Corona-Überblick: Meldungen am Donnerstag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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CDU-Wirtschaftsrat fordert Verbot für Reisen in Risikogebiete

BERLIN: Nach der Ankündigung verpflichtender Corona-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten fordert der CDU-Wirtschaftsrat ein generelles Reiseverbot für solche Regionen. «Reisen in Risikogebiete müssten konsequenterweise auch untersagt werden», sagte Wolfgang Steiger, der Generalsekretär des CDU-nahen Verbands, der «Bild»-Zeitung (Freitag). «Das Reiserecht kann nicht höher bewertet werden, als die Rechte von Millionen Deutschen, denen ansonsten ein erneuter Lockdown droht.»

Das Arbeits- und Schulleben ein zweites Mal wegen hoher Neuinfektionszahlen herunterzufahren, könne sich die Bundesrepublik «nur unter erheblichsten Schwierigkeiten nochmal leisten». «Das muss allen klar sein. Deshalb erwarte ich von der Politik mehr vorausschauendes Handeln als jetzt bei der schon lange erwartbaren Rückreisewelle aus den Ferien», sagte Steiger.

Urlauber aus Corona-Risikogebieten müssen sich von diesem Samstag an bei der Rückkehr nach Deutschland auf das Virus testen lassen - außer, sie haben schon ein frisches negatives Ergebnis dabei. Welche Länder als Risikogebiete gelten, geht aus einer Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor - aktuell stehen darauf etwa 130 der weltweit knapp 200 Staaten von Ägypten über Russland bis zu den USA. Aus der EU sind derzeit Luxemburg, die belgische Provinz Antwerpen und die spanischen Regionen Aragón, Katalonien und Navarra auf der Liste.


USA bewerten Corona-Situation neu: Keine weltweite Reisewarnung mehr

WASHINGTON: Nach fast fünf Monaten hat die US-Regierung ihre wegen der Coronavirus-Pandemie verhängte weltweite Reisewarnung für amerikanische Staatsbürger wieder aufgehoben. Nun würden für jedes Land wieder individuelle Bewertungen bekanntgegeben, erklärte das US-Außenministerium am Donnerstag. Derzeit verbessere sich die Gesundheitslage in manchen Staaten nachhaltig, während sie sich in anderen Ländern verschlechtere. Spezifische Warnhinweise für jedes Land würden US-Bürgern daher bei der Reiseplanung helfen, hieß es.

Das Ministerium bewertet Reiseziele auf einer Skala von eins bis vier. Die höchste Stufe entspricht einer Reisewarnung und galt seit 19. März weltweit. Nun stehen unter anderem alle 27 EU-Staaten, das Vereinigte Königreich, die Schweiz und die Türkei auf Stufe drei des Warnsystems. Das bedeutet, US-Bürger sind dazu aufgerufen, ihre Reisepläne zu überdenken. Weiterhin auf der höchsten Stufe vier sind unter anderem Russland, Indien, Afghanistan und Argentinien. In diesen Fällen werden die Reisewarnungen zum Teil mit dem Niveau der Corona-Infektionen begründet, zum Teil mit Sicherheitsgründen.


Gouverneur von Ohio mit positivem Coronavirus-Test vor Trump-Besuch

CLEVELAND: Kurz vor einem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Ohio ist der Gouverneur des Bundesstaates, Mike DeWine, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Republikaner am Donnerstag nur wenige Stunden vor einem geplanten Treffen mit Trump über Twitter mit. DeWine hätte Trump, der in Ohio unter anderem ein Unternehmen besucht, auf dem Flughafen in Cleveland begrüßen sollen.

Der vorgeschriebene Test vor einem Kontakt mit dem Präsidenten habe das positive Ergebnis gebracht, erklärte DeWine. Nach eigenen Angaben hat der 73-Jährige keine Symptome und will sich den Regeln entsprechend für die kommenden 14 Tage bei sich zu Hause in Quarantäne begeben. «Wir wollen ihm das Allerbeste wünschen», sagte Trump nach seiner Ankunft in Cleveland.

DeWine ist der zweite US-Gouverneur mit einem positiven Corona-Test. Im Juli hatte sich der Regierungschef von Oklahoma, Kevin Stitt, mit dem Virus infiziert. Auch er ist Republikaner. Gelegentlich kommt es auch zu falschen Testergebnissen.


