Weitere Erneuerung der Strommasten

Foto: Gruber
Foto: Gruber

KOH SAMUI: Die Inselverwaltung Tesaban unter Federführung der staatlichen Elektrizitätsbehörde, hier die Provincial Electricity Authority (PEA) Suratthani, tauscht weiter die Strommasten auf Koh Samui gegen neuere, höhere Pfeiler aus.

Im Bereich Chaweng und Bophut kam es zu stundenlangen Stromabschaltungen und teils zu Verkehrsbehinderungen. Zuschauer beobachteten mit Staunen die halsbrecherischen Klettermanöver der PEA-Mitarbeiter und die spektakulären Arbeiten beim Aufstellen der riesigen Masten – wie Mitte August kurz vor dem Makro Markt Chaweng-Bophut.

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Heinz Jörg 18/02/2018 15:05
Nur noch mit dem Kopf schütteln ...
kann man da. Genau wie Hermann Auer schreibt, die Kraft und das Geld dafür verwenden die Leitungen unter die Erde zu verlegen. Offenbar reicht dafür der Verstand nicht.
TheO Swisshai 07/09/2017 13:54
Nicht wundern
Man würde sich viel weniger wundern darüber, wieso auf Samui die Stromkabel statt im Boden weiterhin oberirdisch an Betonstrommasten geführt werden, wenn man wüsste wer die vielen hundert Masten herstellt und wer auch sonst von dem lukrativen Geschäft am meisten profitiert. In den Boden können die Kabel dann ja auch noch in ein paar Jahren. No plomplem.
Hansruedi Bütler 07/09/2017 11:09
Strom-Trassen im Wasser
Nachtrag: es gibt aber gute Beispiele, dass große Strommengen auch in TH unter Wasser geführt werden können. Siehe: neue Stromversorgung auf Samui. In anderen Regionen der Erde ist dies schon längst Stand der Technik!
Hansruedi Bütler 07/09/2017 10:52
Elektrokabel unter der Erde
@Rüdiger Kohn und Oliver Harms Selbstverständlich bringt man in der Strom-Trasse N/S, dort wo es angebracht ist, die "Elektro-Autobahn" unter und in den Boden. Überflutungsgebiete sind da kein Hindernis! Alles nur eine Sache der "SAUBEREN" und überlegten Arbeitsweise. Siehe: "der Bau gigantischer unterirdischer Stromtrassen quer durch Deutschland für die Energiewende nimmt konkrete Formen an. Die Stromnetzbetreiber Tennet, Transnet BW und 50 Hertz haben am Dienstag Vorschläge für mögliche Erdkabel-Korridore vom Norden in den verbraucherreichen Süden vorgelegt. Das betrifft die sogenannte Süd-Link-Trasse sowie die „Süd-Ost Link“-Trasse, die vorrangig als Erdkabel verlegt werden sollen. Die Vorschläge für diese Stromautobahnen werden ab Frühjahr 2017 von der Bundesnetzagentur geprüft. Auch Bürger können sich an dem Verfahren beteiligen". Schaut man sich die dazugehörigen Bilder an, versteht man, dass in TH so nicht gearbeitet wird (werden kann)! Hier werden bei Bauarbeiten regelmäßig Leitungen beschädigt, was in Europa auch, aber viel weniger vorkommt als in TH. Von oberirdischen Hochspannungsleitungen sollte man sich schleunigst distanzieren, weil sie gewaltige Ozon-Produzenten sind. Dieser Umstand wird wohlwissentlich verschwiegen!
Oliver Harms 07/09/2017 08:58
kabel unter der erde
und das bei den ständigen überflutungen.das ist ein neues abenteuer mit dem 50/50 joker oder auch "strom im wasser oder nicht?" das ist hier die frage. übrigens werden in deutschland in überflutungsgebieten kabel auch nicht unter der erde verlegt.