Botschafterin Frau Dr. Eva Hager im Interview

BANGKOK: Seit September 2017 bekleidet Ihre Exzellenz Frau Dr. Eva Hager das Amt der österreichischen Botschafterin in Thailand. Nach Nicosia/ Zypern und Mexiko ist Bangkok ihre dritte Botschafterstelle und der achte Auslandspos­ten überhaupt. Die promovierte Doktorin der Arabistik und Islamwissenschaften mit dem Nebenfach Politikwissenschaften kann im Auswärtigen Dienst der Republik Österreich auf eine lange Auslandskarriere zurückbli­cken. DER FARANG unterhielt sich mit Ihrer Exzellenz und stellt seiner Leserschaft die neue österreichische Botschafterin vor. Durch das Interview führte Björn Jahner.

Sehr geehrte Frau Botschafterin Dr. Eva Hager. Bitte geben Sie uns einen kurzen Einblick in Ihre spannende Karriere.

Als promovierte Doktorin der Arabistik und Islamwissenschaften mit dem Nebenfach Politikwissenschaften lagen meine Schwerpunkte nach dem Einstieg in das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten BMAA, wie es 1986 noch hieß, zunächst im Nahostraum mit Auslandsstationen in Damaskus, Tunis und Algiers. In den 90er Jahren wechselte ich dann erstmals die Region im Rahmen der nach dem Generalistenprinzip erforderlichen Flexibilität in unserem Dienst, und übersiedelte zum ersten Mal an die österreichische Botschaft in Mexiko. Dort kam auch mein Sohn Yves Ramón Hager zur Welt. Nach einer Station im Inland mit Lateinamerikaschwerpunkt ging es in der Folge als Generalkonsulin nach Straßburg, wo ich mich auch intensiv mit Menschenrechten und multilateralen Themen als Stellvertretende Ständige Vertreterin beim Europarat beschäftigte. Und dann folgten, unterbrochen von einer Zwischenstation in Wien als Abteilungsleiterin für internationale Energiefragen, drei Botschafterposten in Nicosia/ Zypern, Mexiko City und nunmehr Bangkok.

Ihre Exzellenz, seit etwa drei Monaten bekleiden Sie das anspruchsvolle Amt als österreichische Botschafterin in Thailand. Wie wurden Sie im Königreich empfangen?

Ich wurde in Thailand mit allen Ehren empfangen und herzlich aufgenommen. Bereits einen Tag nach meiner Ankunft im September 2017 konnte ich die Kopie meines Beglaubigungsschreibens beim Protokollchef des Außenministeriums, Seiner Exzellenz Nadhavathna Krishnamra, überreichen. Damit wurden die Formalitäten für meine volle Akkreditierung eingeleitet. Am 10. Dezember 2017 wurde der „Letter of Royal Permission“ Seiner Majestät des Königs zur vollen Aufnahme meiner Amts­tätigkeit als außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Republik Österreich im Königreich Thailand erteilt. Die AuslandsösterreicherInnen-Gemeinde hat mich durch einen Veranstaltungsabend der Thai-Austrian Society sehr freundlich und mit örtlichen Köstlichkeiten empfangen und betont, wie wichtig den Österreichern und Österreicherinnen im Königreich der vertrauensvolle Kontakt mit der Botschaft ist. Eine ganze Reihe von mit Österreich verbundenen Persönlichkeiten aus dem Kreis der mehr als 100 Alumni – frühere Studierende in Österreich, die heute einflussreiche Positionen in Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Kultur des Landes bekleiden – haben mich durch ihren Besuch geehrt. Ich habe auch bereits verschiedene Kontakte mit Bildungsinstitutionen und Universitäten gepflegt, um die Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern im Bildungsbereich weiter voranzutreiben. Gute Beziehungen kamen auch sofort mit unseren Wirtschafts­treibenden in Thailand sowie mit der Thai Association of Architects under Royal Patronage zustande. Anknüpfungspunkt für die Kontakte zu den thailändischen Architekten war eine Bildungskooperation mit mehr als 20 StudentInnen rund um den Neubau des Botschaftsgebäudes, bei welchem traditionelle thailändische nachhaltige Materialen und Bauweisen einbezogen wurden.

Thailand wird derzeit von einer Militärregierung geführt. Wie verhalten Sie sich als diplomatische Partnerin und Freundin des Königreiches?

