Corona-Überblick: Meldungen am Mittwoch

Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens bereitet eine Dosis des Impfstoffs COVID-19 vor. Foto: epa/Hotli Simanjuntak
Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens bereitet eine Dosis des Impfstoffs COVID-19 vor. Foto: epa/Hotli Simanjuntak

Impfpflicht für Personal zwingt französische Klinik in Notbetrieb

MÜHLHAUSEN: Nach Einführung einer Impfpflicht für Klinikpersonal in Frankreich hat der Krankenhausverbund der elsässischen Grenzstadt Mühlhausen auf Notbetrieb umstellen müssen.

Von den rund 6000 Beschäftigten seien mehr als 170 noch nicht geimpft und deswegen vom Dienst suspendiert worden, berichtete der Sender RTL am Mittwoch. Die Beschäftigten hätten gegen die Maßnahme vor dem Krankenhaus demonstriert und sich unter weiße Laken auf den Boden gelegt. Die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen greift seit dem 15. September. Ähnlich gravierende Probleme wie in Mühlhausen wurden aus anderen Regionen bisher nicht bekannt. Mühlhausen war während der ersten Corona-Welle eines der Epizentren der Pandemie in Frankreich.


Biden ruft andere Staaten zu großzügigen Corona-Impfspenden auf

WASHINGTON: Im weltweiten Kampf gegen die Corona-Pandemie hat US-Präsident Joe Biden andere Industrienationen zu großzügigen Impfspenden an ärmere Länder aufgerufen. «Dies ist eine globale Tragödie», sagte Biden am Mittwoch in Washington bei einem Online-Gipfel zur Corona-Pandemie. Es sei eine internationale Kraftanstrengung nötig, um das Virus zurückzudrängen. «Um die Pandemie hier zu besiegen, müssen wir sie überall besiegen.» Das Weiße Haus hatte bereits zuvor angekündigt, die USA wollten weitere 500 Millionen Impfdosen an ärmere Länder spenden. Insgesamt belaufen sich die Zusagen der USA damit auf Spenden im Umfang von 1,1 Milliarden Impfdosen.

«Die USA sind bei Impfspenden weltweit führend», sagte Biden. Er rief andere Staaten auf, ebenfalls im großen Stil Impfdosen abzugeben und Zusagen einzuhalten. Der Präsident kündigte an, US-Außenminister Antony Blinken wolle noch im Laufe des Jahres Kollegen aus anderen Ländern zu Beratungen zusammenholen, um über den Fortschritt bei den Impfspenden zu sprechen. Im ersten Quartal 2022 solle dann ein weiterer Online-Gipfel mit Staats- und Regierungschefs zur Corona-Pandemie stattfinden.

Nach Angaben des Weißen Hauses nahmen an der Video-Schalte am Mittwoch unter anderem die Premierminister von Großbritannien und Kanada, Boris Johnson und Justin Trudeau, die Präsidenten von Südafrika und Indonesien, Cyril Ramaphosa und Joko Widodo, sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teil. Die US-Regierungszentrale hatte sich mit Angaben zu den Teilnehmern bis zuletzt auffallend bedeckt gehalten.


Brasilianische Gesundheitsbehörde empfiehlt Quarantäne für Bolsonaro

BRASÍLIA: Nach dem positiven Corona-Test des brasilianischen Gesundheitsministers während einer Dienstreise in New York hat die Gesundheitsüberwachungsbehörde in Brasília 14 Tage Quarantäne für die brasilianische Delegation um Präsident Jair Bolsonaro empfohlen. Die Anvisa habe in den frühen Morgenstunden ein entsprechendes Schreiben an die «Casa Civil», vergleichbar mit dem Kanzleramt, übermittelt, hieß es in einer Mitteilung der Behörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Demnach habe die Anvisa die bestehenden Regelungen und zu erwartenden Hygiene-Empfehlungen zum Schutz der Reisenden und der brasilianischen Bevölkerung dargelegt.

Gesundheitsminister Marcelo Queiroga hatte den Rechtspopulisten Bolsonaro zur UN-Generaldebatte nach New York begleitet. Am Dienstag wurde er positiv auf das Coronavirus getestet und blieb in den USA in Quarantäne. In den vergangenen Tagen twitterte Queiroga Fotos unter anderem mit Bolsonaro, dessen Frau Michelle, Vertretern von Investmentfonds und einem Treffen mit dem britischen Premierminister Boris Johnson, der wiederum US-Präsident Joe Biden traf.

