46. Erfindermesse in Genf

Foto: epa/Martial Trezzini
Foto: epa/Martial Trezzini

GENF (dpa) - Hilfen im Alltag stehen neben technischen Innovationen hoch im Kurs bei der 46.

Erfindermesse in Genf. Viele der 650 Erfinder aus rund 40 Ländern stellen seit Mittwoch Ideen vor, die das Leben leichter machen sollen. Darunter sind zum Beispiel smarte Schuhe aus Saudi-Arabien, die Blinden ein Vibrationssignal geben, wenn sie auf ein Hindernis zusteuern. Ein Tüftler aus dem sächsischen Weißwasser führt seinen «Gnubbel» vor, ein Gummi-Element, mit dem kleine Objekte aller Art an Stangen oder Tischkanten befestigt werden können. Er sieht Potenzial vor allem im Pflegebereich. Aus Deutschland kommen nach Angaben der Veranstalter in diesem Jahr nur zwei Aussteller. Mehr als die Hälfte der Erfinder kommt aus China, Hongkong, Taiwan und Thailand..

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