Quallen-Aufkommen bisher ohne Probleme

Foto: Gruber
Foto: Gruber

KOH SAMUI: Auch wenn es im Frühherbst immer wieder Beschwerden über ein erhöhtes Quallen-Aufkommen an den Stränden gab, musste bisher kein Fall von Schwerverletzten oder Toten in Koh Samuis Inselarchipel regis­triert werden.

Schlimmer sah es an der Westküste der Provinz Krabi aus. Dort meldeten die Behörden zur Regenzeit Quallen-Schwärme. Vor genau zwei Jahren war eine Studentin (20) aus Göttingen am Lamai Beach nachts beim Planschen im seichten Wasser von einer Würfelqualle verletzt worden, die Berührung mit den zwei Meter langen Tentakeln endete tödlich. Seither haben die Behörden in Bereichen von Chaweng und Lamai mit Fangnetzen reagiert, und Patrouillen der Wasserpolizei und ihre Helfer überwachen die Strände regelmäßig mit Jetskis. Vor Beginn der nahenden Monsunzeit werden die Urlauber um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten und gewarnt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht ins Wasser zu gehen. Zur Hochsaison ab Dezember ist der Quallenspuk meist wieder vorbei.

Mit einem Online-Abonnement mehr erfahren!
Abonnieren Sie die FARANG-Onlineausgabe ein Jahr lang zu einem sehr günstigen Preis. Sie erhalten uneingeschränkten Zugriff auf alle Artikel. Zusätzlich können Sie die vollständige Druckausgabe als PDF-Ausgabe herunterladen.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

* Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.