Biontech und Pfizer produzieren Omikron-Impfstoff

Foto: Pixabay
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MAINZ: Das Mainzer Unternehmen geht von einer anhaltend großen Nachfrage nach seinem Corona-Vakzin aus. Bereits im März könnte eine auf die neu aufgetauchte Virusvariante zugeschnittene Version bereitstehen. Die Entscheidung darüber steht bei den Behörden noch aus.

Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte Biontech-Chef Ugur Sahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit. Ende Januar werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen. «Wir gehen davon aus, dass wir bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen.»

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bislang noch nicht erklärt, ob sie einen an Omikron angepassten Impfstoff mit einer anderen Zusammensetzung als bei dem derzeit verwendeten Vakzin für notwendig hält.

Pfizer-Konzernchef Albert Bourla sagte, das Unternehmen habe auf eigenes Risiko mit der Produktion des angepassten Impfstoffs begonnen. Er wisse nicht, ob das Mittel gebraucht werde oder wie es verwendet werde. «Aber wir werden bereit sein», sagte Bourla am Montag. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte am Dienstag, man erwarte bis Ende März oder Anfang April etwa 50 Millionen bis 100 Millionen Dosen des neuen Impfstoffs vorproduziert zu haben.

Die derzeit verwendeten Coronavirus-Impfstoffe verschiedener Hersteller wurden ursprünglich gegen den sogenannten Wildtyp von Sars-CoV-2 entwickelt, der Ende 2019 zuerst in China entdeckt worden war. Während die seit dem Jahreswechsel 2020/2021 eingesetzten Mittel aber auch gegen später virulente Mutanten wie Alpha oder Delta ihre Wirkung zeigten, könnte es bei Omikron anders aussehen.

Für das Jahr 2022 gehen Biontech und Pfizer von einer Produktionskapazität von bis zu vier Milliarden Impfstoff-Dosen weltweit aus. «Wir erwarten, dass auch im Jahr 2022 eine starke Nachfrage nach unserem Impfstoff besteht», sagte Sahin in seinem Online-Auftritt.

Aktuell sei die Pandemie-Situation weiter unklar und so sei nicht vorhersehbar, welche Virusvariante als nächste auftauche. «Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass ein Omikron-Impfstoff auch die Immunreaktionen gegen alle existierenden Varianten verstärkt», sagte Sahin.

Nach Einschätzung von Biontech ist es noch ein weiter Weg von der pandemischen zu einer endemischen Entwicklung, also zu einer weniger gravierenden Lage als derzeit. Sichere Vorhersagen seien nicht möglich, erklärte Sahin. So habe das Coronavirus aufgrund seiner Verbreitung in der ganzen Welt ein riesiges Reservoir für neue Varianten, die sich schnell ausbreiten könnten.

Im vergangenen Jahr haben Biontech und Pfizer den Angaben zufolge weltweit rund drei Milliarden Impfstoff-Dosen hergestellt. Der Marktanteil wurde für Dezember 2021 auf 80 Prozent in Europa und 74 Prozent in den USA geschätzt. Für das Geschäftsjahr 2022 schätzt Biontech den Umsatz allein durch den Corona-Impfstoff auf 13 bis 17 Milliarden Euro, für das Geschäftsjahr 2021 auf 16 bis 17 Milliarden. Diese Summe entspricht der Anfang November vorgelegten Umsatzprognose für 2021. Die Zahlen für das vierte Quartal liegen noch nicht vor.

