Rauchverbot wird sich rächen

Eine Zuschrift zum Rauchverbot an den touristischen Stränden des Landes:

Schade, aber Januar, Februar, März 2017 war jetzt mein letzter Urlaub in Thailand. Ich denke, viele hatten schon gebucht bevor das Rauchverbot bekannt wurde. 2018 wird sich das rächen.

Jutta Specht

Die im Magazin veröffentlichten Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. DER FARANG behält sich darüber hinaus Sinn wahrende Kürzungen vor. Es werden nur Leserbriefe mit Namensnennung veröffentlicht!


Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

* Pflichtfelder
Norbert Kurt Leupi 28.01.18 10:26
Der Verkehr ...
kann auch tödlich enden ! Jeglicher Verkehr ! Jawohl, Leben wird durch Geschlechtsverkehr übertragen und endet immer tödlich !
Levi de Ruiter 27.01.18 23:33
Rauchverbot Strände sauberer halten????
Ja das Rauchen ist schon eine last aber man sollte die Raucher auch nicht alle in einen Topf oder besser Schlot stecken. Ich rauche nicht, das hat aber nichts mit meiner vermeintlichen Bildung zu tun, sondern in meiner Familie wurde von keiner Seite her geraucht oder gesoffen. Ich wurde von klein an zum Sport und werthaltigen Freizeitgestaltungen von meinem Elternhaus ermuntert, dementsprechend hatte ich auch keinen direkten Zugang im Freundes- und Bekanntenkreis zu diesen sucht auslösenden Brücken der Langeweile. Was ich erstaunlich finde, seinen Erholungsurlaub nach Regionen auszusuchen an denen genau das Gegenteil der Erholung geboten wird. Ich empfehle diesen Urlaubssuchenden einen Ort zu wählen der in direkter Nachbarschaft, zum Braunkohle Kraftwerk ist, selbst die unmittelbare Nähe zu einer Destille sollte in das Urlaubsvergnügen miteinbezogen werden, dies wäre eine Buchungstechnische Höchstleistung für den erholenden. Ich werde diese neue Marktlücke Analysieren, und ein Online Reisebüro als Nebenerwerb in Erwägung ziehen, das diese verhaltensbedingte Erholung bedient. Man muss nicht alles negativ sehen, es eröffnet für den klugen Zeitgenossen in Deutschland, neben dem Flaschensammeln, auch noch zusätzliche Einnahmen die auf Generierung warten. In diesem Sinne ein langes Leben ohne Rauch, aber passt auf in eurer Destination, der Verkehr kann auch tödlich enden(Jeglicher Verkehr)
Wolfgang Dlapa 27.01.18 17:57
Rauchverbot
Liebe Frau Specht, Sie überschätzen sich gewaltig. Nicht nur, dass die Raucher weltweit immer mehr zur Minderheit verkommen sind deutsche Staatsbürgern in Thailands Rangliste der urlaubenden Nationen weit abgeschlagen. Ihre Abwesenheit wird wohl nicht ins Gewicht fallen und ihr Kommentar ist wohl ein wenig überheblich.
Jürgen Franke 27.01.18 11:13
Grundsätzlich ist nicht davon auszugehen,
dass sich ein Besucher, von der Tatsache des Rauchverbotes an Stränden, abschrecken lässt, nach Thailand zu reisen, sondern wird sich schnell auch an die anderen Unwägbarkeiten, wie Müll und Verkehr, gewöhnen, da die anderen Gründe, zu kommen, schwerwiegender sind.
Jürgen Franke 27.01.18 11:12
Das Rauchverbot sollte in erster Linie
dazu führen, die Strände sauberer zu halten. Den Beweis dazu lieferte die Sammlung von unzähligen Zigarettenkippen an einem Strandabschnitt. (der FARANG berichtete davon.) Damit die bildungsfernen Kettenraucher weiterhin ihrem Laster frönen können, wurde für diesen Personenkreis extra Raucherzentren eingerichtet, wo jetzt die "unbeschulbaren" Menschen, die immer noch nicht begriffen haben, wie gesundheitsschädlich das Rauchen ist, Gelegenheit haben, sich gegenseitig den Qualm ins Gesicht zu blasen.