Es stimmt mich zuversichtlich, dass von Regierungsseite die Abhaltung von Parlamentswahlen im November 2018 zugesichert wurde. So wie alle anderen Länder der europäischen Union werden wir daher aufmerksam die Vorbereitung und Abhaltung der Wahlen verfolgen. Wesentlich ist, dass aus inklusiven und glaubhaften Wahlen eine legitimierte Volksvertretung und eine zivile Regierung auf Basis der Wahlergebnisse hervorgehen. Damit kehrt Thailand auf den Weg zur Demokratie zurück, ein Weg, auf dem Österreich bereit und willens ist, das Land durch die Wiederaufnahme von politischen Kontakten auf allen Ebenen zu ermutigen und zu unterstützen.

Welche Verbindungen und Partnerschaften bestehen zwischen beiden Ländern?

Die Republik Österreich und das Königreich Thailand verbinden weit in die Geschichte zurückreichende ausgezeichnete Beziehungen. Thailand ist einer der wenigen asiatischen Staaten, die nie unter Kolonialherrschaft standen, und unterhielt daher mit unserem Land immer souveräne Beziehungen. 2019 wird sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Österreich und Thailand durch den Abschluss eines Freundschafts-, Handels-, und Schifffahrtsvertrages aus dem Jahre 1869 zum 150. Mal jähren. König Chulalongkorn, Rama V, absolvierte bereits 1897 einen offiziellen Besuch in Österreich und wurde durch Kaiser Franz Joseph I in Schönbrunn empfangen. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die diplomatischen Beziehungen Österreichs zu Thailand 1953 wiederaufgenommen, und 1954 wurde eine österreichische Botschaft in Bangkok errichtet. Mein Land erachtet es als eine große Auszeichnung, dass Ihre königliche Hoheit Prinzessin Bajrakitiyabha Mahidol in Wien von 2012 bis 2014 als thailändische königliche Botschafterin amtierte.

Die fruchtbaren Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern umspannen die Bereiche Handel, Tourismus, Investitionen, Kultur, Bildung und Kontakte zwischen den Menschen. Thailand ist für österreichische TouristInnen eine äußerst begehrte Destination, rund 100.000 ÖsterreicherInnen besuchen jährlich das Land, mit weiterhin steigender Tendenz. Wir unterhalten Honorarkonsulate in Pattaya, Phuket, Chiang Mai und – seit September 2016 – in Koh Samui.

Das bilaterale Handelsvolumen zwischen Österreich und Thailand erreichte 2016 270,2 Mio. Euro an österreichischen Exporten nach Thailand und 613,7 Mio. Euro an Importen. Damit ist Thailand einer der wichtigsten österreichischen Handelspartner in Südostasien. In Thailand sind knapp 100 österreichische Unternehmen vertreten. Mehr als 40 unterhalten hier Produktionsstätten. Außergewöhnlich ist vor allem die Vielzahl der unterschiedlichen Branchen wie Schmuckfertigung, Plastikextrusion, Stahlbearbeitung etc. Zu den prominentesten Beispielen gehören Swarovski, Voestalpine VAE, Alpla, Greiner Bio One und noch viele mehr.

Seit Jahrzehnten unterhalten wir fruchtbare Bildungskooperationen. So entstand z. B. das Thai-Austrian Technical College in Sattahip, eine technische berufsbildende Schule mit Matura, auf Basis der Entwicklungszusammenarbeit Österreichs mit Thailand in den 70er Jahren, wobei Österreich Expertenleistungen, Lehrertraining, Knowhow und technische Ausrüstung für den Aufbau beisteuerte und Mitte der 90er-Jahre die Maschinen der Schule aus EZA-Mitteln teilweise erneuern ließ. Thailand, das mittlerweile zu den Ländern mittleren Einkommens zählt, ist heute kein Empfängerland österreichischer Entwicklungskooperation mehr, aber in Anknüpfung an diese Institution gedeihen immer wieder interessante Projekte der Bildungszusammenarbeit, z. B. eine 2016 von der österreichischen Botschaft organisierte Konferenz über duale Berufsausbildung. Das staatliche Office of Vocational Education Commission (OVEC) stattete in Anknüpfung an das Seminar über duale Ausbildung Österreich im Herbst 2017 eine Studienreise zum Kennenlernen unseres Systems der Lehrlings- und Berufsausbildung ab. Auch zwischen Universitäten gibt es laufend Zusammenarbeit, so ermöglicht das transregionale Netzwerk von 53 europäischen und südost­asiatischen Universitäten, ASEA-UNINET, einen guten Rahmen für den Austausch von StudentInnen, WissenschaftlerInnen und ExpertInnen. Die Zahl des Studierenden- und akademischen Austausches ist in den letzten Jahren kontinuierlich angewachsen.