Corona-Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten ab Samstag

BERLIN: Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus müssen sich Einreisende aus internationalen Risikogebieten von diesem Samstag an bei der Rückkehr nach Deutschland testen lassen. Das ordnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an, wie er am Donnerstag in Berlin mitteilte. Welche Länder als Risikogebiete gelten, steht auf einer Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) - aus der EU sind derzeit Luxemburg und die die drei spanischen Regionen Aragón, Katalonien und Navarra auf der Liste. Spahn sagte, mit der Testpflicht für Rückkehrer aus Gebieten mit hohen Fallzahlen wolle man «auf Nummer sicher» gehen. Es sei ein zumutbarer Eingriff. Wer aus solchen Risikogebieten kommt, muss sich bisher schon direkt für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt melden. Möglich ist auch, ein negatives Testergebnis vorzulegen, das höchstens 48 Stunden alt ist.


Trump hofft auf Corona-Impfstoff bis zur US-Wahl im November

WASHINGTON: US-Präsident Donald Trump rechnet noch in diesem Jahr mit einem wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus. «Noch vor Ende des Jahres, es könnte deutlich früher sein», sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Radiosenders WTAM. In «manchen Fällen» könnte ein Impfstoff sogar schon zur Zeit der Präsidentenwahl am 3. November verfügbar sein, sagte Trump weiter. Experten halten diesen Zeitplan allerdings für übermäßig optimistisch.

Normalerweise dauert die Entwicklung eines neuen Impfstoffs mehrere Jahre. Trump hofft jedoch angesichts der derzeit enormen Anstrengungen und Finanzmittel für die Impfstoffforschung auf einen wesentlichen rascheren Durchbruch. Gesundheitsexperten der Regierung wie der renommierte Immunologe Anthony Fauci haben sich vorsichtig optimistisch gezeigt, dass es zum Jahresende oder im ersten Halbjahr 2021 einen wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus geben könne.

Weltweit gibt es derzeit zahlreiche Impfstoff-Kandidaten in verschiedenen Entwicklungsstadien. Für erste experimentelle Impfstoffe beginnen bereits große klinische Tests mit bis zu 30.000 Probanden zur Prüfung ihrer Wirksamkeit. Nach Abschluss solcher Tests müssen die Ergebnisse ausgewertet, veröffentlicht und unabhängig geprüft werden. Die zuständigen Arzneimittelbehörden müssen den Impfstoff dann noch zulassen, bevor er eingesetzt werden kann.


Kein Corona-Verdacht mehr auf norwegischem Kreuzfahrtschiff

HAMBURG: Die Passagiere des bislang unter Corona-Verdacht stehenden Kreuzfahrtschiffes «Fridtjof Nansen» werden am Freitag regulär in Hamburg von Bord gehen und nicht unter Quarantäne gestellt. «Aus hiesiger Sicht gibt es keinen Anhalt für ein Ausbruchsgeschehen», sagte ein Sprecher der Hamburger Sozialbehörde am Donnerstag. Aktuell zeige keine Person an Bord Covid-19-Symptome.

Das Schiff befindet sich auf dem Rückweg von einer 15-tägigen Seefahrt entlang der norwegischen Küste. Während der Reise hatten vier Crewmitglieder leichte Erkältungssymptome gezeigt. Die daraufhin erfolgten Covid-19-Tests seien negativ ausgefallen, teilte die norwegische Reederei Hurtigruten mit.

Inzwischen seien alle Crewmitglieder und - auf freiwilliger Basis - auch alle Passagiere getestet worden, hieß es von der Sozialbehörde. Die Testergebnisse seien alle negativ. An Bord befinden sich nach Angaben von Hurtigruten 171 Gäste und 162 Besatzungsmitglieder.


Wie soll die Corona-Testpflicht funktionieren?

BERLIN: Für Urlauber aus Corona-Risikogebieten soll ab diesem Samstag eine Testpflicht greifen. Das kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag an. Die wichtigsten Aspekte der Regelung:

* Wer auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem Risikogebiet mit hohen Fallzahlen kommt, muss dem Gesundheitsamt auf Anforderung einen negativen Corona-Test vorlegen. * Wird ein Test schon im Ausland gemacht, darf er höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein - und zahlen muss man ihn im Ausland selbst. Die Test-Bescheinigung muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. * Ohne negativen Test muss man sich in Deutschland testen lassen, das ist bis zu drei Tage nach der Einreise kostenlos möglich. Bis das Ergebnis da ist, muss man in häuslicher Quarantäne bleiben. * Die Testpflicht greift nicht, wenn man nur ohne Zwischenaufenthalt durch ein Risikogebiet hindurchgereist ist. * Möglich sein sollen Tests etwa an Flughäfen, Bahnhöfen und anderen Reiseknotenpunkten, in Gesundheitsämtern oder Arztpraxen. Teststellen sind zudem unter der ärztlichen Servicetelefonnummer 116.117 zu erfragen. * Die Kosten tragen zunächst die gesetzlichen Krankenversicherungen, der Bund übernimmt sie dann aber über einen Milliardenzuschuss an die Kassen. Pro Test sind 50,50 Euro für Laborleistungen angesetzt, für Ärzte ist zudem eine Vergütung von 15 Euro vorgesehen. * Einreisenden, die sich trotz Aufforderung nicht testen lassen, drohen Bußgelder von bis zu 25.000 Euro.


