Negatives ist nur durch Positives zu überwinden

Eine Zuschrift zur Kolumne „Lebens-Chancen“ (FA08/2017):

Ich habe soeben mit Freude, wachsendem Interesse und bleibendem Gewinn in der Schweiz die Kolumne „Lebens-Chancen“ gelesen. Beeindruckt und locker vom Hocker lobe ich spontan den begnadeten Schreiber für seine positive Haltung. Niemand lebt bekanntlich davon, dass er das Leben verneint! C-F. hat die Gabe, Dinge beim Namen zu nennen, seine Gedanken leserfreundlich und sprachlich gut formuliert mitzuteilen. Dabei weiß ich, dass, was beim Lesen so leicht daherkommt, Inspiration und noch mehr Transpiration abverlangt. Dieser Kolumnist findet immer Stoff zum Schreiben, weil er sich als Freund mit den Menschen befasst. So teilt er uns heute auf und zwischen den Zeilen kurz und bündig mit: Jene, die dort, woher sie kommen (Isaan), nichts bekommen haben, werden auch dort, wo sie hingehen, nichts zu erwarten haben... Dabei wäre, um mit Thomas von Aquin zu sprechen: Das letzte Ziel des Menschen – sein Glück. In der Tat, wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind! Als Dank und um C.-F. bei Schreiber-Laune zu halten, schenke ich ihm ein Goethe-Zitat, das die Nagelprobe der Zeit bestanden hat: „Die Zeit, die ich mir nehme, ist die Zeit, die mir etwas gibt.“

Allegra Felici

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