Badeverbot am Strand Chaweng

Foto: The Nation
Foto: The Nation

KOH SAMUI: Am Mittwoch blieb das Badeverbot am Strand Chaweng der Koh Samui bestehen.

Der Monsun mit starken Winden hatte zu einer aufgewühlten See mit einem hohen Wellengang geführt. Aus Sicherheitsgründen hatten die Betreiber von Hotels und die Lebensretter bereits am Dienstag die roten Fahnen gehisst. Touristen wurden eindringlich gewarnt, auf das Schwimmen zu verzichten. Wie die „Nation“ berichtet, sollen sich die Urlauber an das Verbot halten. Sie würden sich auf Liegen entspannen oder im flachen Wasser spielen.

Das Meteorologische Amt sagt bis einschließlich Freitag, 3. November, für den Süden heftige Winde und Starkregen voraus. Die Bevölkerung besonders in den Provinzen Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla, Ranong, Phang-nga, Phuket und Krabi soll sich auf Überschwemmungen vorbereiten. Im Golf von Thailand und in der Andamanensee werden bis zu drei Meter hohe Wellen erwartet.

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Leserkommentare

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Sitting Bull 08.11.17 20:33
Nicht schwimmen....
nicht rauchen, nicht trinken.....aber atmen geht noch? Wie in USA. Nein danke!
Uwe Schönberger 03.11.17 17:59
Monsun
Hoffendlich weht der Monsun den ganzen Samuimüll nicht nach Koh Pangan rüber ;-)