Juergen Siegfried 10.05.20 16:23
Was uns der Leserbrief vermutlich sagen will...
..ist, daß der Verfasser nebst Partnerin Thailand nicht wieder besuchen wird. Bedauerlich aber verständlich!
Ich war am besagten 07.04. ebenfalls bei der Chonburi Immigration. Die geschilderten Zustände waren wirklich erschreckend. Hunderte gestrandete Ausländer zusammengedrängt ohne Möglichkeit einer sozialen Distanz. Chaos, stundenlange Warterei in der Hitze unter Zeltdächern und überforderte Beamte.
Wie @ Thomas Thoenes völlig richtig bemerkt herrschte zu diesem Zeitpunkt noch die Bürokratie.
Betroffene Ausländer mussten neben den üblichen Unterlagen auch noch Fotos von ihnen selbst vor der momentanen Unterkunft beibringen und der Vermieter der Unterkunft musste gemeinsam mit dem Antragsteller auf der Immigration erscheinen !!!
Logisch das der Verfasser des Leserbriefes unter diesen Umständen lieber die Overstay - Strafe in Kauf nahm.
Die Lockerung dieser unnötigen Auflagen und die großzügigere Handhabung des Aufenthaltes kamen erst später...und sicher zu spät für viele enttäuschte Urlauber. Schade, denn mit einer unkomplizierten Regelung hätte sich das Land viele Sympathien im Ausland erwerben können....
Markus Boos 10.05.20 15:01
Oha
Schreibfehler. Sollte heissen— was dich selber betrifft. Sorry für den Fehler.
Markus Boos 10.05.20 13:13
Zweck?
@HCH VILL. Der Autor der Leserbriefs schildert eine Erfahrung welche er auf der Immigration gemacht hat. Für mich interessant zu wissen. Für dich ist wohl nur wichtig, was deichselnder betrifft. Denk nach und bleib gesund.
Hans-Gerd Englich 10.05.20 13:13
Overstay statt Visaverlaengerung
Logisch, da in der Abwicklung einfacher.
Aber was uns der Verfasset sagen will???
Ich will doch mal hoffen, dass das in der Situation keine Bemaengelung sein soll?
Es ist fuer Alle das erste Mal!
Und eenn Behinderungen nicht von Fernreisen abhalten, ist das doch auch toll!
Thomas Thoenes 10.05.20 08:33
Hätte ich nicht anders gemaht.
Für die lächerlichen 1000 TB pro Person bei 2 Tagen Overstay hätte ich mich auch nicht dem Chaos der Immigration und der Gefahr ausgesetzt. Traurig ist nur das es zu diesem Zeitpunkt noch völlig bürokratisch zu ging. Man hätte auch gelöst am Flughafen die Stornierung, zumal durch die Botschaft bestätigt, als "Entschuldigung" ansehen und auf eine Strafe verzichten können. Das wäre hilfreich gewesen um diese Urlauber auch im nächsten Jahr wieder als solche begrüßen zu dürfen. Aber was soll's? Was kümmert uns morgen oder warum mitdenken oder mal selbstständig und vorbildlich handeln?