-Überblick: Meldungen am Mittwoch

Foto: Freepik
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EU-Behörde entscheidet über Impfstoff für Kinder ab fünf Jahre

AMSTERDAM: In Europa könnte es schon bald den ersten Corona-Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahre geben. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA will am Donnerstag über die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer/Biontech für Kinder ab fünf Jahren entscheiden. Die zuständigen Experten haben gut zwei Monate lang die Daten zu Risiken und Effektivität des Impfstoffes bei Fünf- bis Elfjährigen geprüft und wollen nun die Bewertung abschließen.

Wenn die EMA-Experten grünes Licht geben, muss offiziell die EU-Kommission noch zustimmen - das aber gilt als Formsache. In Deutschland würden nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erst ab dem 20. Dezember 2,4 Millionen Dosen des Biontech/Pfizer-Vakzins für Kinder zur Verfügung stehen.

In Europa ist der Impfstoff von Pfizer und Biontech bisher nur für Menschen ab zwölf Jahren zugelassen. Doch in Israel und auch den USA dürfen damit bereits Kinder ab fünf Jahren geimpft werden.


Slowakei geht in zweiwöchigen Corona-Lockdown

BRATISLAVA: Die slowakische Regierung hat einen landesweiten Lockdown für zwei Wochen ab Donnerstag beschlossen. Das gab Vize-Regierungschef Richard Sulik nach einer Kabinettssitzung am Mittwoch bekannt. Entgegen früheren Plänen gebe es dabei keine Ausnahmeregeln für Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, sagte der Minister der Nachrichtenagentur TASR.

Offen bleiben sollen nach den Regierungsplänen hingegen die Schulen. Die Bedingung dafür sind regelmäßige Corona-Tests, wie Sulik erklärte. Auch der Weg zur Arbeit bleibt weiterhin möglich, es wird aber eine Testpflicht ab kommenden Montag (29. 11.) geben. Geschlossen werden nach Suliks Worten jedoch alle Restaurants und Geschäfte mit Ausnahme von jenen, die für Lebensmittel und andere Grundbedürfnisse unverzichtbar sind.

Die Slowakei hat am Mittwoch zum ersten Mal die Marke von mehr als 10.000 bestätigten Corona-Neuinfektionen an einem Tag überschritten. Insgesamt meldeten die Gesundheitsbehörden in Bratislava 10.315 neue Fälle in dem 5,5 Millionen Einwohner zählenden EU-Staat - in Deutschland würde das im Verhältnis mehr als 150.000 Neuinfektionen entsprechen.

Dass die Schulen entgegen einer Empfehlung des nationalen Expertenrats grundsätzlich offen bleiben, habe seine Partei durch Androhung eines Vetos innerhalb der Koalition durchgesetzt, erklärte Sulik. Seine Partei stellt auch den Bildungsminister.


Dänische Regierung plant Rückkehr zur Maskenpflicht

KOPENHAGEN: Die Menschen in Dänemark könnten schon bald in verschiedenen Alltagssituationen wieder einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Die Regierung in Kopenhagen strebt an, das Tragen einer Maske gemäß einer Empfehlung der sogenannten Epidemiekommission unter anderem im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen wieder vorzuschreiben. Das sagte Gesundheitsminister Magnus Heunicke am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Negative PCR-Tests sollen zudem nur noch 72 Stunden, Schnelltests 48 Stunden Gültigkeit haben.

Diese und weiteren Vorschläge sollten am Donnerstag von einem parlamentarischen Fachausschuss behandelt werden. Werden sie abgesegnet, treten sie am Montag in Kraft.

Eine Maskenpflicht besteht seit Monaten nicht mehr in Dänemark. Mitte September hatte sich Deutschlands nördlichster Nachbar zudem von den letzten bis dahin verbliebenen Corona-Maßnahmen im Land verabschiedet. Angesichts stark steigender Zahlen wurde vor zwei Wochen aber das erneute Vorzeigen des Corona-Passes wiedereingeführt. Damit können man etwa auf Konzerten oder im Restaurant vorweisen, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet worden ist.

Die täglichen Neuinfektionszahlen erreichten in den vergangenen Tagen dennoch immer wieder neue Höchststände für dieses Jahr. Am Mittwoch kamen in der Übersicht des staatlichen Gesundheitsinstituts SSI 4426 neue Fälle hinzu. Der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau zufolge war das der zweithöchste Tageswert seit Pandemiebeginn - nur Mitte Dezember 2020 hatte er demnach an einem Tag noch etwas höher gelegen.


