Aktuelle Meldungen der Luftfahrt am Donnerstag

Ein Lufthanseat nimmt an einer Demonstration während eines Lufthansa-Warnstreiks in Berlin teil. Foto: epa/Filip Singer
Ein Lufthanseat nimmt an einer Demonstration während eines Lufthansa-Warnstreiks in Berlin teil. Foto: epa/Filip Singer

Lufthansa wechselt nahezu kompletten Vorstand aus

KÖLN: Aus dem Führungsgremium der Airline scheiden gleich vier Top-Manager aus. Vom neuen und verkleinerten Vorstandsteam verspricht sich der Aufsichtsrat auch «neuen Schwung».

Bei der Deutschen Lufthansa wird nahezu die komplette Führung ausgewechselt. Gleich vier der sechs Vorstände verlassen den Konzern nahezu gleichzeitig, zudem streicht der Aufsichtsrat einen Vorstandsposten ganz. Nur der Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr und der bisherige Personalvorstand Michael Niggemann bleiben.

Wie das Unternehmen am Donnerstagabend überraschend mitteilte, hat der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG eine «weitreichende Umstrukturierung des Vorstands» beschlossen. Ab dem 1. Juli habe das Lufthansa-Führungsgremium nur noch fünf statt wie bisher sechs Mitglieder.

«Nach erfolgreicher Bewältigung der Corona-Krise, der anschließenden Erholung des Luftverkehrs und dem wirtschaftlichen Turnaround startet die Lufthansa Group mit einer Neuausrichtung des Vorstands in die nächste Phase ihrer Unternehmensentwicklung», hieß es in einer Mitteilung zu Begründung. Die Umstrukturierung falle mit dem Ausscheiden von vier Vorstandsmitgliedern zeitlich zusammen.

Turnusgemäß enden demnach die Amtszeiten von Harry Hohmeister, Vorstand «Globale Märkte und Netzmanagement», und Detlef Kayser, Vorstand «Flotte und Technologie» jeweils Ende Juni. Gleichzeitig scheiden den Angaben zufolge Christina Foerster, Vorstand «Markenführung und Nachhaltigkeit» Ende Juni und Finanz-Vorstand Remco Steenbergen Anfang Mai «im beiderseitigen Einvernehmen» aus. Michael Niggemann, Vorstand Personal und Infrastruktur», werde dann neben seinen bisherigen Aufgaben kommissarisch das Finanz-Ressort übernehmen, bis das Amt neu besetzt ist.

Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley teilte mit, die Herausforderungen für Branche und Unternehmen seien andere als in den vergangenen Jahren, sie blieben jedoch gewaltig. «Wir wollen sie mit neuem Schwung und einem veränderten Team angehen, das noch stärker internationale Erfahrung und vielfältige Perspektiven vereint.» Die Interaktion mit unseren Kunden, Investoren, Partnern, aber auch die Zusammenarbeit innerhalb der Lufthansa Gruppe verlangten mehr denn je «ein ausgeprägtes Teamverständnis. Auch das versprechen wir uns von unserem neuen Vorstandsteam.»

Nach dem Beschluss des Aufsichtsrates soll Grazia Vittadini, aktuell Sonderberaterin von Rolls-Royce Holdings, zum 1. Juli 2024 in den Vorstand neu berufen werden. Sie soll als Technikchefin das Ressort «Technik und IT» übernehmen. Ebenfalls mit Wirkung zum 1. Juli 2024 werde Dieter Vranckx, derzeit Vorstandschef der Tochtergesellschaft Swiss International Air Lines, zum Vorstand «Globale Märkte und kommerzielle Steuerung Hubs» bestellt. Vranckx werde mit seinem Wechsel nach Frankfurt das Mandat des Vizepräsidenten im Verwaltungsrat von Swiss International Air Lines von Remco Steenbergen übernehmen, der das Mandat mit seinem Ausscheiden niederlege. Das Vorstandsressort «Konzernfinanzen» solle neu besetzt werden.


Neue Streikgefahr bei Lufthansa: Gewerkschaft Ufo startet Urabstimmung

FRANKFURT/MAIN: - Passagiere der Lufthansa müssen sich auf neuerliche Streiks im nächsten Tarifkonflikt bei der Airline einstellen. Die Gewerkschaft Ufo erklärte am Donnerstag die Tarifverhandlungen für rund 18.000 Kabinenbeschäftigte für gescheitert. Sie rief ihre Mitglieder auf, in einer Urabstimmung ab kommender Woche bis 6. März über Streiks zu entscheiden. Die Lufthansa habe in einem weiteren Spitzengespräch kein ausreichendes Angebot vorgelegt, teilte die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (Ufo) in Frankfurt mit.

