Trocken in die buddhistische Fastenzeit

Eine Frage quält einen Leser:

Sehr geehrte Redaktion, in meine Urlaubszeit fällt in diesem Jahr der buddhistische Feiertag Khao Phansa. Ich habe gehört, dass an diesem Tag ein Alkoholverbot gilt, stimmt das?

Peter Kirchner, Berlin

Anm. d. Red.: An den beiden Feiertagen Asanha Bucha (08. Juli) und Khao Phansa (09. Juli) sind der Verkauf und der Ausschank von Alkohol untersagt.

Die im Magazin veröffentlichten Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. DER FARANG behält sich darüber hinaus Sinn wahrende Kürzungen vor. Es werden nur Leserbriefe mit Namensnennung veröffentlicht!

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Leserkommentare

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Mike Dong 08.07.17 16:30
Find' ich gut !!!
In D ist der Verkauf von Alkohol an Tankstellen auch nach 24:00 verboten. Macht das Sinn ? Man hätte ja schon vorher kaufen können ! Aber es macht Sinn, da es eben doch viele Leute stoppt. Ich halte es übrigens für einen Farang in Thailand grundsätzlich für besser überhaupt nichts zu trinken. Besser für geistige u körperliche Gesundheit. Man fühlt sich besser und lebt sicherer. Geld spare ich nicht, da ich mir als Belohnung für die Abstinenz dann gutes Essen, Massagen, Reisen genehmige. Nichts ist nerviger als von redselig getrunkenen Farangs angesprochen zu werden. Ausser vielleicht von betrunkenen Taxi Girls. Prosit.
LeO-Friedl Paierl 08.07.17 10:53
Stumpfsinn
In den grossen Läden ist der Alkoholverkauf verboten. Wer aber etwas braucht, kauft es ohnehin schon vorher. Und in den kleinen Dorfläden bekommt man(n) allemal sein benötigtes Quantum. Denn wo kein Kläger ist auch kein Richter. Oder glaubt ihr wirklich ein Thai macht Anzeige. Der ist selber froh, wenn er seinen Thai-Whisky bekommt. Bin gespannt auf die Unfallstatistik und wie viele Unfälle auf Alkohol zurückzuführen sind?!?
Norbert Kurt Leupi 07.07.17 12:39
Ohne Alkohol
Kurz und bündig : wieder zwei Tage " Leidens-Zeit für Berufsalkis " ! Aber die werden ja bestimmt einen Weinkeller haben?
Oliver Rudolph 07.07.17 11:57
wow kein Alkohol
Muss wohl für bestimmte Urlauber ganz wichtig sein,ob es Alkohol gibt oder nicht.Da fällt mir wirklich nichts zu ein.Doch schon,aber das gehört hier nicht hin.Meine Halskrause ist schon wieder geschwollen.
Thomas Mohr 07.07.17 11:43
Trocken in die buddhistische Fastenzeit
Das Alkholverbot gilt. Bei evtl. aufkommenden Entzugserscheinungen rate ich Betroffenen, sich beispielsweise in Krankenhäusern medizinische Hilfe zu holen. Hospitäler sind in diesen Tagen besonders darauf sensibilisiert. Falls der Abflug von Berlin noch nicht erfolgt ist, besteht unter Umständen die Möglichkeit, sich ggf. entsprechende Medikamente vom Hausarzt verordnen zu lassen und mitzunehmen (z.B. Distraneurin, Haldol oder etwas aus der beliebten Benzodiazepingruppe). Häufig wir in diesem Zusammenhang gerne die Frage von Patienten gestellt (zumeist West-und Nordeuropäer), ob denn die Auslandskrankenversicherung dafür aufkommt. Meines Wissens tut sie dies, weil es sich um eine Notfalltherapie sodann handelt.Ich habe in nunmehr 5 Jahren Kliniktätigkeit hier in Thailand nie von diesbezüglichen Erstattungsproblem gehört.