Ungarns Regierung will Corona-Notstand über Wahlen hinaus verlängern

BUDAPEST: Die ungarische Regierung beabsichtigt, den bis zum Jahreswechsel geltenden Corona-Notstand bis zum 22. Juni 2022 zu verlängern - er würde damit auch während der nächsten Parlamentswahlen im April gelten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf brachte der stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semjen in der Nacht zum Mittwoch im Parlament ein. Seine Annahme durch die rechts-konservative Regierungsmehrheit gilt als sicher.

Die Notstandsgesetzgebung ermöglicht es Ministerpräsident Viktor Orban, auch auf dem Verordnungsweg zu regieren. Kritiker werfen ihm vor, dies schon bisher dazu ausgenutzt zu haben, um sich selbst politische Vorteile zu verschaffen und um seine wirtschaftliche Klientel zu begünstigen.

Orban regiert seit 2010 auf zum Teil autoritäre Weise. Mit der EU steht er wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit im Konflikt. Die Wahl im nächsten Frühjahr gilt als offen. Ein breites Oppositionsbündnis will mit einer gemeinsamen Liste und mit einem gemeinsamen Spitzenkandidaten antreten, dem parteilosen Bürgerlichen Peter Marki-Zay. In Umfragen lag die Oppositionsallianz zuletzt vier Prozentpunkte vor Orbans Regierungspartei Fidesz.


Nach Booster-Impfung: Putin bekam Sputnik zusätzlich als Nasenspray

MOSKAU: Kurz nach seiner Corona-Auffrischungsimpfung hat Russlands Präsident Wladimir Putin das heimische Präparat Sputnik V eigener Aussage zufolge auch noch in Nasenspray-Form verabreicht bekommen. Ein Vertreter des staatlichen Gamaleja-Forschungsinstituts, das Sputnik V entwickelt hat, habe ihm das Puder-Spray Anfang der Woche in die Nase gesprüht, sagte Putin am Mittwoch während einer Videokonferenz mit Regierungsvertretern, die im Staatsfernsehen übertragen wurde. «Danach habe ich 15 Minuten dort gesessen, und das war es.» Die Nasenspray-Variante von Sputnik ist in Russland in der Testphase im Einsatz.

Der 69 Jahre alte Kremlchef hatte sich erst am vergangenen Wochenende mit dem Impfstoff Sputnik Light boostern lassen. Die Verabreichung des Puder-Sprays sei «der zweite Teil dieser Prozedur» gewesen, erklärte er nun. Einige russische Experten hatten sich unlängst für eine Kombination aus Booster-Impfung und Nasenspray für einen besseren Schutz ausgesprochen.

Russland verfügt über fünf eigene Vakzine. Am Mittwoch wollte das Gesundheitsministerium zudem ein Präparat für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zulassen. Die Impfquote ist im flächenmäßig größten Land der Erde dennoch verhältnismäßig niedrig: Rund 40 Prozent der 146 Millionen Einwohner sind vollständig geimpft.


Aus Angst vor Corona-Welle: Städte sagen Karneval ab

SÃO PAULO: Wegen der Corona-Pandemie haben mehr als 50 Städte im brasilianischen Bundesstaat São Paulo den Karneval 2022 abgesagt. Die Stadtverwaltungen befürchten, dass Menschenansammlungen eine neue Erkrankungswelle auslösen könnten, wie brasilianische Medien wie das Nachrichtenportal «G1» und die Zeitung «Folha de S. Paulo» am Dienstagabend (Ortszeit) berichteten.

Auf dem Höhepunkt einer außer Kontrolle geratenen Corona-Welle im März und April war auch im reichen São Paulo das Gesundheitssystem zusammengebrochen, Massengräber wurden ausgehoben. Insgesamt haben sich in Brasilien nach offiziellen Angaben mehr als 22 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, über 610.000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben - mehr Tote gibt es nur in den USA. Brasilien hat rund 210 Millionen Einwohner.

Mit dem Fortschreiten der Impfkampagne ging die Zahl der Toten stark zurück, der Optimismus wuchs. Im Bundesstaat São Paulo, mit mehr als 40 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Brasiliens, sind mehr als 70 Prozent der Bevölkerung komplett geimpft. Vor zwei Wochen wurde dort erstmals seit Beginn der Pandemie in einem 24-Stunden-Zeitraum kein Corona-Toter registriert.

In der Metropole Rio de Janeiro im gleichnamigen Bundesstaat wurde in der vergangenen Woche der vorerst letzte Patient eines Krankenhauses für Corona-Infizierte in der Nordzone der Stadt entlassen. Sambaschulen bereiten sich auf die berühmten Umzüge im Sambodrom vor. Experten warnten, dass der falsche Eindruck vermittelt werden könnte, die Pandemie sei zu Ende.


