Corona-Überblick: Meldungen am Freitag

Corona-Überblick: Meldungen am Freitag

US-Gesundheitsbehörde nimmt Empfehlung für weniger Tests zurück

WASHINGTON: Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat ihre umstrittene Empfehlung zurückgenommen, Coronavirus-Tests bei Personen ohne Symptome zurückzufahren. In einer Aktualisierung der CDC-Richtlinien vom Freitag heißt es nun wieder, dass auch sie getestet werden sollen, wenn sie Kontakt mit Infizierten hatten. Die CDC hatte das Dokument am 24. August geändert und erklärt, ein Test sei in diesen Fällen nicht unbedingt nötig, wenn man keine Symptome aufweise - außer bei Menschen, die zu Risikogruppen gehörten.

Diese Einschätzung geriet unter heftige Kritik von Experten. Jetzt geht die CDC auf deren Argumente ein. Da es eine erhebliche Gefahr der Coronavirus-Übertragung durch Personen ohne Krankheitssymptome gebe, seien Tests auch bei ihnen notwendig, heißt es ausdrücklich in einer «Klarstellung».


Frankreichs Wirtschaftsminister mit Coronavirus infiziert

PARIS: Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er habe sich umgehend gemäß der Gesundheitsvorschriften in häusliche Isolation begeben. Er habe keine Symptome, teilte er am Freitagabend via Twitter mit. Er werde siebe Tage in Quarantäne bleiben und weiterhin seine Pflichten erfüllen.

Der 51-jährige Politiker ist nicht das erste Regierungsmitglied in Frankreich, das sich mit dem Virus angesteckt hat. Gleich zu Beginn der Pandemie im März wurde der ehemalige Kulturminister und aktuelle beigeordnete Minister für Außenhandel, Franck Riester, positiv auf Sars-CoV-2 getestet.


Trump: Impfstoff für jeden Amerikaner im April

WASHINGTON: US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass das Land bis April kommenden Jahres genug Corona-Impfstoffe für alle Amerikaner haben werde. Es ist ein ambitioniertes Ziel, da bisher noch kein Impfstoff zugelassen wurde. Experten von Trumps Regierung hatten bisher gesagt, dass es eher bis zur Jahresmitte 2021 dauern werde, bis jeder eine Impfung bekommen könne. «Wir gehen davon aus, genug Impfdosen für jeden Amerikaner zum April zu haben», sagte Trump nun am Freitag im Weißen Haus.

Die Verteilung der Impfstoffe solle binnen 24 Stunden nach der Zulassung beginnen, erklärte er. Er bekräftigte seine früheren Angaben, dass bis zum Jahresende 100 Millionen Impfdosen ausgeliefert werden sollen. Experten gehen davon aus, dass man zwei Mal mit mehreren Wochen Abstand geimpft werden muss.

Die Corona-Krise mit fast 200.000 Todesfällen in den USA ist zu einem wichtigen Thema im Wahlkampf ums Weiße Haus geworden. Trump hatte mehrfach davon gesprochen, dass ein Impfstoff noch bis Ende Oktober zugelassen werden könnte - und damit vor der Präsidentenwahl am 3. November. Der Republikaner Trump liegt in Umfragen hinter dem demokratischen Herausforderer Joe Biden zurück.


Slowakische Corona-Testdaten geraten ungesichert ins Internet

BRATISLAVA: Wegen eines Datenlecks im staatlichen Gesundheitssystem sind persönliche Daten von nahezu 400.000 auf das Coronavirus getesteten slowakischen Bürgern ungesichert ins Internet geraten. Das bestätigte das Nationale Zentrum für Gesundheitsinformationen NCZI am Freitag. Das Leck sei aber inzwischen repariert worden, erklärte NCZI-Chef Peter Bielik vor Journalisten. Auf den Fehler hatte eine Gruppe sogenannter ethischer Hacker aufmerksam gemacht.

«Wir hatten gar nicht die Absicht gehabt, nach den Daten zu suchen, es war reiner Zufall, dass wir auf sie bei einer einfachen Google-Suche im Internet gestoßen sind», erklärte IT-Spezialist Pavol Luptak dem Nachrichtenportal Pravda.sk bereits am Donnerstag. Es seien überhaupt keine speziellen Hackerkenntnisse notwendig gewesen, um an die Daten zu gelangen.

Er und seine Kollegen hätten probeweise die Datensätze von 130.000 Patienten heruntergeladen und dann die Behörde auf das Leck aufmerksam gemacht. Die Daten - unter anderem Namen, Geburtsdaten, Adressen, Testergebnisse, Krankheitsverläufe und andere Labordaten - wollten sie wieder löschen. Die Öffentlichkeit sei erst informiert worden, nachdem die Behörde das Datenleck geschlossen hätte, sagte Luptak.


