14 chinesische Urlauber bei Busunfall verletzt

CHIANG MAI: Zwölf chinesische Touristen wurden teils schwer verletzt, als ihr Reisebus in einer Kurve im Bezirk Doi Saket von der Fahrbahn abkam und umstürzte.

Der Unfall ereignete sich am Samstagnachmittag auf der Straße von Chiang Mai nach Chiang Rai auf einem von den Einheimischen als „Kurve der hundert Leichen“ bezeichneten gefährlichen Straßenabschnitt. Rettungskräfte eilten herbei, um die Urlauber aus dem Bus zu holen. 12 Chinesen und der Fahrer erlitten Verletzungen, davon mussten drei schwer verletzt in ein Krankenhaus Doi Saket eingeliefert werden.

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Konrad Stoll 03.07.19 05:59
Fahrbahnschwellen
@Thomas Thoenes, und sie denken wenns Fahrbahnschwellen und viele Schilder hat, funktionieren die überbeanspruchten Bremsen wieder.
Thomas Thoenes 01.07.19 14:25
@Siegfried Naumann
200 Schilder? Hat's in Deutschland auf 100 Meter Straße und wenn's was bringt dürften es auch 2000 sein. Das es hier nicht viel bring da geb ich dir vollkommen recht, weil Thais da nicht drauf achten. Aber vorrangig wären auch Bodenschwellen und Auslaufmöglichkeiten in scharfen Kurven bergab. Besonders für LKW Fahrer die noch nichts von Motorbremse im kleinen Gang gehört haben
Siegfried Naumann 30.06.19 14:00
@Thomas Thoenes: Schilder sind ...
genügend da. Ich bin die Strecke schon mehrmals gefahren. Und es macht auch keinen Sinn, an jeder vielen, sehr vielen Kurven ein Schild anzubringen. Das wären dann fast 200 Schilder, denn auch bergauf sind es nur Haarnadelkurven. Die meisten Fahrer kennen die Strecke, die täglich von -zig Minibussen befahren wird. Nur Neulinge oder sonstwie abgelenkte Fahrer (....Chinesen an Bord....) haben dort ihre Probleme. Wenn Chinesen Notfalltüren in Flugzeugen öffnen wollen und/oder Münzen in Triebwerke werfen, weil dies Glück bringen soll, darf einen nichts mehr wundern. Ich habe selbst erlebt, wie eine Chinesin einem Minibusfahrer die Hand vom Lenkrad gezogen hat, weil er nicht anhalten wollte. Warum: Sie wollte lediglich ein paar Fotos machen. Nur der Geistesgegenwart des Fahrers und des Reiseführers war es zu verdanken, dass wir keine Böschung hinunter gefahren sind.
Ingo Kerp 30.06.19 13:59
Da kann man ja von Glück sprechen, das bei dem Unfall mit den Chinesen der Name der Kurve in dem Fall keine Bedeutung hatte.
Thomas Thoenes 30.06.19 11:44
Wenn diese Kurve doch schon diesen
Namen hat, warum sorgt man nicht für Abhilfe? Schilder auftsellen und Fahrbahnschwellen installieren ist in 2-3 Tagen erledigt und die Kosten sind ja wohl ein Witz gegen den Schaden durch die ständigen Unfälle. Mal sehen wie viel davon durch die Chinesischen Medien geht und wie viel Touristen dadurch wieder verloren gehen. Vielleicht regt das mal zum rechnen und handeln an.