Erstmals mehr als 10.000 Corona-Neuinfektionen in der Slowakei

BRATISLAVA: Die Slowakei hat am Mittwoch zum ersten Mal die Marke von mehr als 10.000 bestätigten Corona-Neuinfektionen an einem Tag überschritten. Insgesamt meldeten die Gesundheitsbehörden in Bratislava 10.315 neue Fälle in dem 5,5 Millionen Einwohner zählenden EU-Staat - in Deutschland würde das im Verhältnis mehr als 150.000 Neuinfektionen entsprechen. Die slowakische Regierung wollte am Mittwoch neue Maßnahmen beschließen. Das Expertengremium, das die Regierung berät, hat einen vorerst dreiwöchigen landesweiten Lockdown für alle empfohlen.

Einen solchen Lockdown hatte auch Staatspräsidentin Zuzana Caputova am Dienstag in einem ungewohnt emotionalen Appell gefordert. «Wir sind momentan das schlimmste Land der Welt was die Zahl der Neuinfektionen gemessen an der Bevölkerungszahl betrifft. Die Krankenhäuser stehen am Ende ihrer Kapazitäten und müssen ihre Behandlungen einschränken, das erschöpfte Gesundheitspersonal bittet um Hilfe», erklärte die populäre Präsidentin.

Gesundheitsexperten und Krankenhäuser schlagen bereits seit Tagen Alarm. Die Notversorgung von schwerkranken Patienten stehe vor dem Zusammenbruch, weil nach Jahren der finanziellen Einsparungen das Personal fehle, um die medizinischen Geräte zu bedienen. Derzeit gilt in der Slowakei ein sogenannter «Lockdown für Ungeimpfte», von dem der Weg zur Arbeit ausgenommen ist.


Italien verschärft Corona-Regeln und erweitert Impfpflicht

ROM: Angesichts der vierten Corona-Welle hat Italiens Regierung strengere Regeln beschlossen und die Impfpflicht erweitert. «Wir wollen jetzt diese Normalität bewahren und wollen keine Risiken», sagte Ministerpräsident Mario Draghi am Mittwoch. Ab dem 6. Dezember gelten in dem Land mit rund 60 Millionen Einwohnern in vielen Bereichen 2G-Regeln. Wer ab dann etwa in Bars, Restaurants oder zu Veranstaltungen gehen will, muss nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sein. Die Regierung stimmte einem entsprechenden Dekret zu. Die Regeln gelten landesweit zunächst bis zum 15. Januar. Danach nur in Regionen, die in Corona-Zonen mit strengeren Regeln eingeteilt sind.

Ab dem 15. Dezember müssen sich auch das Schulpersonal sowie Polizisten, Soldaten, Rettungskräfte und Angestellte in der Gesundheitsverwaltung gegen Covid-19 impfen lassen. Das Gesundheitspersonal, für das schon seit April eine Pflicht galt, braucht die Auffrischungsimpfung. Mehr als 87 Prozent der Menschen über zwölf Jahren haben in Italien laut Gesundheitsministerium mindestens eine Impfdosis erhalten. Die Auffrischungsimpfung ist fünf Monate nach der zweiten Dosis möglich. Auch Draghi erhielt sie nach eigener Aussage bereits.

Die neuen Einschränkungen Roms erschweren den Alltag vor allem für die Ungeimpften. Seit dem 15. Oktober gelten in Italien bereits 3G-Regeln am Arbeitsplatz. Die Regelung werde nun auch auf Hotels, den öffentlich Nahverkehr sowie Regionalbahnverkehr erweitert. Bisher musste man nur im Fernverkehr nachweisen, geimpft, negativ getestet oder genesen zu sein.

Der digitale oder ausdruckbare Nachweis etwa für Impfung und Genesung heißt in Italien «Green Pass» (Grüne Pass). Dieser soll nun seine Gültigkeit nach neun statt zwölf Monaten verlieren. In dem Mittelmeerland stiegen die Corona-Inzidenzen zuletzt deutlich. Am Mittwoch meldeten die Gesundheitsbehörden fast 12.500 Neuinfektionen und 85 Tote mit dem Virus binnen eines Tages.


Verband: Digitalisierung in deutscher Wirtschaft überdauert Pandemie

BERLIN: Die Unternehmen in Deutschland sind in der Corona-Krise digitaler geworden - und das wird wohl auch nach der Pandemie so bleiben. In einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom gaben 92 Prozent der Firmen an, dass die Digitalisierung in der Corona-Zeit für sie an Bedeutung gewonnen habe. Ein Jahr zuvor lag der Anteil bei 84 Prozent.

