Mutmaßlicher Räuber tot aufgefunden

Foto: The Nation
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BANGKOK: Ein Mann aus der Provinz Nakhon Ratchasima im Nordosten des Landes, der verdächtigt wird, am Dienstagmorgen eine 7-Eleven-Filiale im Bezirk Lak Si überfallen zu haben, soll in einer Garage in der Vibhavadi-Rangsit-Road Selbstmord begangen haben.

Die Leiche des 29-Jährigen wurde am Freitagmorgen gegen 8 Uhr entdeckt. Am Tatort fanden die ermittelnden Beamten einen vierseitigen Abschiedsbrief, der an die Familie des Toten und an die Polizei gerichtet war. Laut Angaben der Behörden, beteuerte er in dem Schreiben Reue für seine Tat. Er gab an, den Freitod gewählt zu haben, da er nicht wegen eines Verbrechens, auf das bis zu 15 Jahre Haft stehen, ins Gefängnis gehen wolle. Der Polizei teilte er in der Nachricht mit, dass er bei der Tat seine eigene Schusswaffe und Munition mitgeführt habe, weshalb die Beamten ihre Ermittlungen in diesem Fall nicht fortführen bräuchten. Der mutmaßliche Täter hatte bei dem Überfall 1.000 Baht erbeutet.

Während Gerichtsmediziner den Tatort inspizierten, wurde die Leiche des Mannes zur Autopsie freigegeben, um die endgültige Todesursache zu ermitteln.

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