Kurz und bündig

Foto: epa/Barbara Walton
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HUA HIN: Die malaysische Fluggesellschaft AirAsia hat sich grundsätzlich für eine Flugverbindung von Kuala Lumpur nach Hua Hin entschieden. Unter der Bedingung, dass in Hua Hin die Lande- und Parkgebühren entfallen, die Flughafensteuer pro Passagier auf 400 Baht reduziert wird und die Billigairline für jeden internationalen Passagier einen Bonus von 500 Baht erhält. Die AirAsia will Hua Hin täglich anfliegen.

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BANGKOK: Käufer von Neuwagen müssen ihr Fahrzeug künftig innerhalb von 60 Tagen auf dem Straßenverkehrsamt registrieren lassen und das rote Kennzeichenschild beim Händler abgeben. Das gilt vom 1. Oktober bis 31. Dezember. Ab dem neuen Jahr tritt eine 30-Tage-Frist in Kraft. Wer sich nicht an diese Regelung hält, muss mit einem Bußgeld zwischen 1.000 und 10.000 Baht rechnen.

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PATTAYA: Zwei Männer auf einem Motorrad haben Dienstagabend auf der Soi Sea Hill einer Russin die Handtasche entrissen. Darin befanden sich 4.000 Baht und ein Handy im Wert von 10.000 Baht.

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CHIANG RAI: An einem Schleusentor am Fluss Kok wurde eine Frau in einem Nachthemd und ohne Ausweis gefunden. Der Tod soll bereits vor mehreren Tagen eingetreten sein. Die Frau konnte noch nicht identifiziert werden.

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BANGKOK: Der Index für das Verbrauchervertrauen ist im Juli zum dritten Mal gefallen und hat den tiefsten Stand seit sieben Monaten erreicht. Die Universität der thailändischen Handelskammer meldet für Juli 73,9 Punkte, nach 74,9 im Juni und 76 im Mai. Die Flutkatastrophe im weiten Teilen des Landes und die damit verbundenen Einkommensverluste für Landwirte haben das Verbrauchervertrauen maßgeblich negativ beeinflusst.

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BANGKOK: Der Konzern Thai Beverage (Chang Bier) hat für 11,3 Milliarden Baht von Yum Restaurant International Thailand die KFC-Kette übernommen. Das Fast-Food-Unternehmen hat in Thailand 240 Restaurants.

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PATTANI: Die Polizei hat einen Soldaten festgenommen, der auf zwei Studentinnen der Universität Prince of Songkla geschossen hatte. Der Soldat hatte mit seinem Auto die jungen Frauen auf dem Motorrad gestreift. Sie fielen zu Boden und beklagten sich anschließend bei dem Autofahrer. Der Soldat zog seine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Die Studentinnen fürchteten um ihr Leben und rannten in Panik davon.

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Leserkommentare

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mar rio 10.08.17 11:56
@Oliver Harms 10.08.17 00:30
Wieso nicht? Solche Vereinbarungen sind insbesondere für die Anlaufzeiten einer gewerblichen Ansiedlung von Unternehmen international nicht außergewöhnlich.
Oliver Harms 10.08.17 00:30
hua hin..
da kann man nur hoffen,daß die regierung nicht auf die forderungen der fluggesellschaft eingehen wird.