41 weitere Corona-Fälle in dänischem Schlachtbetrieb bestätigt

KOPENHAGEN: In einem Schlachtbetrieb in Dänemark sind 41 weitere Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in dem Betrieb im dänischen Ringsted in den vergangenen drei Tagen von 79 auf 120 gestiegen, wie der Fleischverarbeiter Danish Crown am Donnerstag auf seiner Webseite mitteilte. Als Reaktion darauf werde man nun noch intensiver testen als bisher geplant, hieß es. Alle Mitarbeiter sollten nun zweimal wöchentlich auf das Virus getestet werden.

Danish Crown war vor anderthalb Wochen über einen ersten Corona-Fall unter den rund 850 Mitarbeitern in Ringsted informiert worden. In dem dortigen Betrieb werden wöchentlich normalerweise rund 35.000 Schweine geschlachtet, was nun aber deutlich zurückgefahren wurde.

Beim deutschen Fleischverarbeiter Tönnies in Nordrhein-Westfalen hatte es nach einem Corona-Massenausbruch eine fast vierwöchige Zwangspause am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück gegeben. Mitte Juli war ein Anlaufen der Produktion wieder erlaubt worden. Der Vorfall hatte eine Debatte über die Arbeits- und Lebensbedingungen der dort angestellten Arbeiter ausgelöst.


Finnland führt Reisebeschränkungen für Niederlande und Belgien ein

HELSINKI: Wegen steigender Corona-Zahlen in den betroffenen Ländern beschränkt Finnland ab Montag erneut die Einreise für Menschen aus den Niederlanden, Belgien und Andorra. Das bedeutet, dass Finnland für diese Länder wieder Grenzkontrollen einführt und Reisende aus diesen Staaten aufgerufen werden, für 14 Tage in Quarantäne zu gehen und Kontakte mit anderen Menschen zu vermeiden.

Wie die finnische Regierung am Donnerstag mitteilte, dürfen Menschen aus Deutschland und Dänemark trotz der dort ebenfalls erhöhten Infektionsraten weiter einschränkungsfrei einreisen. Die deutschen und dänischen Anstiege ließen sich auf lokale Ausbruchsherde zurückführen. Die Situation müsse neu beurteilt werden, sollten die Raten deutlicher über dem für Finnland geltenden Schwellenwert liegen, wie dies in der Niederlande und in Belgien der Fall sei.

Deutsche dürfen seit Mitte Juli wieder nach Finnland reisen. Entscheidend für die Finnen ist, dass in dem entsprechenden Land innerhalb einer Zwei-Wochen-Periode weniger als acht neue Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner verzeichnet wurden. Schaut man auf die Vergleichswerte des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), dann liegt dieser 14-Tages-Wert bei Deutschland derzeit bei 11,1 und bei Dänemark bei 13,3 - Belgien dagegen jenseits der 50 und die Niederlande bei etwa 22,5.


Moskau geht mit Geldstrafen gegen Maskenverweigerer vor

MOSKAU: Im Kampf gegen das Coronavirus greifen die Behörden in der russischen Hauptstadt Moskau bei Verstößen gegen die Maskenpflicht wieder härter durch. Zahlreiche Geschäfte und Supermärkte seien schon geschlossen worden, weil sich dort Kunden ohne Mund-Nasen-Schutz aufhielten, berichtete der TV-Sender Moskwa-24 am Donnerstag aus der Millionenmetropole. Insgesamt hätten rund 6000 Geschäfte hohe Geldstrafen zahlen müssen. Auch in der Metro werde stärker kontrolliert und Maskenverweigerer erhielten Geldstrafen von bis zu 5000 Rubel (rund 60 Euro).

