Brite feuert Schüsse auf Hotel ab

Foto: The Thaiger/Viral Press
Foto: The Thaiger/Viral Press

KOH SAMUI: Ein 33-jähriger Brite wurde auf der Ferieninsel verhaftet, weil er von einem Schnellboot mehrere Schüsse auf ein Hotel abgefeuert hatte. 

Die britischen „Daily Mail“ berichtet, der Kryptowährungshändler habe mehrmals mit einer Handfeuerwaffe in Richtung des Hotels Four Seasons geschossen, in dem er zu Gast war. Das Personal alarmierte die Polizei. Die Beamten warteten im Hotel, bis der Schütze zurückkehrte. Er wurde umgehend festgenommen. Offenbar hatten der Ausländer und der Schnellbootfahrer die Droge Ice konsumiert. Das Boot soll dem Briten gehören.

Dieser kam als Tourist in das Königreich, begann dann aber mit dem Handel von Kryptowährungen. Nach Angaben der Polizei hat der Ausländer gestanden, mit seinem Fahrer Drogen genommen zu haben. Er habe damit geprahlt, wie viele Waffen er habe. Bei Durchsuchung seines Hotelzimmers beschlagnahmte die Polizei eine 9mm Beretta-Pistole und 31 Kugeln, einen weiteren Revolver mit 49 Kugeln sowie eine Plastiktüte mit fast 7 Gramm Methamphetamin sowie mehrere Drogen-Pfeifen.

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Egon Seefeldt 11.02.21 11:05
Sorry, wenn zwei sich „streiten“, freut sich der Dritte.
Bei nochmaliger Lesung des Artikels, stelle ich fest:
Es wurde mit EINER Handfeuerwaffe vom Boot aus „geschossen“.
Da die Beamten auf den Verursacher bereits im Hotel warteten, sollten sie ihn doch normaler weise
bei Ankunft durchsucht haben. Er wurde umgehend festgenommen. Von einem Waffenfund am Körper ist hier nicht die Rede.
Lediglich, dass im Hotelzimmer später bei der Durchsuchung, unter anderem Kurzwaffen gefunden wurden.
Mit welcher Waffe auf dem Boot rumgeballert wurde, geht hier nicht hervor.
Das kann alles Mögliche an Kurzwaffen gewesen sein. Inklusive im besten Fall, Schreckschuss.
Das Wasser ist dort tief.
Vor dem Aufregen, bitte genau lesen. ;-)
Derk Mielig 09.02.21 14:07
Hr.S.Fan
"Ob er mit DIESER vom Boot aus geschossen hat, ist nicht bewiesen.." - war Ihre zusammenhanglose Feststellung, nicht meine.
Siam Fan 09.02.21 13:07
@D. Merlig, Beretta im Hotelzimmer
Auch das weiß ich!
Warum weisen Sie mich darauf hin?
Ich weiß auch, für Ausländer wäre das unerlaubter Waffenbesitz.
Da keine Gefahr im Verzuge war, braucht man für die Durchsuchung des Hotelzimmers, auch einen Durchsuchungsbefehl.
Es gibt auch Handfeuerwaffen, mit denen kann man Platzpatronen verschießen.
In anderen Berichten heißt es, die Polizei wertet die Sicherheitskameras aus.
Da ausser Ihrem Kommentar bisher nichts kam, denke ich, man hat nichts gefunden.
Derk Mielig 08.02.21 15:22
Hr.S.Fan
Deshalb sind Sie auch der einzige, der hier darauf hinweist, dass nicht bewiesen ist, dass der Brite mit DIESER (Beretta) vom Boot aus geschossen hätte. Ganz im Gegenteil, die Knarre wurde nicht auf dem Boot, sondern im Hotelzimmer gefunden.
Siam Fan 08.02.21 14:22
Reichweite!?
Mit der 9mm Beretta, beträgt der Gefahrenbereich 2.000m.
Ob er mit DIESER vom Boot aus geschossen hat, ist nicht bewiesen..