Zuckerberg kommt nicht nach Bangkok

Mark Zuckerberg. Foto: The Nation
Mark Zuckerberg. Foto: The Nation

BANGKOK: Facebook weist Berichte zurück, dass der Gründer des sozialen Netzwerks Mark Zuckerberg beabsichtigen würde, sich mit Thailands Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha zu Gesprächen in Bangkok zu treffen.

Einem Facebook-Sprecher folgend, gebe es derzeit keine Pläne, dass führende Entscheidungsträger des Internetgiganten Thailand besuchen werden. Facebook widerspricht damit der Bekanntgabe der thailändischen Regierung am Dienstag, dass Prayut den Facebook-CEO am 30. Oktober für Gespräche betreffend der nationalen Sicherheit und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität treffen würde. Eine neue Stellungnahme der thailändischen Regierung blieb bisher aus.

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