US-Grenzen zu Mexiko und Kanada bleiben weiter geschlossen

WASHINGTON: Die weitgehende Schließung der US-Grenzen zu Kanada und Mexiko wegen der Corona-Pandemie wird erneut um einen Monat verlängert. Bis einschließlich 21. Oktober sollen die Grenzen mindestens für den regulären Reiseverkehr geschlossen bleiben, wie aus einem Tweet des amtierenden Heimatschutzministers Chad Wolf am Freitag hervorging. Die Maßnahme soll helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Die zeitweisen Grenzschließungen waren am 21. März in Kraft getreten und seither jeden Monat verlängert worden. Die Grenzen sind aber nicht völlig zu, sondern nur für alle nicht dringlichen Übertritte. Aus Arbeitsgründen und für den Handel sind Grenzübertritte weiter möglich. Es gibt auch weiterhin Flüge zwischen den Ländern.


EU-Minister wollen Wirtschaft gegen neue Corona-Welle rüsten

BERLIN/BRÜSSEL: Die EU will die europäische Wirtschaft für eine mögliche zweite Corona-Welle wappnen. Es gelte zu vermeiden, «dass infolge der wieder ansteigenden Infektionszahlen die wirtschaftlichen Aufschwungstendenzen in Europa beeinträchtigt und gefährdet werden», sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am Freitag in Berlin vor informellen Video-Beratungen der EU-Minister für Industrie und Binnenmarkt. Das sei eine große Verantwortung.

Dazu wollten die Minister über die Erfahrungen aus «der großen ersten Welle der Pandemie im Frühjahr» diskutieren, kündigte der CDU-Politiker an. Es gelte, «Schäden und Fehler» wie in der ersten Jahreshälfte zu vermeiden. «Die Pandemie ist wieder zurück in den meisten unserer Länder», sagte Altmaier. Zunehmend würden Regionen und Hauptstädte als Risikogebiete eingestuft, das gilt auch für den EU-Sitz Brüssel. Auch in Deutschland seien die Infektionszahlen gestiegen, sie hätten sich im Vergleich zum Tiefstand im Juli versechsfacht, sagte der Minister.

Altmaier sagte, bei der Konferenz gehe es zudem darum, wie Klimaschutz mit wirtschaftlichem Wachstum und gesunder wirtschaftlicher Entwicklung in Einklang gebracht werden könne. Der ambitionierte «Green Deal» und die Klimaziele der EU-Kommission, den Ausstoß der Treibhausgase drastisch zu senken, könnten nur erreicht werden, wenn Klimaschutz, Wirtschaft und Industrie im Einvernehmen arbeiteten, betonte er. Auch wettbewerbsrechtliche Fragen wie Protektionismus sollen bei der Videokonferenz zur Sprache kommen. Er hoffe zu einzelnen Fragen auf konkrete Schlussfolgerungen, sagte Altmaier.


Niederlande verschärfen Corona-Maßnahmen in großen Städten

DEN HAAG: In Amsterdam, Rotterdam und weiteren großen Städten der Niederlande werden die Schutzvorkehrungen gegen das Coronavirus verschärft. In insgesamt sechs besonders betroffenen Regionen dürfen Gaststätten künftig ab Mitternacht keine Gäste mehr einlassen und müssen um 1.00 Uhr schließen, wie die Regierung am Freitag in Den Haag mitteilte. Die Maßnahmen treten demnach am Sonntagabend in Kraft. Feiern mit mehr als 50 Personen sind ab dann verboten. Das gilt auch für Feste im Freien.

Für Veranstaltungen mit mehr Teilnehmern, etwa Konzerte, müssen Genehmigungen beantragt werden. Die Behörden in Amsterdam verfügten zusätzlich, dass die Parks nachts geschlossen werden, um illegale Partys zu verhindern.

Ministerpräsident Mark Rutte rief die Niederländer auf, grundlegende Schutzmaßnahmen nicht zu missachten. Mahnend verwies er auf die Situation im Frühjahr, als die Zahl der schwerkranken Corona-Patienten die Kapazitäten der niederländischen Intensivstationen deutlich überstieg. Das Virus habe seitdem nur zurückgedrängt werden können, weil die Mehrheit der Bevölkerung Schutzmaßnahmen akzeptierte. «Das Gefühl für diese Notwendigkeiten muss zurückkehren.»