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Joachim Haselhofer 15.01.22 08:40
@ Pohl
Fehler eingesehen, Prima. Was aber auch nicht schlecht wäre: anstatt andere User hier ständig zu beurteilen, sich selber mal den Spiegel vorhalten. :-)
Martin Pohl 14.01.22 22:30
J.O.
Gebont
Joerg Obermeier 14.01.22 22:20
@ Martin Pohl 14.01.22 20:50
Bekomme meinen Termin nächste Woche beim Dentisten meines Vertrauens erst am Montag. Melde mich dann via Derk. Hoffentlich klappt's. Würde mich freuen. Wird aber auf alle Fälle noch nächste Woche sein.
Martin Pohl 14.01.22 22:20
Norbert Schettler
Schön das du dich eingemischt hast. Ich freue mich schon sehr lange Zeit deine wirklich sehr guten Kommentare zu lesen. Ich will es nur halt nicht bei jedem deiner Kommentare schreiben, aber im Gegensatz zu einigen.....naja, lassen wir das. Immer nett, höflich und punktuell treffend. Da steckt oft schon etwas von (Tiefen-) Psychologie drin. Hat bestimmt auch der Beruf mit sich gebracht. Mai Baghwaan. Würde sehr gerne wenn es sich ergeben könnte, auch mit dir einmal ein Bier trinken, muss aber nicht unbedingt im Plastikbecher sein. 555 Höre gerade Bluesmusik von Alvin Lee und davor von Peter Greene, gibt mehr Gelassenheit bei evtl Anf eind ung en vom Doc Holliday. 5555
Ich wüsste nur zu gerne, wie man Email Adressen austauschen kann. Wollte meine an Derk geben, aber wurde geblockt. Vlt weiss wer eine Lösung. Lieber Norbert, mach bitte weiter so, unbeirrbar gut und durchdacht immer.
Ich schicke noch einen Gute-Nacht-Gruss zu dir in den Isaan.
Norbert Schettler 14.01.22 21:50
Martin Pohl
Wenn ich mich kurz einmischen darf. Michael und Joachim habe ich letztes Jahr kennengelernt. Zwei grundverschiedene Typen aber total nette Menschen. Und mit Derk habe ich hier im Forum ja so manchen Disput ausgetragen, letzten Mittwoch war er hier (Bier im Plastikbecher), hätte nicht gedacht, mit ihm solch interessanten Gespräche zu führen, nicht nur über Bluesrock und Heavy Metal.
Wie Michael schon sagt, im Netz zu schreiben oder sich analog gegenüber zu sitzen sind zwei völlig verschiedene Seiten.
Viel Spass bei Eurem Treffen.
Martin Pohl 14.01.22 21:10
J.H.
Stimmt, da hätte ich tatsächlich besser geschwiegen. Erwischt! Aber im Gegensatz zu ich will ja keine Namen nennen manch einem Anderen bin ich in der Lage einen Fehler einzugestehen. Dä ml iche Überschrift - leider total irreführend - aber wer nie einen Fehler macht und frei von jeder Sünde ist der werfe den......
Martin Pohl 14.01.22 20:50
MM
Ja, habe ich bei einem Ihrer letzten Kommentare über Derk gelesen und freue mich darauf ihn auch kennenzulernen. Das hat mich bestärkt in meiner Entscheidung. Vlt treffen wir beide uns auch irgendwann mal. Joerg Obermeier könnte es ja auch noch schaffen von wegen Dentist. Ich glaube, dass er auch nicht so knurrig im echten Leben ist wie er manchmal tut. :-))
ANDY ist auch nicht weit weg, mal sehen, wo ein Wille da mehrere Wege.
Joachim Haselhofer 14.01.22 20:50
@ M. Pohl, Schweigen !
...finde ich gut, dass sie schon so oft, aber trotzdem noch zu wenig, geschwiegen haben, denn es wäre auch heute wieder mal erforderlich gewesen: 00:40, 1:50, 11:20. ☺
Michael Meier 14.01.22 20:30
@ M.Pohl
Freund ist übertrieben , aber alle Schreiber die ich bis jetzt getroffen habe sind in der wirklichen Welt sehr nett.
Martin Pohl 14.01.22 20:20
MM
Dazu sag ich jetzt mal nicht viel, obwohl es dazu sehr viel zu sagen gibt.
Was ich aber dazu sagen kann ist, dass ich sehr sehr viele Mediziner in meinem Berufsleben und auch privat kennengelernt habe, aber da war keiner darunter mit solch einer Au sdr uck swe ise bzw. unhö fl ichem, ung epf legtem Stil, was hier an diesem virtuellen Ort auch absolut nicht nötig ist. Weitere Ausführungen erspare ich der Gemeinde aber nun. Aber schön für Sie solch einen netten Freund zu haben.
Michael Meier 14.01.22 20:00
@ M.Pohl
Ich verstehe sie nicht . J.Haselhofer ist der einzige echte Mediziner hier und weiß wovon er redet .
Martin Pohl 14.01.22 19:40
J.O.