Moskau mit geschätzt 15 Millionen Einwohnern ist der Hotspot bei den Corona-Infektionen in Russland. Dort haben sich insgesamt nach offiziellen Angaben mehr als 245.000 Menschen mit dem Virus angesteckt, täglich kommen rund 700 Fälle hinzu. Russland ist mit etwa 870.000 Fällen im Bezug auf die Infektionen eines der meistbetroffenen Länder der Welt. Landesweit sind bislang etwa 14.000 Menschen mit Sars-CoV-2 gestorben.

In Moskau gab es im Frühjahr über Monate hinweg strenge Ausgangsbeschränkungen. Die Bewohner durften nur in Ausnahmefällen ihre Wohnungen verlassen. Das drückte die Zahl der Neuinfektionen etwas. Im Juni wurde die jedoch aufgehoben. Es gilt weiter eine Maskenpflicht, an die sich viele Menschen in der Hauptstadt aber nicht halten.


Schuljahr soll mit Unterricht im Klassenzimmer beginnen

VILNIUS: Litauen will am 1. September trotz der Corona-Krise mit Präsenzunterricht in das neue Schuljahr starten. «Das Schuljahr beginnt wie üblich im Klassenzimmern», sagte Bildungsminister Algirdas Monkevicius auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Vilnius. Nach den pandemiebedingten Schulschließungen und der Umstellung auf Fernunterricht im vergangenen Schuljahr soll in dem baltischen EU-Land wieder ein geregelter, durchgehender Unterricht angeboten werden. Eine Maskenpflicht soll dabei nicht gelten.

Die Schulen können nach Angaben von Monkevicius das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aber verbindlich anordnen, wenn in ihrer Gemeinde die Neuinfektionsrate auf 16 Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner ansteigt. Sollte die Rate die Marke von 25 Fällen übersteigen, sei eine Umstellung auf Fernunterricht möglich. «Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erfüllt keine Gemeinde diese Kriterien, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass sich die Situation plötzlich ändern könnte», sagte der Bildungsminister.

Litauen mit seinen knapp drei Millionen Einwohnern verzeichnete bislang 2.171 bestätigte Infektionen und 81 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Nachdem zuletzt wieder ein Anstieg der Neuinfektionen vermeldet wurde, ist die Regierung im Kampf gegen das Virus wieder zu strengeren Schutzmaßnahmen zurückgekehrt. So gilt seit dem 1. August wieder eine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen und im Nahverkehr.


Acht Corona-Patienten sterben bei Brand in Krankenhaus

NEU DELHI: Bei einem Brand auf einer Intensivstation eines Krankenhauses in Indien sind mindestens acht Corona-Patienten gestorben. Feuerwehrleute hätten 41 weitere Patienten retten und in ein anderes Krankenhaus bringen können, sagte ein Polizeisprecher Reportern. Die verstorbenen Corona-Patienten seien erstickt, berichtete die Zeitung «Times of India».

Einige Feuerwehrleute hätten laut örtlichen Medien nach dem Einsatz mit den Corona-Patienten in Quarantäne gemusst. Das Feuer in der westindischen Stat Ahmedabad brach mitten in der Nacht auf Donnerstag aus und wurde laut ersten Erkenntnissen von einem Kurzschluss ausgelöst, wie der stellvertretende Regierungschef des zuständigen Bundesstaates sagte. Indiens Premierminister Narendra Modi kondolierte den Familien der Opfer.


Antarktis-Saison beginnt: Corona-Quarantäne für Wissenschaftler

WELLINGTON: Die Antarktis ist bis heute der einzige Corona-freie Kontinent der Erde. Damit das so bleibt, sollen jetzt auch Wissenschaftler vor einer Antarktis-Expedition zwei Wochen in Quarantäne in Neuseeland. Das erste internationale Team, das die diesjährige Forschungssaison eröffnen soll, werde am Freitag aus den USA erwartet, teilte die Regierung Neuseelands am Donnerstag mit. Die Gruppe muss nun auf eigene Kosten 14 Tage in Selbstisolation. Vor dem Aufbruch ins Eis am 24. August würden alle Teilnehmer zudem zwei Mal auf das Coronavirus getestet.

«Die Unterstützung durch Neuseeland ist entscheidend für die Sicherheit und das Wohlergehen von Menschen in der Antarktis, einschließlich Neuseeländern, und für die Fortsetzung wichtiger langfristiger Forschung», sagte Außenminister Winston Peters.

Alle Antarktis-Programme werde in diesem Jahr wegen der Pandemie auf ein Minimum reduziert. Normalerweise nehmen bis zu 3000 Menschen pro Jahr an Forschungen auf dem Südkontinent teil. Die Saison dauert von August bis März. In diesem Jahr wird die Zahl voraussichtlich 800 nicht übersteigen.

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