Jürgen Franke 15.07.19 23:21
Wir sollten uns lieber mit dem Staub
und Dreck befassen, der heute beriets auf der Erde und im Meer vorhanden ist. Alles andere überlaßt den Phantasten, die auf Kosten der Steuerzahler ihre Zeit bis zur Pensionierung gemütlich im Büro absitzen können.
Mike Dong 15.07.19 15:27
@Hr.Obermeier
Ich muß Ihre Beruhigung, daß es in 4 Mrd Jahren keine Menschen mehr geben wird, einschränken. Es wird dann wohl keine Menschen mehr auf der Erde geben, weil es wohl keine Erde mehr gibt. Wir werden dann aber längst Basen im Weltraum, auf anderen Planeten und Monden, ausserhalb des dann untergegangenen System Sol haben.
Michael Meier 15.07.19 10:38
@ Kosmos
In ca. 4.5 Milliarden Jahren ist unsere Sonne verbraucht und um einen erdähnlichen Planeten in einer anderen Galaxy zu finden müßte ein raumschiff starten und tausende Menschengenerationen unterwegs sein um evtl. eine Zukunft zu haben . Kann man getrost vergessen !
Thomas Knopf 15.07.19 00:44
Weiteres Leben im Weltall
Zu Herrn L.Schwendener .....ich gehe mit ihnen bezgl. weiteren Leben im Weltraum d´accord ...aber ist es nicht etwas "lachhaft" oder besser absurd ? Es heisst immer in sound sovielen Lichtjahren oder 1000 Lichtjahren usw ...Das bedeutet , selbst WENN es welches gibt , wäre eine Kontaktaufnahme sogut wie sinnlos . Wir schicken eine Nachricht ab..und die bräuchte schon mal an die 1000 Jahren oder so , um anzukommen . Falls da kein Hindernis irgendwo lauert ! ...und weitere 1000 Jahre , um eine Antwort zu erhalten . Superrrr ..stelle mir vor : Ähh...was haben wir vor 2000 Jahren nochmals gefragt ? Wäre gutgeeignet das Ganze , um eine Groteske zu schreiben . Da finde ich die Probleme mit Hal , die künstliche Intelligenz in der Raumkapsel ( 2001 Odysee im Weltraum ) zeitnäher und realistischer . Zu den anderen Themen : habe gerade in einem Report im Radio gehört , das der grösste FestlandGletscher ( in Europa , Norwegen ?) gerade auf 5000 Jahre datiert wird . Also dürfte der Klimawandel auch ( oder zum Größten Teil ?) auch natürlich bedingt sein . Gehandelt werden muß aber so oder so ! Und da hat er ja recht : all dies Geld , was in den Weltraum oder für AgraSubventionen verpulvert wird ( usw. !) wäre für "Rettungsmaßnahmen wohl sinnvoller verwendet . Grönland den Pazifikbewohnern ( in der Australien Wüste gibt es auch noch viel zu entwickeln ...( nicht ganz erst gemeint ...;-)
Louis P. Schwendener 22.05.19 18:48
Moralisten und Fakenes
Mit ein bisschen recherchieren, hätte man diese Moralpredigt mindestens etwas wahrheitsgetreuer schreiben können.
Nach heutigem Wissenstand gibt es nicht «keine», sondern ein paar Dutzend Planeten die über Voraussetzungen verfügen die Leben erlauben würden.
Zwei Drittel der Erde sind mit Wasser bedeckt, von der verbleibenden Landfläche werden ca. wiederum ein Drittel Für Agrikultur genutzt (genau 29,3 % der Landfläche), das macht also etwa 10 % der gesamten Erde aus und nicht ein Drittel. Wie der ganze Rest (also zwei Drittel) für den Anbau von Mais und Soja gebraucht werden kann ist ein mathematisches Perpetuum mobile
Es werden in Europa etwa ein Viertel (nicht ein Drittel) aller Lebensmittel weggeworfen Wenn man aber berücksichtigt, dass ein Drittel der gesamten landwirtschaftlichen Produktion wegen unsinniger EU Regulierung schon beim Bauern vernichtet wird, sieht das auch wieder ein bisschen anders aus.
Und nun kommt der Hammer, «Wir könnten weitgehend auf Autos verzichten, ebenso auf Flüge, wir könnten statt auf Strom auf das umweltfreundlichere Gas umrüsten».
In Deutschland betrug der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch 2017 schon 36 %. Wie man das als "statistisch kaum zu erfassenden Zustand und Umwelt unfreundlich" beurteilen kann entzieht sich meiner Logik. Andererseits freue ich mich natürlich schon auf mein zukünftiges Gas betriebenes Handy und Computer. Putin wird sich auch freuen. Fazit, Politiker schaffen Probleme, Ingenieure lösen sie.