Habe schon seit längerem mit Freude eine positive Veränderung Ihrer Ausdrucksweise festgestellt und ich glaube, daß kommt hier allen zu Gute wenn der Umgangston netter und freundlicher ist. Ho lzh amm erm eth ode bringt nichts, ausser Unfrieden. Bitte weiter so machen. Ist jemand nicht meiner Meinung, dann ist es halt so, kann ich mit leben. Im ruhigen Ton andere zum Nachdenken bringen kann mehr bewirken, muss aber nicht, und wenn nicht, dann ist es halt so, ich sterbe nicht davon. :-)) Schreibt jemand aus meiner Sichtweise etwas Unrichtiges oder etwas was nicht stimmt, dann kann ich freundlich versuchen ihn/sie darauf aufmerksam zu machen, und wenn ich gerade keine Lust dazu habe, dann halt nicht. Aber keinesfalls hole ich die Keu le heraus. Wozu?
Martin Pohl 14.01.22 19:40
J.H. 11:40
Sehr gute Idee. Sie glauben ja gar nicht wie oft ich zu ihren Posts schon geschwiegen habe, zu denen sie niemals meine Zustimmung bekommen hätten.
That's it !
Hansruedi Bütler 14.01.22 16:00
Nobelpreis für Ivermectin 2015
Das Nobelpreiskomitee hat in diesem Jahr etwas Altmodisches getan: Es verleiht den Medizinpreis an drei Forscher für hartnäckige Routinearbeit an Medikamenten. Das ehrt ihren Instinkt, den richtigen Fragen nachgegangen zu sein: Millionen von Menschen verdanken dem ihr Leben und eine Zukunft.
Ivermectin wirkt heute so erfolgreich gegen die tropischen Filarienerkrankungen Flussblindheit und Elephantiasis, dass diese beiden uralten Plagen der Menschheit womöglich bald ausgerottet sind.
Beide Krankheiten zählt die WHO zu den so genannten vernachlässigten Krankheiten; sie kommen dort vor, wo Ärzte ebenso wie Arzneimittel Mangelware sind, und treffen vor allem arme Menschen – die sich zudem, selbst wenn ihr Immunsystem die Krankheit einmal erfolgreich bekämpft haben sollte, in ihrer Heimat ständig neu anstecken. Und auch wenn sie nicht tödlich enden, erschweren die Wurmkrankheiten das Leben vieler Betroffener, die nicht zur Schule gehen oder einer geregelten Arbeit nachgehen können.
Trotzdem gelang in den letzten Jahren ein Befreiungsschlag – möglich machte ihn das ungemein wirksame Ivermectin, für dessen Entdeckung nun William C. Campbell und der Japaner Satoshi Ōmura geehrt wurden. Der Erfolg des Medikaments beruht darauf, dass es schon bei einmaliger Einnahme gesund macht. So kann dann vor allem die sonst oft notwendige nachhaltige Betreuung unterbleiben, für die in den vernachlässigten Regionen der Erde sonst meist der lange Atem fehlt.
Für wen arbeiten bezahlte Faktenchecker?
Joerg Obermeier 14.01.22 14:10
@ Martin Pohl 14.01.22 11:20
Eigentlich haben Sie recht. Auch ich sollte verbal abrüsten. Werde es zumindest versuchen.
Joachim Haselhofer 14.01.22 11:40
Herr Pohl,
mein zukünftiges Schweigen zu ihren Posts bedeutet n i c h t Zustimmung. So what!
Joachim Haselhofer 14.01.22 11:30
Herr Schrader,
Zu ihrer notwendigen Richtigstellung noch ein Zusatz zu meinem le. Post, der an sie gerichtet war.
Aus Platzmangel konnte ich nicht erwähnen, dass in der Bestimmung von Omikron durch eine übliche PCR ein Ausnahmefall (nebst dem nicht mehr existierenden Alpha ) vorliegt.
Omikron. kann auch o h n e Sequenzierung einfach durch das Vorhandensein eines S-Gene-Target-Failure = S - Gen - Z i e l v e r s a g e n s auffallen. Die PCR benutzt normal d r e i Zielgene zum Nachweis. Eines davon fehlt bei O., was sofort auffallen würde.
Nur die Bestätigung durch eine Sequenzierung bleibt bei über Ct 30 schwierig.
Falls sie da Klarheit bekommen, lassen sie es uns wissen. VG
Martin Pohl 14.01.22 11:20
J.O. Boostern
Ich gebe ja zu, weil es schon spät war habe ich nur die Schlagzeile gelesen. Jetzt habe auch ich in Ruhe alles gelesen. Ist ja gut. Aber gut ist auch, daß Sie noch niiiieee gepatzt haben in 2 Jahren. Oder?? Ausserdem habe ich schließlich Hr. Sxhrader nicht mehr geantwortet, könnte man doch dann als Zustimmung werten, oder nicht?
Joerg Obermeier 14.01.22 11:00
@ Norbert Schrader 14.01.22 04:30
Bei manchen sind halt lesen und verstehen zwei grundverschiedene Vorgänge. Erklärt so manches, auch nach 2 Jahren. Aber dann immer gleich beleidigt sein, wenn ich es klar benenne. Aber lassen wir das.
Joachim Haselhofer 14.01.22 10:30
Ivermectin - Faktencheck u. Paradoxes !
Ivermectin hilft bei Würmern, Läusen, Milben ..und Corona-Spinnern !☺ So ein Austria Radioreporter.