«Wir gehen den Weg der Eskalation nicht gerne, es bleibt uns aber keine Alternative, solange die Lufthansa nicht auf unsere berechtigten Forderungen eingeht», sagte der Ufo-Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger. Die Kabine habe Forderungen, die mehr als berechtigt seien. In der Krise hätten die Beschäftigten große Zugeständnisse gemacht, um Arbeitsplätze zu sichern. Er rechne bei der Urabstimmung mit einer hohen Beteiligung, sagte Bürger.

Die Gewerkschaft hatte bereits Ende Januar die Gehaltsverhandlungen für die Flugbegleiter der Stammgesellschaft einseitig abgebrochen und sich kampfbereit gezeigt. Den Vergütungstarifvertrag für die Lufthansa Kabine hatte sie zum Jahresende 2023 gekündigt.

Der Lufthansa steht nun die Eskalation des nächsten Tarifkonflikts bevor. Bei der Airline streikten zuletzt Piloten der Tochter Discover, um einen Erst-Tarifvertrag zu erzwingen. Zudem hatte diese Woche ein zweiter Warnstreik des Bodenpersonals den Lufthansa-Betrieb nahezu lahmgelegt. Hunderte Flüge fielen aus, mehr als 100.000 Passagiere mussten umplanen. Eine schnelle Einigung mit der Gewerkschaft Verdi ist nicht in Sicht. Zudem laufen Tarifverhandlungen für die Luftsicherheitskräfte. Bei einem bundesweiten Warnstreik, den Verdi Anfang Februar organisiert hatte, kam es ebenfalls zu Flugausfällen im großen Stil.


Putin nimmt an Testflug in Überschall-Bomber teil

KASAN: Kurz vor der Wahl hebt Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Kampfbomber ab. Experten sehen darin den Versuch, sein Image zu schärfen - ohne an die Front mit der Ukraine fahren zu müssen.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Flug eines strategischen Überschall-Bombers offiziellen Angaben nach im Cockpit gesessen. Der Flug mit der TU-160M vom Militärflugplatz in Kasan dauerte nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax etwa 30 Minuten. Die Entscheidung zu fliegen, habe Putin am Vortag bei einem Besuch des Flugzeugwerks getroffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die Route wollte er im Vorfeld nicht verraten. Dies sei ein Militärgeheimnis. Am Mittwoch hatte sich Putin den Tupolew-Bomber in der Fabrikhalle in Kasan angeschaut und sich dabei auch in die Kabine gesetzt.

Der Kremlchef selbst schätzte den Bomber nach seinem Testflug anschließend als hochmodern und zuverlässig ein. «Wir erhalten neue Technik, Super-Technik», sagte Putin. Der Bomber solle von den Streitkräften übernommen werden, ordnete er an.

Mit dem Flug dürfte sich Putin vor dem Hintergrund seines andauernden Angriffskriegs in der Ukraine den Russen als starker Oberbefehlshaber präsentieren wollen. Im Gegensatz zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat es Putin, der 300.000 Männer während einer Teilmobilmachung an die Front schickte, seit Kriegsanfang vermieden, selbst dorthin zu fahren. Das Image des starken Mannes soll ihm wohl außerdem ein Rekordergebnis bei der Präsidentenwahl Mitte März bescheren. Da will sich Putin zum fünften Mal ins Amt wählen lassen. Sein Sieg gilt als sicher - auch, weil die zugelassenen Gegenkandidaten ihn entweder unterstützen oder kein eigenes Profil haben.

Es ist nicht der erste Flug Putins in einem Militärflugzeug. Das erste Mal saß er im März 2000 als Co-Pilot in einem Jagdflugzeug vom Typ Su-27. Auch damals präsentierte er sich - kurz vor seiner ersten Präsidentenwahl - als harter Kerl vor dem Hintergrund des laufenden zweiten Tschetschenien-Krieges. Später saß er in anderen Kampfjets, darunter auch in einer alten TU-160.

Die Tupolew TU-160M ist die modernisierte Variante des sowjetischen Überschallflugzeugs TU-160. Russland hat 2018 die Produktion des strategischen Bombers wiederaufgenommen, der sowohl konventionelle als auch atomar bestückte Marschflugkörper sowie Hyperschallraketen verschießen können soll.


Verdi lehnt Lufthansa-Angebot als «Trippelschritt» ab

FRANKFURT/MAIN: Bei der Lufthansa steigt das Risiko für einen weiteren Warnstreik des Bodenpersonals. Auch ein zweitägiger Verhandlungsmarathon brachte keine wirkliche Annäherung.

Im Tarifkonflikt um das Lufthansa-Bodenpersonal zeichnet sich keine schnelle Lösung ab. Das neue Angebot der Lufthansa habe die Situation nicht verbessert, sagte Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky am Donnerstag nach zweitägigen Tarifverhandlungen in Frankfurt. «Das sind Trippelschritte und kein großer Wurf.»

