Kurz und bündig

Foto: epa/Rungroj Yongrit
Foto: epa/Rungroj Yongrit

BANGKOK: Die Thai AirAsia hat im zweiten Quartal mit 176 Millionen Baht gegenüber dem Vorjahreszeitraum 60 Prozent weniger Gewinn eingeflogen. Die Billigairline transportierte 4,69 Millionen Passagiere bei einer Sitzplatzauslastung von 86 Prozent.

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BANGKOK: Die Polizeieinheit DSI hat einen Menschenhändlerring zerschlagen. Die Bande hatte eine Frau aus Marokko an der Soi Nana in die Prostitution gezwungen. Verhaftet wurden vier Männer und eine Frau aus dem Sudan, Syrien, Marokko und Thailand.

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BANGKOK: Unternehmern zufolge hat die Bestechung von Beamten, um einen Auftrag zu erhalten, nachgelassen. Allerdings hätten sich die Beträge bei Korruption erhöht. Das hat die Universität der thailändischen Handelskammer bei einer Umfrage unter Geschäftsleuten ermittelt.

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BANGKOK: Die Regierung plant den Kauf von fünf Anti-Schiffs-Raketen vom Typ Harpoon Block II von den USA. Sie kosten rund 24,9 Millionen US-Dollar. Den Kauf hat der amerikanische Kongress zu genehmigen. Die thailändische Marine will mit den Raketen Fregatten bestücken.

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BANGKOK: Beim Versuch, einen mutmaßlichen Drogenstraftäter zu fassen, ist ein Polizist im Kanal Prawes Burirom im Bezirk Lat Krabang ertrunken. Zwei seiner Kollegen konnten den Mann verhaften.

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BANGKOK: Frühestens nach den Beerdigungszeremonien für den verstorbenen König im Oktober will der Militärrat NCPO über eine Lockerung des Versammlungsverbots für Politiker und Parteien beraten. Seit dem Putsch im Mai 2014 sind politische Versammlungen mit mehr als fünf Personen untersagt.

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BANGKOK: Thais müssen bei der Aus- und Einreise nach wie vor das Formblatt TM6 ausfüllen. Thailändische Staatsbürger sollen zwar davon befreit werden, noch aber steht der Termin nicht fest.

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BANGKOK: Cyber-Spezialist Richard Clarke, Geschäftsführer von Good Harbour LLC, sagt für Thailand bei dem zügigen Fortschreiten der Digitalisierung eine erhebliche Zunahme von Cyber-Attacken voraus. Clarke hat Thailand aufgefordert, umgehend in die Cyber-Sicherheit zu investieren. Das gelte sowohl für die private Wirtschaft als auch für den Staat.

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KOH CHANG: Ein 52 Jahre alter chinesischer Tourist ist vor dem Strand Sai Khao ertrunken. Der Urlauber hatte am Donnerstagnachmittag nicht die roten Fahnen als Badeverbot beachtet und war ins Meer gegangen. Im Krankenhaus konnten Ärzte nur noch den Tod des Ausländers feststellen.

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PHUKET: Vom Lift zerquetscht wurde ein 32 Jahre alter Bellboy in seinem Hotel in Patong. Er hatte einen Schlüssel im Liftschacht verloren und suchte ihn im Untergeschoss. Ein Gast fuhr mit dem Aufzug nach unten, der Lift zerdrückte den Bellboy.

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