Ausgerechnet das mit v i e l G e n t e c h n i k (aus dem gentechnisch veränderten Bakterium Streptomyces avertimitilis) und viel Chemie (Reinigungsprozess!) - hier angeblich von einem Medizin-Nobelpreis vedächtigen und der Gentechnik strikt abgeneigten Schamanen hergestelltes Entwurmungsmittel - soll uns die Erlösung bringen?
Ich fürchte, die Dokumentation des Wunderheilers reicht für eine Meldung nach Stockholm doch nicht ganz aus.!
Um Herr Hunn noch zu ergänzen: In halbwegs n i c h t zivilisierten Gebieten wie Indien oder Südamerika ist wegen dem starkem Parasitenbefall Ivermectin der Renner. Dabei wird das dadurch geschwächte Immunsystem wieder durch Wegfall dieser Plagegeister womöglich entlastet. So die Vemutung.
Eine Metastudie (Zusammenfassung der 14 besten Studien über Iverm.) bringt es an den Tag:
Keinerlei Wirkung bei Covid-19! FDA, RKI u. WHO und der H e r s t e l l e r s e l b s t bestätigen dieses Ergebnis!

Aus für mich als Mediziner logisch erscheinenden Gründen werde ich mich ab jetzt betr. Covid-19 bei einigen Leuten hier aus der Diskussion etwas zurücknehmen.
VG


Derk Mielig 14.01.22 07:40
@Hunn
Fangen Sie jetzt hier auch an mit copy&paste? Klingt alles etwas abgedroschen und sehr nach Halbwahrheit.
In halbwegs zivilisierten Gebieten lässt sich z.B. Krätze allein durch Hygienemassnahmen und saubere Unterwäsche eben nicht vermeiden. Da genügt es zur Übertragung oft schon, wenn Sie mit jemanden auf einer Piknickdecke sitzen, der die Krätze hat.
Zum Thema Bandwürmer fällt Ihnen als Mittel auch nur ein gesunder Verstand ein, der Ihnen nichts nützt, wenn Sie auswärts essen gehen.
Sie wollten hier sicherlich einen satirischen Beitrag verfassen, wurde leider ein Knieschuss, noch dazu in's eigene.


Hermann Hunn 14.01.22 06:30
Omikron versus Ivermectin
Auch für Menschen mit lädiertem „Mens Sana" ist es nicht sinnvoll, den „Corpore Sano" prophylaktisch gegen Bandwurm/Krätze mit Ivermectin abzusichern.

In halbwegs zivilisierten Gebieten lässt sich die Bedrohung (Krätze) durch unerwünschte Parasiten mit Hygienemassnahmen wie Körperpflege, Duschen und alternierendem Gebrauch sauberer Unterwäsche vermeiden. Gemeinsame Schlafstätte mit Primaten und anderem Getier sind zu vermeiden.

Bandwürmer fängt man sich in den meisten Fällen durch Konsum unkontrollierter Nahrung oder das Spielen mit allerlei Exkrementen ein. Dagegen hilft ein gesunder Verstand, der jedoch mit der Einnahme von „Allerweltsmedizin" kaum reaktiviert werden kann. Wie denn auch, wenn man den Verstand schon total verloren hat?

Geschätzter Herr Bütler, besteht die Möglichkeit, dass als unbemerkte Nebenwirkung einer „Salbung mit Ivermectin" vor allem Schwindelgefühle (mit Betonung auf Schwindel) auftreten können oder haben Sie fatalerweise von „durch die Giftmischer zu Basel oder anderswo absichtlich verunreinigte" Zutaten erwischt? (durch Vertigo verursachter Oberschenkelhalsbruch als Kollateralschaden zum Nachteil Ihrer leider verstorbenen Schwiegermutter ☹ !)