Bislang hat Verdi in dem Konflikt zwei mehr als ganztägige Warnstreiks geführt, bei denen jeweils mehrere hundert Flüge ausgefallen waren. Wie nach den vorangegangenen Verhandlungsrunden wolle man das neue Angebot nun gemeinsam mit den Belegschaften bewerten und über weitere Schritte beraten, sagte der Verdi-Verhandlungsführer. Das könne einige Tage dauern. «Wir sind zu weiteren Streiks bereit, wenn ihr es seid», hieß es in einem Rundschreiben an die Mitglieder.

Nach der jüngsten Warnstreikwelle des Bodenpersonals hat die Lufthansa ein neues Angebot vorgelegt. «Wir haben erneut einen großen Schritt auf Verdi zugemacht und ein neues, noch einmal verbessertes Angebot vorgelegt», sagte Personalvorstand Michael Niggemann laut einer Mitteilung. Im Detail würde die erste von zwei geplanten Tabellenerhöhungen um 4 Prozent von Dezember 2024 auf März dieses Jahres vorgezogen. Zudem soll die Inflationsausgleichsprämie von 3000 Euro nun schneller ausgezahlt werden.

Verdi-Vertreter Reschinsky zeigte sich auch über die absolute Höhe der vorgeschlagenen Lohnsteigerungen enttäuscht. Bei einer mehr als doppelt so langen Laufzeit werde noch nicht einmal die Höhe der Ursprungsforderung erreicht. «Das bedeutet, dass das Angebot nicht einmal die Hälfte unserer Forderung erfüllt.»

Bei einer um 3 auf 28 Monate erhöhten Laufzeit soll es nach dem Lufthansa-Angebot 10 Prozent höhere Gehälter geben. Verdi hatte für die mehr als 20.000 Beschäftigten 12,5 Prozent mehr Geld und die Inflationsausgleichsprämie bei zwölf Monaten Laufzeit gefordert.

Auch bei den parallelen Gesprächen zwischen Verdi und den Luftsicherheitsunternehmen in Berlin zeichnete sich keine Einigung ab. Das verbesserte Angebot der Arbeitgeber für rund 25.000 Beschäftigte lehnte Verdi-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper als «unzureichend» ab. Nach dem Vorschlag des Bundesverbands der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) sollte der Stundenlohn in drei Schritten bis zum 1. April 2025 um 2,70 Euro steigen. «Das ist nach zwei Jahren weniger, als wir für ein Jahr gefordert haben. Das reicht nicht», meinte Pieper. Verdi hatte 2,80 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten verlangt. Man werde nun intern über das weitere Vorgehen beraten. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 20. März in Berlin angesetzt.


Lufthansa mit neuem Angebot - Zunächst kein Abschluss mit Verdi

FRANKFURT/MAIN: Nach der jüngsten Warnstreikwelle des Bodenpersonals hat die Lufthansa ein neues Angebot vorgelegt. Zu einem Abschluss ist es am Donnerstag nach zweitägigen Verhandlungen in Frankfurt aber nicht gekommen, wie die Lufthansa berichtete. Es bleibt damit offen, ob die mehr als 20.000 Beschäftigten erneut zu Arbeitskampfmaßnahmen aufgerufen werden.

«Wir haben erneut einen großen Schritt auf Verdi zugemacht und ein neues, noch einmal verbessertes Angebot vorgelegt», erklärte Personalvorstand Michael Niggemann laut Mitteilung. Im Detail wurde die erste von zwei Tabellenerhöhungen um 4 Prozent von Dezember 2024 auf März dieses Jahres vorgezogen. Zudem soll die Inflationsausgleichsprämie von 3000 Euro nun schneller ausgezahlt werden. Bei einer um 3 auf 28 Monate erhöhten Laufzeit soll es neben weiteren Leistungen 10 Prozent höhere Gehälter geben.

Verdi hatte bei einer Laufzeit von zwölf Monaten 12,5 Prozent mehr Geld und die Inflationsausgleichsprämie gefordert. Zunächst lag nach dem Verhandlungsende noch keine Reaktion der Gewerkschaft vor. In den vorausgegangenen Runden hatten sich die Verhandler stets über sogenannte Tarifbotschafter in den Belegschaften rückversichert. Bislang hat es in dem Tarifkonflikt zwei Warnstreikwellen gegeben, die jeweils knapp länger als ein Tag waren. In beiden Wellen fielen jeweils Hunderte Flüge aus.

