Abgeordnete: Stephan E. soll Mord an Lübcke gestanden haben

Foto: epa/Armando Babani
Foto: epa/Armando Babani

BERLIN (dpa) - Der tatverdächtige Stephan E. soll den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gestanden haben. Das berichteten Teilnehmer am Mittwoch aus einer nicht-öffentlichen Sondersitzung des Innenausschusses unter Berufung auf Generalbundesanwalt Peter Frank.

Der tatverdächtige Stephan E. soll den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gestanden haben. Das berichteten Teilnehmer am Mittwoch aus einer nicht-öffentlichen Sondersitzung des Innenausschusses unter Berufung auf Generalbundesanwalt Peter Frank.

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Joerg Obermeier 27.06.19 13:25
@ Herr Engel
Das wäre in der Tat in der Rubrik "rhetorisch wertvoll" ein Sieganwärter wenn nicht so viele sinnentstellende Fehler drin wären. Aber egal, der Relativierungsversuch geht in dem Geschrubbsel völlig unter und sich plötzlich auf Rechtsstaatlichkeit zu besinnen ist ja ein völlig neuer Wesenszug Ihrer Bevölkerungsgruppe.
Joerg Obermeier 26.06.19 18:29
Dieser Mord war ein Fehler der rechten Terroristen. Solange sie "nur Ausländer" umgebracht haben, hatte das keine großen Konsequenzen. Aber jetzt wurde ein Vertreter des Staates ermordet. Nun wird sich dieser Staat hoffentlich endlich der Gefährlichkeit der Situation bewusst und wird Maßnahmen ergreifen um dieser braunen Flut den Hahn abzudrehen.