In der (Tier)-Medizin wird Ivermectin BEI BEFALL von Parasiten verabreicht. (In der causa Ihrer Familie auch gegen C-19-Viren; OHNE ANAMNESE, virulenter Ansteckung oder mRNA-Schnipsel) ..?

Schlucken Sie neben anderen Nahrungsergänzung PRÄVENTIV auch Aduhelm (Alzheimer) und/oder L-Dopa (Parkinson)? ☺
Michael Meier 14.01.22 06:10
@ HRB
Halbtot bzw. kaputtgelacht nicht über dich , sondern über den Post von Derk um 15.00h. Deine Posts sind niemals lustig. Eher merkwürdig :-))
Norbert Schrader 14.01.22 04:30
Martin Pohl / Boostern
ZDF Heute schreibt in der Titelzeile "EMA warnt vor zu häufigen Boostern". Weiter "... zwei Auffrischungen seien jedoch vertretbar..."
EMA und STIKO empfehlen auch noch HEUTE Boostern nach 3 Monaten auf die 2. Impfung. Ist also nicht Vergangenheit.
Vor "häufiges Boostern" wird gewarnt, nicht vor Boostern.
Martin Pohl 14.01.22 01:50
@Schrader
Bitte beim ZDF anrufen, das wurde dort so berichtet. Und wenn Sie von Vergangenheit schreiben, dann ist es auch Vergangenheit. Ich habe diese ZDF-Meldung jedenfalls HEUTE gelesen. Vielleicht neue Erkenntnisse? Achja, von der Stiko war übrigens nicht die Rede.
Norbert Schrader 14.01.22 01:40
Martin Pohl 14.01.22 EMA rät nicht von Boostern ab
Die EMA hat in der Vergangenheit Boostern 6 Monate nach der 2. Impfung empfohlen. Mit Auftreten von Omikron hat sie im Dezember 2021 empfohlen, das Boostern schon nach 3 Monate vorzunehmen,
Kopierter Text aus Internet:
" Wegen der Omikron-Variante empfiehlt die STIKO seit dem 21. Dezember das Boostern bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten. Die Empfehlung gelte für alle Erwachsene, teilte das Gremium mit. Auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA rät zu einem Abstand von drei Monaten.".
Dieser Text erscheint im Internet in einer Vielzahl von ONLINE NEWS.
Wie sie Herr Pohl auf das Gegenteil kommen, ist mir ein Rätsel.
Martin Pohl 14.01.22 00:40
J.O.- Heute boostern lassen
Selbst die EMA rät vom Boostern ab, sind das denn keine Leute die etwas davon verstehen??
Derk Mielig 13.01.22 19:40
1/2 totgelacht!
Ja, geht. Sooo lustitsch sind die Posts von HRB nun auch nicht, dass man da beim Lachen komplett dahinscheidet.
Joachim Haselhofer 13.01.22 19:30
Hansruedi, MSM-Schwurbler
Schon bei über 100 mg/die ASS waren mir in der Praxis die Hände gebunden: Keine Op's, keine schwierigen Extraktionen, keine allzu blutigen Eingriffe!
Und du empfiehlst per Ferndiagnose mir nichts dir nichts einem Forumteilnehmer gleich mal 1000 mg, ohne ihn zu kennen, ohne Anamnese, ohne Kenntnis möglicher anderer Medikationen!
Solche Leute nennt man in meinen Kreisen gefährliche Kurpfuscher, denen man schnellstens das Handwerk legen muss !

Für uns alle scheint die Sonne Thailands z. Zt. im Überfluss. Bei manchen Leuten hat jedoch die Sonnenbrille schon so viele Kratzer abbekommen, dass sie die Realität nicht mehr erkennen.
Es ist schon eine Tragikomödie, wenn ein ehemaliger "wichtiger Rollenträger" der Fa. Roche (so H. Hunn), in der Abgeschiedenheit Nord -TH's 98% unserer Wissenschaftler betr. Covid-19 und menschlich gemachtem Klimawandel verächtlich als Mainstreamer abtut u. die durch Studien und exakten Berechnungen erdrückende Beweise einfach ignoriert!