In Berlin sind die parallelen Gespräche zwischen Verdi und den Luftsicherheitsunternehmen planmäßig am Donnerstag fortgesetzt worden. Hier geht es um die Gehälter und Arbeitsbedingungen von rund 25.000 Beschäftigten, die Passagiere und Gepäck an den Flughäfen kontrollieren.


Lufthansa und Verdi verhandeln weiter

FRANKFURT/MAIN: Im Tarifkonflikt des Lufthansa-Bodenpersonals gehen die Verhandlungen am Donnerstag weiter. Die Gewerkschaft Verdi und Unternehmensvertreter hätten bis tief in die Nacht zusammengesessen und wollten sich am Vormittag erneut treffen, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Nach dem Ende des zweiten Warnstreiks am Boden mit rund 1000 Flugausfällen war am Mittwoch die Suche nach einem Kompromiss für die mehr als 20.000 Beschäftigten gestartet worden.

In Berlin sollten die parallelen Gespräche zwischen Verdi und den Luftsicherheitsunternehmen planmäßig am Donnerstag fortgesetzt werden. Hier geht es um die Gehälter und Arbeitsbedingungen von rund 25.000 Beschäftigten, die Passagiere und Gepäck an den Flughäfen kontrollieren. Anders als bei der Lufthansa waren hier die Gespräche von vornherein über zwei Tage geplant.

Vor den beiden Warnstreiks des Lufthansa-Bodenpersonals hatte Verdi am 1. Februar einen bundesweiten Warnstreik der Luftsicherheitsleute organisiert, der ebenfalls zu rund 1100 Flugausfällen führte. Bei der Lufthansa war der zweite Ausstand von Technikern, Logistikern und Schalterpersonal besonders an den Drehkreuzen München und Frankfurt zu spüren. Streikaktionen gab es auch in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart.


Chefwechsel bei Boeings Max-Programm nach dramatischem Zwischenfall

SEATTLE: Nach dem Beinahe-Unglück mit dem im Flug herausgerissenen Rumpfteil einer Boeing 737 gibt es personelle Konsequenzen. Der Flugzeugbauer steht unter Druck, die Qualitätskontrollen zu verbessern.

Bei Boeings 737-Max-Programm gibt es nach einem dramatischen Zwischenfall mit einer der Maschinen einen Chefwechsel. Der bisher zuständige Topmanager Ed Clark verlasse das Unternehmen mit sofortiger Wirkung, teilte Boeing am Mittwoch mit. Nachfolgerin wird Katie Ringgold, die bisher die Auslieferungen verantwortete.

Anfang Januar war bei einer so gut wie neuen 737-9 Max mit mehr als 170 Menschen an Bord kurz nach dem Start im Steigflug ein Rumpfteil an der Sitzreihe 26 herausgebrochen. An dieser Stelle haben manche Konfigurationen des Typs mit mehr Sitzen eine Tür. Die betroffene Variante der 737-9 Max hat stattdessen eine Abdeckung, die die Öffnung verschließt. Bei dem Zwischenfall mit einer Maschine der Fluggesellschaft Alaska Airlines wurde niemand ernsthaft verletzt - zufällig waren die beiden Plätze direkt an der Öffnung leer geblieben.

Die US-Unfallermittlungsbehörde NTSB geht nach einer mehrwöchigen Untersuchung davon aus, dass an dem Fragment Befestigungsbolzen fehlten. Ringgold übernimmt von Clark auch die Führung der Fabrik in Renton im Bundesstaat Washington, in der die Maschinen montiert werden. Der Zwischenfall setzte Boeing unter Druck, rasch die Qualitätskontrollen zu verbessern.

Boeing schafft nun eine neue Position im Topmanagement der Verkehrsflugzeug-Sparte. Elizabeth Lund werde sich um Qualitätskontrolle sowohl im Konzern als auch bei Zulieferern kümmern, schrieb Spartenchef Stan Deal in einer E-Mail an die Mitarbeiter. Sie beaufsichtigte zuvor die Produktion aller Passagierflugzeuge von Boeing. Der Rumpf der 737-Max-Modelle wird hauptsächlich vom Zulieferer Spirit Aerosystems gebaut.

Boeing sei darauf fokussiert, dass jedes ausgelieferte Flugzeug die Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben erfülle oder übertreffe, versicherte Deal. Im 737-Programm hatte es unter anderem auch Probleme mit falsch gebohrten Löchern im Rumpf gegeben.

Die US-Luftfahrtaufsicht FAA inspiziert die Boeing-Produktion und stoppte nach dem Zwischenfall bis auf Weiteres Pläne des Flugzeugbauers, die Produktion der 737-Max-Modelle auszubauen. Der Konzern braucht das, um die Auftragsbücher abzuarbeiten. Die Kunden müssen sich bereits auf lange Wartezeiten einstellen.

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Leserkommentare

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