Die Pandemie habe zu einem nachhaltigen Digitalisierungsschub in der deutschen Wirtschaft geführt, betonte Bitkom-Präsident Achim Berg am Mittwoch. «Die wegen Corona aus der Not heraus eingeleiteten Digitalisierungsmaßnahmen haben sich vielerorts bewährt und werden auch in einem künftigen Normalbetrieb vorangetrieben.»

Der Umfrage zufolge wurden in 92 Prozent der Unternehmen Videokonferenzen statt persönlicher Treffen neu eingeführt oder ausgeweitet. 63 Prozent schafften zusätzliche Hardware an. Auch seien Abläufe digitalisiert worden, etwa indem digitale Dokumente statt Papier (66 Prozent) oder digitale Signaturen statt der handschriftlichen Unterschrift (60 Prozent) genutzt werden.

Der Bitkom ließ für die Studie 602 Unternehmen ab einer Größe von 20 Mitarbeitern befragen.


Ärzte wollen Impfgegnern Corona-Stationen zeigen

MOSKAU: Ärzte mehrerer russischer Kliniken wollen Impfgegnern Corona-Stationen zeigen. Der am Mittwoch von der Staatsagentur Tass veröffentlichte offene Brief richte sich in erster Linie an Politiker, Künstler und Medienleute, die zuletzt Impfungen gegen das Coronavirus in Zweifel gezogen hätten, hieß es. Angesichts der Reichweite, die diese Menschen in den Medien hätten, werde man trotz vieler Arbeit Zeit finden, «sie durch die Intensivstationen und pathologischen Abteilungen unserer Krankenhäuser zu führen», heißt es in dem Schreiben an die Adresse von Prominenten.

Russlands oberster Corona-Arzt Denis Prozenko schrieb im Nachrichtenkanal Telegram: «Sie sollen mit eigenen Augen sehen, wie die Menschen um jeden Atemzug kämpfen, sie sollen die Geschichten unserer Patienten hören, die ihnen geglaubt haben und nicht uns.»

Die Impfkampagne in Russland mit seinen mehr als 146 Millionen Einwohnern läuft wegen einer weit verbreiteten Skepsis nur schleppend. Erst 40 Prozent der Bevölkerung sind laut Statistik vollständig geschützt. Russland verfügt über mehrere eigene Impfstoffe.

Am Mittwoch meldeten die Behörden 1240 Corona-Tote innerhalb von 24 Stunden. Zudem gab es mehr als 33.500 Neuinfektionen binnen eines Tages. Auch in Russland breitet sich die deutlich ansteckendere Delta-Variante des Virus aus.


Neuseeland will 2022 seine Grenzen für Touristen öffnen

WELLINGTON: Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Einschränkungen will Neuseeland von 2022 an erneut ausländische Touristen empfangen. Ab dem 30. April könnten vollständig geimpfte Reisende allmählich wieder ins Land, kündigte der Minister zur Eindämmung der Corona-Pandemie, Chris Hipkins, am Mittwoch an. «Unsere Grenze zu schließen, war einer der ersten Schritte, um unser Land vor Covid-19 zu schützen. Und sie wird das letzte sein, was wir öffnen», sagte er.

Mit wenigen Ausnahmen war die Einreise nach Neuseeland seit März 2020 nur Staatsbürgern und Menschen mit Wohnsitz in dem Pazifikstaat gestattet. Es gebe aber weiterhin eine Pandemie mit steigenden Corona-Fällen in Europa und anderen Regionen der Welt, betonte Hipkins. «Wir müssen also mit der Grenzöffnung sehr vorsichtig sein.»

So müssten auch vollständig Geimpfte getestet sein und sich nach der Ankunft in eine siebentägige staatliche Quarantäne begeben. Für Reisende aus Risikogebieten komme eine dreitägige häusliche Isolation hinzu. Weitere Bestimmungen, etwa zu einer nach Visakategorien gestaffelten Einreise, müssten noch ausgearbeitet werden.

Neuseeland gilt weltweit als Vorzeigestaat im Kampf gegen das Virus. Es verfolgte lange eine sogenannte Null-Covid-Strategie. Zuletzt musste die Regierung des Inselstaates aber eingestehen, dass diese Strategie mit der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante kaum noch realisierbar ist. Bislang wurden in dem Land etwa 10.200 Infektionsfälle bestätigt, 40 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Rund 84 Prozent der fünf Millionen Einwohner sind bisher vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

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