Mike Dong 29.05.19 18:10
Selbst wenn man nicht am Rauchen stirbt, was ist das für ein Leben, ständig wie ein Aschenbecher aus dem Mund zu stinken ? Die Hemden und der Rest der Kleidung muß im Freien aufbewahrt werden, weil sonst das Haus stinkt. Mitmenschen, die riechen können, meiden einen. Die Finger nikotingelb und übel riechend, die Gesichtshaut gräulich gelb, nicht einem Vampir unähnlich. Jedes Meeting oder Flug, die Nervosität steigt nach eine Weile. Wann kann endlich an der nächsten Fluppe gesaugt werden ? Nervosität ist angesagt. Rauchen müssen gar nicht am Rauchen sterben, das ist war. Aber was ist das für ein Leben in stinkiger Abhängigkeit ?
Joerg Obermeier 29.05.19 18:10
Dass Rauchen das Leben verkürzt scheint mir ausreichend nachgewiesen. Ob das durchschnittlich nun 5, 10 oder wie hier behauptet 18 Jahre sind sei mal ganz dahin gestellt. Da behauptet nun jeder etwas anderes. Das weiß ich aber auch schon seit ich damit angefangen habe und habe auch nicht aufgehört und jetzt rentiert sich das gesundheitsmäßig in meinem Alter schon zweimal nicht mehr. Ganz im Gegenteil, die deutsche Sozialversicherung sollte sich freuen. Müssen nur für einen kürzeren Zeitraum meine Rente zahlen. Selbst die Krankenversicherung ist fein raus. Die müssen nicht für mich ewig lang als dahinsiechender, aber zu gesund zum rechtzeitig und sozial verträglichem Versterben enorm hohe Leistungen erbringen. Dafür habe ich ewig und drei Tage mit der Tabaksteuer alles mögliche der Allgemeinheit finanziert. Und den vorbildlichen Gesundheitsaposteln sei gesagt, jeder wird sterben. Und weil ja schon Statistiken mit Durchschnittswerten missbraucht werden. Es sterben jedes Jahr in Thailand mehr als 720.000 Nichtraucher. Demzufolge schnell anfangen mit dem rauchen, denn statistisch gesehen ist eher wahrscheinlich einer aus einer großen Masse zu sein, als einer aus einer kleinen Anzahl heraus. Das ist der gleiche Schwachsinn als zu behaupten, jedes Jahr sterben 72.000 Raucher um durchschnittlich 18 Jahre vorzeitig. Und die Milchmädchenrechnung zu den Kosten ist dabei die Krönung von abenteuerlichem Unsinn.
Michael Meier 29.05.19 18:06
@ Qualmerei
Es geht wieder los ...... Rauchen verursacht kein Lungen und Kehlkopfkrebs ? Wette dass die Schreiber von diesem Stuss Raucher sind . Schwache Süchtige !
Roman Müller 29.05.19 13:15
Stellt sich die Frage
warum sind sie gestorben?? Ich möchte nichts verherrlichen oder beschönigen. Rauchen ist sicherlich NICHT gesund. Nur ich verweise auf Studien verschiedener Krebsforschungen. Rauchen bedeuten nicht zwangsweise an Lungenkrebs zu erkranken. Lediglich 1er von 10 Rauchern erkrankt an Lungenkrebs. Andersrum gibt es Menschen die an Lungenkrebs erkranken die NIE geraucht haben. Es gibt etwa 30 Krebsgeschwüre an denen man erkranken und sterben kann ohne jemals geraucht zu haben. Insgesamt streben wesentlich mehr Menschen an einer dieser 30 Krebsgeschwüren wie an Lungenkrebs. Diese Zahlen sollte man sich einfach nur mal zu Info reinziehen. So gesehen ist alles relativ. Allerdings lässt sich Lungenkrebs nicht bremsen oder gar heilen. Wen es erwischt hat etwa noch durchschnittlich 18 Monate. Er fällt den Krankenkassen nicht sehr lange zur Last. Andere Geschwüre müssen teilweise über viele Jahre therapiert werden was die Krankenkassen um ein vielfaches mehr kostet. Interessant die Zahlen von Fachleuten aus der Krebsforschung.
Thomas Thoenes 29.05.19 13:08
Mit dem Rauchen verbundene Krankheiten..
sagt wer? Welche Studien belegen das? Keine! Klar ist rauchen gesundheitsschädlich, aber das sind 99% der hier zugelassenen Dieselfahrzeuge, fast jedes ältere Gebäudedach das aus Asbest besteht, die Chemiefabriken rund um Rayong, die Klimaanlagenluft usw. auch. Nicht zu vergessen der jährliche Smogwahnsinn in ganz Thailand. Die Hauptursache der 72.000 Toten darauf zu schieben das sie Raucher waren machts natürlich einfach sich aus der Diskussion über die anderen Ursachen zu ziehen.