Behörden rufen Taifun-Alarm aus

In vielen Landesteilen muss in den nächsten Tagen mi9t schweren Unwettern gerechnet werden. Foto: epa/Diego Azubel
In vielen Landesteilen muss in den nächsten Tagen mi9t schweren Unwettern gerechnet werden. Foto: epa/Diego Azubel

THAILAND: Meteorologen warnen die Bevölkerung landesweit vor den massiven Auswirkungen des Taifuns „Molave“, und Thailands Wasserwirtschaftsbehörde hat die Betreiber der Stauseen gewarnt, diese könnten voll- und überlaufen.

Nach Angaben des National Water Resources (NWR)-Büro könnte das auf sechs großen Reservoirs des Landes zutreffen: Chulabhorn in der Provinz Chaiyaphum, Lam Takhong, Lam Phra Phloeng und Mun Bon in Nakhon Ratchasima, Khun Dan Prakan und Chon in Nakhon Nayok sowie Nong Plalai in der Provinz Rayong. Weitere Anweisungen gingen an 124 mittelgroße Stauseen - 10 im Norden, 76 im Nordosten, 4 in der Zentralregion, 20 im Osten, 11 im Westen und 3 im Süden. Alle sollten Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen des Taifuns auf die Menschen, die in der Nähe der Reservoirs leben, zu verringern, sagte der stellvertretende NWR-Generalsekretär Samroeng Sangphuwong.

Der Taifun „Molave“ wird voraussichtlich ab Mittwoch auf Thailand treffen. Sturzfluten und Erdrutsche werden im unteren Norden, Nordosten, Osten, in der Zentralregion und im Süden erwartet.

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