Wieso, so frage ich mich, vergiftest du deine Leber durch permanente Einnahme von dem Zeugs, das in sozialen Medien herumgeistert, wenn du doch behauptest, dass a) Corona nur ein kleines Grippchen ist und b) das Virus doch eigentlich gar nicht existent ist?
Wie twitterte doch die FDA als Warnung: "Sie sind kein Pferd und keine Kuh. Im Ernst, Leute, hört auf damit"!
Hansruedi Bütler 13.01.22 19:20
1/2 totgelacht!
Geht das? :-) Eventuell in einigen Fällen, schade.

Auch meiner krebskranken Schw.-Mutter, 82j habe ich die Geschwüre der Brust (Diagnose: Brustkrebs) mit Ivermectin zum Abheilen gebracht.
Alles auch mit Bildern und im Spitel in Mae Rim, dokumentiert.
Leider ist sie dann an einem Oberschenkelhalsbruch verstorben. :-(
Da es in TH keine Ivermectincreme zu kaufen gibt, habe ich sie selbst hergestellt.
Die ganze Familie wurde mit Ivermectin prophylaktisch gegen Covid und Viren behandelt.
Wir wurden mehrmals getestet (Mutter im Spitel) und NIE wurde auch nur ein mRNA-Schnipsel oder eine virulente Ansteckung diagnostiziert.
Alle drei hatten NIE auch nur einen Hauch einer Nebenwirkung!
Bei den über 40T Civid-Patienten, die mit Ivermectin behandelt wurden (USA), genausowenig.
Derk Mielig 13.01.22 19:10
@Norbert
Ja, Du hast Recht. Er scheint sich auch jeden Tag erneut darüber zu freuen, oder ist das immer das selbe Bild?
Joerg Obermeier 13.01.22 17:50
@ Hansruedi Bütler 13.01.22 16:40
Danke für den Tipp! Aber als Ober(schlau)meier halte ich mich lieber an den Rat von Leuten die was davon verstehen und habe mich boostern lassen. Aber nochmals vielen Dank!
Michael Meier 13.01.22 17:50
@Jörg 15 h
Hammer post , hab mich 1/2 tot gelacht. HRB kann sich das Zeug Anal, Oral oder sonst wo hinstecken 555 :-))
Hansruedi Bütler 13.01.22 16:40
J. Ober(schlau)meier
Kauft man Ivermectin in der Apotheke, so steht von all dem Brunz, der bei Ihnen da rausläuft, eigentlich nichts.
Wen es dem aber so wäre, empfehle ich Ihnen eine speziell erhöhte Dosis!
Sicher ist sicher, dass alles rausgespült wurde. 555
Joerg Obermeier 13.01.22 15:00
@ Norbert Schettler 13.01.22 10:52
Eigentlich haben Sie recht. Es gibt eigentlich wirklich keinen Grund, warum der Hansruedi Bütler keinen Ivermectin-Eigenversuch machen sollte. Schadet zuerst einmal keinen Dritten. Ich habe nur den Eindruck, dass dieses Mittel bei Menschen Dünnschiss verursachen könnte. Geistigen Dünnschiss nämlich. Früher war er nämlich immer witzig mit seinen Verschwörungstheorien. Jetzt nur noch peinlich. Aber ist nur halt nur meine Meinung.
Hansruedi Bütler 13.01.22 14:30
J. H. würde ich eher als "Unwichtiger" mit
entsprechender Anhängerschaft bezeichnen, der „nicht wirklich“ etwas zu diesen Fakten beizutragen hat!!!
Zur normalen Dosierung von Aspirin (ohne Entsprechende Kontraindikationen) ist folgendes Nachzulesen:
Dosierung von ASPIRIN 500 mg überzogene Tabletten
Einzeldosis: 1-2 Tabletten.
Gesamtdosis: 1-6 mal täglich (max. 6 Tabletten [3 g] pro Tag)
Zeitpunkt: im Abstand von mindestens 4 Stunden, nach der Mahlzeit.
Ansonsten hast du ja sowieso nicht wirklich etwas von Relevanz mitzuteilen.
Aber keine Sorge JH, denn im 22/23 werden viele MSM-Schwurbler eliminiert. 555
Die Politik und die Medien beginnen jetzt schon langsam die Milch abzugeben.
Eventuell fürchten sich auch Einige vor den Folgen von "Nürnberg", die da noch kommen werden???
Martin Pohl 13.01.22 12:40
Omiskorn und Heinz E.
Nunja, da ich ein großer Heinz Erhard fan bin und sie mir ausgerechnet ziemlich das Flachste von ihm herausgekramt haben, wundere ich mich, dass sie sich wundern. Hätte ebenfalls von ihnen mehr erwartet. Aber ich persönlich finde es besser, sein Stroh im Kopf zu tragen, als sie, dann hat man immer seine Hände frei. Und ich muss feststellen, dass ich damit bisher super gut durchs Leben gekommen bin und sitze jetzt nicht als bö art iger unzufried. herum und beleidige ständig andere Leute. Und wenn sie die 5555 nicht beachten können sowie nicht meine anderen Äusserungen lesen können, muss es nicht an mir liegen. Diesmal keine 5555 weil sie immer zu weit gehen. Man kann über diesen leidigen Virus auch anders diskutieren. Mal nachdenken. Ich hoffe, dies war jetzt substantiell genug.
Joachim Haselhofer 13.01.22 11:30
@ M. Pohl/Hansruedi
Herr Pohl, solch billige Witze aus der untersten Schublade belustigen bestimmt nur sie! Ok?
Zeigt mir aber, auf welchem Niveau sie stehen.
Etwas Substantielles zu unseren Themen wäre für unsere Diskussionskultur sinnvoller! Davon habe ich von ihnen leider noch nichts gelesen.

