Ausbruch des Coronavirus trifft besonders zehn Branchen

Ein thailändischer Arzt schiebt Schicht am Bangkoker Don Mueang Aiport, um ankommende Passagiere auf erhöhte Temperatur zu überprüfen. um Foto: epa/Rungroj Yongrit
Ein thailändischer Arzt schiebt Schicht am Bangkoker Don Mueang Aiport, um ankommende Passagiere auf erhöhte Temperatur zu überprüfen. um Foto: epa/Rungroj Yongrit

BANGKOK: Zehn Wirtschaftszweige leiden besonders unter dem Ausbruch des Coronavirus. Sollte sich die Lungeninfektion auch nach drei Monaten weiter ausbreiten, müsste die Wirtschaft Schäden in Höhe von 150 Milliarden Baht hinnehmen, warnte die Universität der thailändischen Handelskammer (UTCC).

Die zehn Branchen sind der Einzelhandel, Hotels, Restaurants und Getränkeindustrie, Obsthandel, Transportwesen, Fleischhersteller, Edelsteine und Schmuck, Kleidung, Großhandel und Wassertransport. Die UTCC rechnet mit einem Schaden von 75 Milliarden Baht, wenn die Infektion in drei Monaten endet. In diesem Fall würde die Tourismusindustrie mehr als 1,5 Millionen ausländische Touristen verlieren, vorrangig Chinesen. Der Schaden würde jedoch auf 150 Milliarden Baht ansteigen, wenn das Coronavirus sich über drei Monate verbreiten würde. Außerdem würden die Touristenankünfte in diesem Fall um 3 Millionen sinken.

Die UTCC rät der Regierung, betroffenen Unternehmen durch verschiedene Maßnahmen wie die Befreiung von Darlehenszinsen, die Steuerbefreiung von Arbeitnehmern, die im Rahmen von Regierungsprojekten arbeiten, und günstigere Ölpreise zu helfen. Weiter sollte die Regierung das Vertrauen ausländischer Touristen in das Reiseland Thailand stärken, indem sie ständig über die Fakten zum Coronavirus berichtet und die Verbreitung gefälschter Nachrichten eindämmt.

BANGKOK: Zehn Wirtschaftszweige leiden besonders unter dem Ausbruch des Coronavirus. Sollte sich die Lungeninfektion auch nach drei Monaten weiter ausbreiten, müsste die Wirtschaft Schäden in Höhe von 150 Milliarden Baht hinnehmen, warnte die Universität der thailändischen Handelskammer (UTCC).

Die zehn Branchen sind der Einzelhandel, Hotels, Restaurants und Getränkeindustrie, Obsthandel, Transportwesen, Fleischhersteller, Edelsteine und Schmuck, Kleidung, Großhandel und Wassertransport. Die UTCC rechnet mit einem Schaden von 75 Milliarden Baht, wenn die Infektion in drei Monaten endet. In diesem Fall würde die Tourismusindustrie mehr als 1,5 Millionen ausländische Touristen verlieren, vorrangig Chinesen. Der Schaden würde jedoch auf 150 Milliarden Baht ansteigen, wenn das Coronavirus sich über drei Monate verbreiten würde. Außerdem würden die Touristenankünfte in diesem Fall um 3 Millionen sinken.

Die UTCC rät der Regierung, betroffenen Unternehmen durch verschiedene Maßnahmen wie die Befreiung von Darlehenszinsen, die Steuerbefreiung von Arbeitnehmern, die im Rahmen von Regierungsprojekten arbeiten, und günstigere Ölpreise zu helfen. Weiter sollte die Regierung das Vertrauen ausländischer Touristen in das Reiseland Thailand stärken, indem sie ständig über die Fakten zum Coronavirus berichtet und die Verbreitung gefälschter Nachrichten eindämmt.

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Thomas MONSCH 13.02.20 10:23
Doppelt hällt besser aber wieso?
Wieso schreibt Ihr alles doppelt? Meint Ihr dann verstehen wir es besser?
Hansruedi Bütler 13.02.20 10:12
Eine sich stetig verändernde Kurve
zeigt einen erneuten, drastischen Anstieg der Infizierten. Letzte Resultate erweckten einen Hoffnungsschimmer. Ich denke, man muss die Angaben aus China stark hinterfragen, denn Infizierte, wie Todesfälle scheinen nach unten manipuliert zu sein. WHO-Angaben vom 13.02.20, 60.300 Infizierte, 1.400 Tote und 6.000. Die Auswirkungen auf den handel mit Gütern "auf See" sollen um 99,9% eingebrochen zu sein. Groß-Frachter würden Transporte zu NULL Gebühren transportieren, um die weitaus höheren Standgebühren in den Häfen zu umgehen, da dieser Verlust kostengünstiger sei. Diese Auswirkungen werden nicht vor den genannten "zehn Branchen" halt machen!!! Wie und warum das Virus freigesetzt wurde, werden wir frühestens in drei Monaten erfahren.
Michael Ritter 12.02.20 22:34
? ? ?
Da ist wohl "Copy - Paste" in die Hose gegangen! :-) Doppelt geschrieben wird der Inhalt auch nicht viel besser: Bis zu 3 Monaten ein Schaden von 75 Milliarden, dauert es länger, sind es gleich 150! Warum nicht ca. 25 Milliarden pro Monat?
Ingo Kerp 12.02.20 14:05
Das C-Virus führt zu herben Verlusten in etlichen Branchen, vornehmlich in denen, wo man viel Kontakt mit Personen hat. Ob die Krankheit allerdings in 3 Monaten nicht mehr existiert, kann zum jetzigen Zeitpunkt keiner sagen. Vielleicht ist es besser, sich auf den worst case einzurichten und sich nachher zu freuen, wenn er nicht eintritt.