Johnson, der vollständig geimpft ist, zog keinerlei direkte Konsequenzen. «Es gelten Covid-Maßnahmen, an die sich der Premierminister gehalten hat», hieß es am Mittwoch knapp aus der Downing Street. Die Frage, ob der Regierungschef nach dem Treffen einen Corona-Test gemacht habe, beantworte eine Sprecherin nicht.

Die Anvisa, die auch Corona-Impfstoffe zulässt, hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt, als das WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien in São Paulo nach wenigen Minuten zunächst von Beamten der Behörde unterbrochen und dann vom Schiedsrichter abgebrochen worden war. Die Anvisa-Mitarbeiter hatten das Spielfeld betreten, um drei Argentinier wegen angeblicher Verstöße gegen die Corona-Bestimmungen in Brasilien vom Platz zu holen.


Deutscher Minister warnt vor «Pandemie-Extremismus»

BERLIN: Der deusche Gesundheitsminister Jens Spahn hat nach dem tödlichen Schuss auf einen Tankstellen-Mitarbeiter im Streit um die Corona-Maskenpflicht zum Einschreiten gegen Hass aufgerufen.

Nach 18 harten Monaten für die Gesellschaft dürften aus Spannungen nicht Spaltungen werden, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin. «Deswegen sollten wir klar und entschieden zu jeder Form von Pandemie-Extremismus Nein sagen», fügte er hinzu. Die Hintergründe der Tat in Idar-Oberstein machten «nicht nur traurig, sondern auch wütend».

Ein 49 Jahre alter Deutsche sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, dem 20 Jahre alten Tankstellen-Kassierer am Samstag in den Kopf geschossen zu haben. Dieser hatte ihn zuvor auf die Maskenpflicht hingewiesen. Spahn zeigte sich erschüttert über die Tat und sprach von einem «kaltblütigen Mord», der nicht im Affekt geschehen sei.

Das Umfeld und die Umstände hätten viel mit Hass und Hetze zu tun, die in sozialen Medien verbreitet würden. Auch auf Demonstrationen würden Begriffe wie «Volksverräter» gerufen. «Aus Worten werden irgendwann auch Taten», warnte Spahn. Ausdruck von Protest müsse es in einer Demokratie geben. Er könne aber nur sehr dafür werben, dass alle ihre Worte wägten und bei Hass und Verschwörungsmythen früh jemand aufstehe und sage: «Nein, bis hierhin und nicht weiter.»


Macrons Impfzertifikat geleakt: Verantwortlichen drohen Konsequenzen

PARIS: Nach dem Auftauchen des Impfzertifikats des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in sozialen Netzwerken haben die Behörden die Verantwortlichen gefunden. Man habe diejenigen Gesundheitskräfte identifiziert, die irregulär auf die Daten zugegriffen und dabei gegen die Berufsethik verstoßen hätten, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Paris am Mittwoch von der staatlichen französischen Krankenkasse. Der nationale Rat der Ärztekammer teilte mit, dass nun auf lokaler Ebene über die Folgen für die Betroffenen entschieden werde. Dabei war von einem schweren Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht die Rede.

Am Dienstag war bekannt geworden, dass Macrons Impfzertifikat im Netz zirkuliert. Auf Bildern waren ein QR-Code sowie Name, Geburtsdatum und Impfinformationen des Präsidenten zu sehen. Der Präsidentenpalast bestätigte die Echtheit des verbreiteten Codes. Dem Élyséepalast zufolge haben Frankreichs Gesundheitskräfte Zugriff auf ein zentralisiertes System mit Corona-Impfzertifikaten. Aus dem Kreise dieses Personals sei Macrons QR-Code aus Versehen oder mit Absicht in Umlauf gebracht worden. Regierungssprecher Gabriel Attal erklärte, ein neuer Code könne eingerichtet und der alte deaktiviert werden.


Griechische Lehrer unter Beschuss von Corona-Leugnern

ATHEN: Seit dem Schulbeginn vergangene Woche in Griechenland kriegen griechische Lehrer immer wieder Ärger mit Corona-kritischen Eltern und Corona-Leugnern. Die Pädagogen wurden zum Teil angezeigt, weil sie bei Schülern die für Schulen verbindliche Masken- und Testpflicht durchsetzten, berichteten griechische Medien. Am Mittwoch verfügte das griechische Bürgerschutzministerium deshalb, dass die Polizei im Falle solcher Klagen gegen Lehrer nicht eingreifen soll und die Betreffenden auch nicht auf dem Revier erscheinen müssen.