Hansruedi: Wissen? Eher Copy& Paste ( wie es auch Derk treffend beschreibt).
Die Schulmedizin in dieser Weise außer acht zu lassen ist gefährlich! Vor allem in einem Forum mit vielen "Leichtgläubigen".
Auch 1 Gramm Aspirin gehört zu deinen überaus zweifelhaften u. gefährlichen Empfehlungen!!
Noch nie was von Anamnese u. daraus resultierenden Kontraindikationen, Unverträglichkeitsreaktionen
etc. gehört ?
Schuster, bleib bei deinen Leisten u. wage dich nicht in heikle u. schwierige Fachgebiete, von denen du nichts verstehst, möchtel ich dir zurufen. Das Forum ist kein Kinderspielplatz!
"O si tacuisses philosophus mansisses" trifft besonders für dich zu, seit Corona u. Trump aufgetaucht ist.
Ich bedauere das!
Norbert Schettler 13.01.22 10:52
Derk
Millionen Menschen lassen sich prophylaktisch mit einem Impfstoff behandeln, ich gehöre auch dazu. Und nächste Woche kommt bei mir mit dem Booster die nächste "Investition" in die Zukunft. Warum soll Hansruedi es nicht mit Ivermectin versuchen. Er hat kein Covid, keine Nebenwirkungen, ist doch super, es bringt bei ihm wohl was.
Joachim, "wundersame Lebenselexiere" können auch mich nicht überzeugen, so z.B. die Leute, die nach Lourdes pilgern um geheilt zu werden. Und über meine Haare mache ich mir dabei absolut keine Gedanken.
Derk Mielig 13.01.22 08:00
@HRB
Wenn ich diesen zusammengegoogelten Strunz zu lesen versuche, fällt mir wirklich nichts mehr ein.
Aber wieso behandeln Sie sich schon ein Jahr prophylaktisch mit Ivermectin gegen Covid. Welchen Sinn ergibt das, außer dem, dass Sie das Zeug oben rein schütten und unten rauslaufen zu lassen?
Martin Pohl 13.01.22 07:30
Ivermectin und Steilvorlage
Jaja, der alte Sauerbruch, der hätte mit Sicherheit kein Ivermectin verabreicht. In thail. Spitälern soll es allerdings schon seit langem gang und gäbe sein.
Ein verstärktes Wiehern in der Bevölkerung ist mir nunmehr noch nicht aufgefallen.
Ich freue mich für den alten Herren, dass sich bei ihm immer noch etwas aufrichtet, und wenn es nur die Haare sind. 5555
Joachim Haselhofer 13.01.22 00:30
@ Joerg, Tier - Mensch: nur als Auflockerung.
Ich werde Johanns Rat befolgen u. mal in der Kommentierung von HRB's wundersamen Lebenselexieren eine Pause einlegen, obwohl meine Haare schon wieder beginnen, sich aufzurichten!
Aus Sauerbruchs "Das war mein Leben":
Eines Tages konsultierte der Freund Sauerbruchs, ein Tierarzt, den großen Meister in seiner Praxis!
Folgender Dialog hat sich dabei entwickelt: Auf die Frage Sauerbruchs, jetzt, was fehlt dir? soll der Tierarzt geantwortet haben: die Diagnose solltest doch DU finden. Ich kann meine Viecher auch nicht fragen, was ihnen fehlt!
Sauerbruch, die Stirn in Falten, ganz nachdenklich: Dann verschreibe ich dir mal 20mg Ivermectin pro Tag (in der Erzählung: Penicillin). Wenn deine Beschwerden in ein paar Tagen nicht besser werden, müssen wir notschlachten! ☺
Martin Pohl 12.01.22 23:10
J.O.