Hacker aus China klauen spanische Daten zu Corona-Impfstoff

MADRID: Hacker aus China sollen einem Bericht der Zeitung «El País» zufolge bei spanischen Wissenschaftlern Daten zur Entwicklung von Corona-Impfstoffen abgesogen haben. Die spanische Geheimdienstchefin Paz Esteban habe berichtet, die Hackerangriffe hätten insgesamt und nicht nur in Spanien während der Zeit des Corona-Lockdowns in «Quantität und Qualität» zugenommen, schrieb die Zeitung am Freitag. Die Datenräuber seien besonders an Forschungen zu Impfstoffen gegen Covid-19 interessiert, warnte Esteban.

Die meisten dieser Hackerangriffe gingen von China und Russland aus, berichtete die Zeitung weiter unter Berufung auf gut informierte Kreise. In vielen Fällen seien staatliche Stellen dieser beiden Länder beteiligt. Teilweise gingen die Angriffe aber auch von Universitäten oder kriminellen Banden aus, die erbeutete Daten zu Geld machen wollten.

Die meisten der in Spanien registrierten Hackerangriffe seien chinesischen Ursprungs. Von der Zeitung befragte spanische Forschungseinrichtungen betonten jedoch, ihnen sei kein Datenverlust durch Hacker bekannt.


Präsident Guatemalas an Covid-19 erkrankt

GUATEMALA-STADT: Guatemalas Präsident Alejandro Giammattei ist positiv auf das Coronavirus getestet worden und an Covid-19 erkrankt. Der 64-jährige Staats- und Regierungschef stehe unter ärztlicher Beobachtung und werde sich isolieren, teilte die Regierung des mittelamerikanischen Landes am Freitag mit. Er sei am Donnerstag mit Symptomen aufgewacht, nachdem er Kontakt mit einer infizierten Person gehabt habe, sagte Giammattei dem Radiosender Emisoras Unidas. Daraufhin habe er sich zum insgesamt sechsten Mal einem PCR-Test unterzogen.

«Ich fühle mich, als sei ich von einem Zug überfahren worden», erklärte der gelernte Arzt. Es handle sich aber um einen leichten Fall, er sei guter Dinge. Bei Giammattei war in seiner Jugend Multiple Sklerose diagnostiziert worden. Er bewege sich derzeit im Rollstuhl fort, sagte er in dem Radio-Interview. Nach Brasiliens Jair Bolsonorao und dem Honduraner Juan Orlando Hernández ist Giammattei der dritte Präsident Lateinamerikas, bei dem bisher eine Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 bestätigt wurde.


Steigende Corona-Zahlen - Pubs in Reykjavik müssen schließen

REYKJAVIK: Auf Island war das Corona-Geschehen im Sommer fast gänzlich zum Erliegen gekommen - jetzt reagiert die Regierung der Insel auf wieder steigende Infektionszahlen. Kneipen und Nachtclubs in der Region um die Hauptstadt Reykjavik werden aufgrund der aktuellen Fallzahlen für vier Tage geschlossen. Das veranlasste Gesundheitsministerin Svandís Svavarsdóttir am Freitag, nachdem sich Islands Chefepidemiologe Thórólfur Gudnason angesichts mehrerer Neuinfektionen dafür ausgesprochen hatte. Wie es danach weitergeht, sollen die Entwicklungen des Wochenendes zeigen.

Auf Island sind seit Beginn der Pandemie 2230 Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Zehn Erkrankte sind bislang gestorben. Im Sommer hatte es kaum noch aktive Fälle gegeben, seit Ende Juli nehmen die Zahlen aber wieder zu. Dass am Donnerstag 19 und am Freitag 21 Neuinfektionen gemeldet wurden, stellte die höchsten Werte seit Anfang April dar. Nach Angaben von Gudnason hatten zahlreiche der neuen Infizierten zuvor Bars oder Nachtclubs in Reykjavik besucht.


Steigende Zahl an Corona-Neuinfektionen - Alkoholverbot in Toulouse

PARIS: Angesichts der steigenden Zahl der Corona-Neuinfektionen in Frankreich verhängt nun auch Toulouse im Südwesten des Landes strengere Regeln. Wie der zuständige Präfekt Etienne Guyot am Freitag ankündigte, sollen ab diesem Samstag unter anderem das Tanzen in Einrichtungen mit Publikumsverkehr, Musik auf öffentlichen Straßen und das Konsumieren an Theken in Restaurants und Bars verboten sein. Gleiches gilt künftig für den Verkauf von Alkohol zum Mitnehmen ab 20.00 Uhr sowie den Konsum auf öffentlichen Plätzen ab 13.00 Uhr. Nizza, Bordeaux und Marseille haben bereits ähnliche Regeln eingeführt.