Als ersten Vorfall nannte die griechische Tageszeitung «Kathimerini» in einem Bericht vom Mittwoch ein Elternpaar in der Stadt Katerini, das darauf bestand, die Tochter ohne Test und Maske in die Grundschule zu schicken. Es folgten weitere Fälle; in der Stadt Kaminia verklagten Eltern die Schulleitung, auf der Insel Syros klagte eine Mutter gegen eine Lehrerin - jeweils weil das Kind nicht ohne Maske und Test in die Schule gelassen werden sollte.

Die griechische Regierung will die Pädagogen nun per Gesetz aus der Schusslinie nehmen. Auch Ärzte sind von den Aktionen der Impfgegner und Corona-Leugner betroffen. So gab es in den vergangenen Wochen in Griechenland Fälle, bei denen Covid-Patienten nicht beatmet werden wollten, weil sie die Existenz des Virus bestritten. Mehrere Ärzte, die die Kranken pflichtgemäß dennoch beatmeten, wurden angeklagt. Sogar drei Exhumierungen wurden bereits verfügt, weil Hinterbliebene an der Todesursache Covid-19 zweifelten. «Es ist mittlerweile ein Irrenhaus», kommentierte am Dienstag der griechische Virologe Marios Lazanas im Fernsehsender Skai und forderte die Regierung auf, die Ärzte bei ihrer Arbeit zu unterstützen und vor Klagen von Corona-Leugnern zu schützen.


WHO empfiehlt deutlich strengere Grenzwerte für Luftschadstoffe

GENF: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die empfohlenen Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft deutlich strenger gefasst. Das, was die WHO für gesundheitlich vertretbar hält, liegt damit noch deutlicher unter den auch in Deutschland derzeit geltenden EU-Richtwerten. Studien zeigten, dass schlechte Luft den Menschen viel mehr schade als lange angenommen, so die WHO. Es geht unter anderem um Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO2).

Auch bei der Coronapandemie spiele die Luftverschmutzung eine Rolle, so die WHO. Wer aufgrund von schlechter Luft eine Atemwegserkrankung habe, laufe größere Gefahr als ein gesunder Mensch, bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwer zu erkranken.

Jedes Jahr sterben nach WHO-Schätzungen weltweit sieben Millionen Menschen frühzeitig infolge von Luftverschmutzung. Millionen Menschen würden gesunde Lebensjahre geraubt. Bei Kindern könne das Wachstum der Lungen gestört werden und es könnten verstärkt Asthma-Symptome auftreten. Bei Erwachsenen könne Luftverschmutzung Herzkrankheiten und Schlaganfälle begünstigen.


Frankreich will Verlängerung der Corona-Nachweispflicht ermöglichen

PARIS: Frankreichs Regierung will auch nach Mitte November die Pflicht zu einem Corona-Nachweis verhängen können. Die aktuelle Regelung ist zeitlich begrenzt. Man werde die Möglichkeit, den sogenannten Gesundheitspass bei entsprechender epidemischer Lage auch darüber hinaus nutzen zu können, verlängern müssen, sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch in Paris. In Frankreich ist etwa der Besuch von Restaurants und Museen oder die Fahrt mit dem Fernzug nur mit einem negativen Test, genesen oder geimpft möglich.

Im Kampf gegen eine vierte Corona-Welle hatte Staatschef Emmanuel Macron im Sommer strengere Corona-Regeln angekündigt, unter anderem die Nachweispflicht. Attal verteidigte den Gesundheitspass als sehr effizientes Mittel. Ohne ihn hätten etliche Einrichtungen mitten im Sommer schließen müssen.

Wegen einer sich verbessernden Infektionslage sollen ab 4. Oktober etwas lockere Regeln gelten. In Départements mit einer 7-Tages-Inzidenz unter 50 entfällt dann die Maskenpflicht in der Grundschule, wie Attal sagte. Außerdem werde es in den Gegenden dann keine Obergrenzen bei Veranstaltungen oder in Gebäuden mehr geben.

Seit Wochen gehen die Infektionszahlen in Frankreich zurück. Zuletzt steckten sich landesweit auf 100.000 Menschen innerhalb einer Woche circa 74 neu mit dem Coronavirus an. Mehr als 70 Prozent der Bevölkerung sind vollständig gegen das Virus geimpft.


Polen genehmigt Impfauffrischung für über 50-Jährige

WARSCHAU: In Polen können über 50-Jährige sowie medizinische Pflegekräfte eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte, gilt die Regelung auch für Menschen jeden Alters mit geschwächtem Immunsystem, deren Immunreaktion auf die zunächst verabreichten Impfungen nicht ausreichend sein könnte. Sie sollen 28 Tage nach der vollständigen Impfung die Auffrischung erhalten.