Ja, die eigenmächtige Einnahme soll nicht ungefährlich sein. Vielleicht verrät Hr. Bütler mal den Trick wie er das Jahr ohne Nebenwirkungen geschafft hat?? Danke HRB
Joerg Obermeier 12.01.22 22:30
Ivermectin
In Österreich spricht sich sogar der Hersteller MSD (Merck Sharp & Dohme) gegen eine eigenmächtige Einnahme aus: „Es gibt keine aussagekräftige Evidenz für die Anwendung von Ivermectin bei Sars-CoV-2“.
Nach Angaben auf dem Beipackzettel kann die Verwendung des Medikaments zu Lebererkrankungen, Blut im Urin, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Atembeschwerden, Hodenschmerzen, Gleichgewichtsstörungen oder Krampfanfällen kommen. Eine Überdosierung könne zu Koma oder Tod führen.
Hansruedi Bütler 12.01.22 21:31
Grüezi, Thai Asia
Ivermectin wird schon seit einiger Zeit auch beim Menschen mit Parasitenbefall angewandt.
"Seit Mai 2016 ist in Deutschland mit Ivermectin erstmals eine Substanz zur innerlichen Therapie der Krätze offiziell zugelassen. Wie die äußerliche Behandlung wird auch die Therapie mit Ivermectin-Tabletten einmalig durchgeführt. Dabei richtet sich die Dosierung nach dem Körpergewicht des Patienten."
Weitere Parasiten wie der Fuchsbandwurm und andere unliebsame Viecher werden schnell und einfach eliminiert, außer Zecken!
Der dazugehörende Mechanismus, ist sehr interessant! Er ist teilweise identisch mit einer der Giftwirkung der gefürchteten Würfelqualle.
Es werden Nerven- und Muskelzellen gelähmt (Blockierung der Chloridkanäle).
Aber viel hilfreicher ist der Angriff auf fast alle Viren und viele Krebszellen nach einem erkannten Prinzip, welches sehr erstaunt.
Ivermectin attackiert über gezielten oxidativen Stress Viren und Krebszellen und treibt sie in die Apoptose (Zell-Selbstmord).
Makrophagen räumen dann den Zellschutt auf.
Ivermectin ist sehr billig in der Herstellung und hat eine gute therapeutische Bandbreite.
Idealerweise, wenn nicht anders veranschlagt, rechnet man mit 200 Mikrogramm ( 0,2 mg) per Kg Lebendgewicht.
Jetzt sollte auch dem Letzten bewusst werden, warum man diese nebenwirkungsfreie Behandlung zu Gunsten der "Gentherapie" elend in den Dreck zog.
Selbst behandle ich mich schon ein Jahr prophylaktisch mit Ivermectin gegen Covid.
Ingo: Muss aber nicht Wiehern. :-)
Derk Mielig 12.01.22 12:00
@Dingo
Erst danach? Einfach köstlich Ihr Tipp, Hüüa!!
Joerg Obermeier 12.01.22 11:30
@ Thai Asia 12.01.22 09:50
Echt jetzt? Aber gut, wenn Sie sich ihren Teil denken. Bitte mit dem Denken nicht aufhören!
Mike Dingo 12.01.22 11:00
@Thai Asia
Dann kannst Du Dich ja damit therapieren. Aber nicht, daß Du danach wieherst.
Thai Asia 12.01.22 09:50
Australische Wissenschaftler hatten festgestellt, dass ein Mittel das Erbgut innerhalb von 2 Tagen abtötet. Ivermectin soll es sein und gibt es z.Z. An jeder „Ecke“. Für Tiere. Leider habe ich bis heute nie wieder von einer Forschung für den Menschen gehört. Vom 08.04.2020 Warum?
Ich denke mir mein Teil.