Blütenmeer am Thung Non Son in Phitsanulok

Ein gelb leuchtendes Blütenmeer erwartet derzeit die Besucher am Thung Non Son. Fotos: The Nation
Ein gelb leuchtendes Blütenmeer erwartet derzeit die Besucher am Thung Non Son. Fotos: The Nation


THAILAND: Der Thung-Salaeng-Luang-Nationalpark in der Provinz Phitsanulok in der unteren Nordregion von Thailand ist ab sofort wieder für Besucher geöffnet.

Während der mehrmonatigen Schließung des populären Touristenziels wurde der acht Kilometer lange Wanderweg durch den Nationalpark komplett renoviert, weshalb die Besucher die Naturschätze des Parks jetzt noch intensiver erleben und den Gipfel des Thung Non Son einfacher besteigen können.

Laut Parkverwaltung können die Besucher noch bis Anfang Dezember ein üppiges, farbenfrohes, 10 Quadratkilometer großes Blumenfeld bestaunen, das aus mehr als 50 verschiedenen Staudenarten besteht, die nur drei Monate im Jahr – von Oktober bis Dezember – in voller Blüte stehen.

Camping im Nationalpark: Ein unvergessliches Erlebnis.
Camping im Nationalpark: Ein unvergessliches Erlebnis.

Den Besuchern wird darüber hinaus die Möglichkeit zum Camping im Park geboten, um sich an den morgendlichen Nebelschwaden der kühlen Jahreszeit zu erfreuen.

Der Präsident des „Thung Non Son Tourism Club“ erklärte auf einer Pressekonferenz zur Wiedereröffnung des Nationalparks, dass die Parkbeamten und Einheimischen die gesamte Infrastruktur des beliebten Wochenendziels aufgewertet haben, damit Touristen ein unvergessliches Erlebnis in der vielfältigen Natur des Parks genießen und die üppigen Blumenbeete bestaunen können.

Er fügte hinzu, dass ein weiteres Highlight, das die Besucher auf keinen Fall verpassen sollten, die „Luang Phitsamon“ genannten Juwelenorchideen sind, die in der kühlen Jahreszeit mit herrlich gelber Blütenpracht aufwarten.

Wer den Thung-Salaeng-Luang-Nationalpark besuchen möchte, muss zum Nationalparkbüro in Sor Lor 12 (Rak Thai) im Bezirk Noen Maprang in der Provinz Phitsanulok fahren. Von dort werden die Besucher mit Pick-up-Trucks zum acht Kilometer entfernten Bergcamp in 700 Metern Höhe transportiert. Die Anfahrt dauert etwa drei bis vier Stunden. Inmitten dieser Naturidylle können die Besucher bis zu zwei Nächte in Zelten auf dem Berg übernachten. Es gibt sogar Träger, die beim Transport des Gepäcks behilflich sind.

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