Über 50-Jährige und medizinisches Personal mit Patientenkontakt sollen die Auffrischung frühestens sechs Monate nach der zweiten Dosis bekommen. Ihnen soll das Mittel der Konzerne Biontech und Pfizer gespritzt werden, das Studien zufolge gut als Auffrischung wirken und sehr verträglich sein soll. Die Termine für die Auffrischungsimpfung sollen automatisch über das zentrale System vergeben werden, in dem die Geimpften registriert sind.


Neue Proteste gegen Impfpflicht für die Baubranche

MELBOURNE: In der australischen Metropole Melbourne haben den dritten Tag in Folge Hunderte Menschen gegen eine Corona-Impfpflicht für Mitarbeiter der Baubranche und den Lockdown in der Region protestiert. Die Demonstration am Mittwoch konzentrierte sich auf den «Shrine of Remembrance», eines der größten Kriegerdenkmäler in Down Under. Schwer bewaffnete Polizei habe die Gruppe umstellt und mehrere Teilnehmer festgenommen, berichtete die Nachrichtenagentur AAP.

Der Vize-Premier der Region, James Merlino, zeigte sich entsetzt über die Kundgebungen. «Ich werde das nicht einmal Protest nennen, weil es kein Protest ist. Dies ist ein Mob, der kriminell handelt», sagte er. Die Teilnehmer würden das Gesundheitspersonal, sich selbst und die Menschen in Victoria gefährden. «Was wir in den letzten zwei oder drei Tagen gesehen haben, ist kriminelles Verhalten, das in keiner Weise unseren großartigen Staat repräsentiert.»

Die Regionalregierung hatte zuletzt angeordnet, dass sich alle Angestellten der Bauindustrie gegen das Virus impfen lassen müssen. Am Montag kündigten die Behörden an, dass der gesamte Sektor in der Region für zwei Wochen geschlossen wird. Am 5. Oktober müssen Beschäftigte dann nachweisen, dass sie zumindest eine Impfdosis erhalten haben, bevor sie zur Arbeit zurückkehren.

Der Bundesstaat im Osten des Landes befindet sich seit Wochen erneut im Lockdown - es ist bereits das sechste Mal seit Beginn der Pandemie. Schon am Wochenende war es in Melbourne zu deshalb zu Protesten gekommen. Hunderte Teilnehmer wurden festgenommen. Auch in anderen Städten, darunter Sydney und Brisbane, gab es am Wochenende Demos gegen die strikten Corona-Maßnahmen.


Bei UN-Besuch: Brasiliens Gesundheitsminister Corona-positiv getestet

BRASÍLIA/NEW YORK: Der brasilianische Gesundheitsminister Marcelo Queiroga ist während einer Dienstreise mit Staatspräsident Jair Bolsonaro in New York positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er werde in den USA in Quarantäne bleiben, schrieb Queiroga am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter. Er ist brasilianischen Medienberichten zufolge das zweite Mitglied der brasilianischen Delegation in New York, bei dem das Ergebnis eines Corona-Tests positiv ausgefallen ist. Bei weiteren Mitgliedern fielen die Tests laut der Pressestelle der Präsidentschaft, auf die sich etwa das Nachrichtenportal «G1» berief, negativ aus.

Der Rechtspopulist Bolsonaro hat das Coronavirus von Anfang an verharmlost und spricht sich immer wieder gegen den Gebrauch von Masken und andere eindämmende Maßnahmen aus. Am Dienstag sorgte er zum Auftakt der UN-Generaldebatte in New York mit Aussagen über sein Vorgehen in der Pandemie für Verwunderung. So pries Bolsonaro etwa den vorbeugenden Einsatz von Medikamenten, deren Wirksamkeit gegen das Coronavirus nicht nachgewiesen ist.

Der rechte Staatschef hat mehrmals betont, dass er selbst noch nicht gegen Corona geimpft ist. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio schickte eine Botschaft an Bolsonaro, indem er sagte: «Man muss sich impfen lassen, wenn man hierher kommen will.»

Bei den UN gilt das «Ehren-System»: Wer das Gebäude der Vereinten Nationen in New York betritt, bestätigt damit etwa, in den zehn Tagen zuvor nicht positiv getestet worden zu sein. Queiroga twitterte in den vergangenen Tagen Fotos unter anderem mit Bolsonaro, dessen Frau Michele und Vertretern von Investmentfonds.

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