Am Freitagabend meldeten die französischen Gesundheitsbehörden einen neuen Höchstwert von 13.215 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden.


Corona-Lockdown begonnen

TEL AVIV: In Israel hat am Freitag der zweite landesweite Corona-Lockdown offiziell begonnen. Die Menschen in dem Land müssen sich in den kommenden drei Wochen erneut auf starke Einschränkungen einstellen. Die Maßnahme soll die Zahl der Corona-Fälle in dem Land eindämmen - die täglichen Neuinfektionen waren zuletzt wiederholt auf Rekordwerte gestiegen. Experten hatten im Sommer unter anderem kritisiert, Lockerungen seien verfrüht vorgenommen worden. Die Opposition kritisiert den Kurs der Regierung scharf und wirft ihr Versagen vor. Die Krise hat der Wirtschaft des Landes bereits schwer zugesetzt.

Während des Lockdowns sollen Schulen und Kindergärten geschlossen bleiben. Auch Hotels, Einkaufszentren sowie Freizeiteinrichtungen müssen schließen. Restaurants dürfen Essen nur noch für Lieferungen außer Haus verkaufen. Lebensmitteleinkäufe und Arztbesuche sind weiter erlaubt. Die Menschen dürfen sich nur in Ausnahmefällen weiter als 1000 Meter von ihrem Zuhause entfernen. Unklar blieb, inwiefern die Bevölkerung den Regeln Folge leistet. In den Lockdown-Zeitraum fallen wichtige jüdische Feiertage wie Rosch Haschana und Jom Kippur.


Höchster Wert seit Anfang Mai: Über 1900 neue Corona-Fälle

ROM: In Italien ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus auf über 1900 und damit auf den höchsten Wert seit Anfang Mai gestiegen. Das Gesundheitsministerium in Rom vermeldete am Freitag 1907 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden. Zuletzt hatte es am 1. Mai mit 1965 Fällen höhere Zahlen bei den Neuinfektionen gegeben. Am Freitag kamen zehn neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus hinzu. Seit Beginn der Pandemie zählt Italien insgesamt 294.932 Infizierte und 35.668 Todesfälle nach einer Infektion.

Die Infiziertenzahlen sind in Italien laut Ministerium in den letzten sechs Wochen im Durchschnitt kontinuierlich gestiegen, auch wenn das Land derzeit nicht so hohe Fallzahlen wie beispielsweise Spanien oder Frankreich verzeichnet. In Italien, das im Februar besonders heftig von der Pandemie getroffen worden war, wächst dennoch die Angst vor unkontrolliert steigenden Zahlen. Dazu trägt auch die Wiedereröffnung der Schulen am vergangenen Montag nach sechs Monaten Pause bei.


Corona-Auswirkungen auf Spielplan - Infantino «besorgt»

ZÜRICH: FIFA-Präsident Gianni Infantino ist angesichts des durch die Corona-Pandemie maßgeblich beeinflussten Terminkalenders der WM-Qualifikation «besorgt». Das sei ein «reales Problem», sagte der Schweizer am Freitag nach dem Kongress des Fußball-Weltverbands. «Vor allem, wenn die Pandemie nicht schwächer wird.» Der Fußball müsse sich nach den Gesundheitsbehörden richten.

Die FIFA hatte zuletzt die WM-Qualifikation in Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik in den März 2021 verschoben. Der Auftakt war eigentlich für Oktober oder November 2020 geplant. Auch in Asien wird die Qualifikation erst im Jahr 2021 fortgesetzt. Die Ausscheidungsspiele in Europa sind ebenfalls ab März 2021 geplant.

Durch die Verschiebung der EM-Endrunde in den Sommer 2021 stehen in Europa für die fünf Fünfer- und fünf Sechsergruppen nur vier Spieltage bis November 2021 zur Verfügung. Daher könnte es wie in diesem Herbst wieder drei Länderspiele pro Abstellungszeitraum geben. Infantino kündigte an, dieses Modell auch für andere Konföderationen prüfen zu wollen.

Die Endrunde in Katar findet vom 21. November bis zum 18. Dezember 2022 gespielt. «Wir haben in dieser tragischen Situation ein wenig Glück», sagte Infantino, dass der späte Termin im Jahr für ein wenig mehr Zeit für die Qualifikation sorge. «Wir werden sicherstellen, dass die Qualifikation gespielt werden kann.» Aus Europa qualifizieren sich 13 Nationen für die WM 2022.

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