Zwischen den in Wien ansässigen internationalen Organisationen, insbesondere auch dem UN-Büro für Drogen und Verbrechensbekämpfung (UNODC), und dem von Prinzessin Bajarakitiyabha Mahidol gegründeten „Thai Institute of Justice“, welches als regionales UNODC-Büro konzipiert ist, gibt es rege Zusammenarbeit.

Welche Bereiche sollen gefördert und weiter ausgebaut werden?

Es gibt ein großes Potential für weitere konkrete Projekte im Bereich der Bildungskooperation. Das Thai-Austrian Technical College Sattahip bietet Möglichkeiten zur verstärkten Kooperation im Bereich von Eisenbahntechnologien, wobei auch österreichische Vorzeigeunternehmen, etwa Plasser & Theurer und Voestalpine VAE, hier eine maßgebliche Rolle spielen. Österreichische Unternehmen sind weltweit führend im Bereich innovativer und nachhaltiger Technologien. Hier gibt es für Thailand große Chancen im Bereich des Technologietransfers, und für österreichische Unternehmen Marktnischen und Möglichkeiten für Betriebsansiedlungen. Ganz allgemein bieten die güns­tigen Rahmenbedingungen in Thailand für Auslandsinvestitionen zusätzlich ausschöpfbares Potential für weitere österreichische Niederlassungen. Thailand ist an österreichischen Technologien auch aktiv sehr interessiert: so besuchte der thailändische Industrieminister, Seine Exzellenz Uttama Savanayana, am Rande einer multilateralen Veranstaltung in Wien vor kurzem auch Vorzeigeprojekte Wiener Verkehrs- und Umwelttechnologien und traf mit der Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou zusammen.

Auch die Bereiche Kultur und Tourismus werden eine weitere Belebung erfahren, dafür bürgt allein schon die verstärkte Flugfrequenz von und nach Wien durch Einrichtung einer Flugverbindung von Thai Airways International neben den bereits bestehenden von Austrian Airlines und EVA Air. Die Zusammenarbeit im Musikbereich mit der Mahidol-Universität kann weiter ausgebaut werden. Im universitären Bereich gibt es Interesse zahlreicher Institutionen beider Länder zu verstärkten Kontakten und Verdichtung des Austausches. Durch Heranführung namhafter thailändischer Alumni, die in Österreich studiert haben und heute an wichtigen Schalthebeln des Landes wirken, an die Thai-Austrian Society soll hier der Kontakt auch auf menschlicher Ebene besonders gepflegt werden.

Sie sind nicht nur für Thailand, sondern auch für Laos, Myanmar und Kambodscha als österreichische Botschafterin zuständig. Wie lässt sich dieses breite Aufgabenfeld stemmen? Unterscheiden sich die Bedürfnisse, Problemlagen und Aufgaben in den vier Ländern?

Zweifellos gibt es Berührungspunkte zwischen den Aufgabenbereichen in Thailand und jenen in den Staaten der Mitakkreditierung, aber auch Unterschiede. Die demokratiepolitische- und Menschenrechtssituation in den genannten Staaten bietet sicherlich – voneinander unterschiedliche – Herausforderungen. Auch im Bereich der technischen Zusammenarbeit gibt es viele Möglichkeiten für eine Verstärkung österreichischer Präsenz. Laos ist etwa ein Land, das topographisch großes Potential für Wasserkraft hat, ein Bereich, in dem Österreich weltweit führend ist. Nach Myanmar wurde Ende März 2017 erstmals eine österreichische Wirtschaftsmission organisiert mit regem österreichischem Firmeninteresse und großem Interesse seitens Myanmar an österreichischen Projektbeteiligungen. Auch Kambodscha hat sich in den letzten zwanzig Jahren sehr dynamisch entwickelt und bietet Möglichkeiten für mehr österreichische Präsenz. Vergleichsweise zu Thailand würde ich sagen, dass wir bemüht sein müssen, in diesen Ländern Nischenbereiche zu besetzen, während wir in Thailand natürlich längst im Mainstream-Bereich angelangt sind. Dies ist auch die Antwort auf die Frage, wie es gelingen kann, eine ganze Region bzw. mehrere Länder gleichzeitig zu betreuen. Die konkreten Möglichkeiten, die wir in den Staaten der Mitakkreditierung haben, werde ich im Detail ausloten, sobald ich zur Überreichung meines Beglaubigungsschreibens vom jeweiligen Staatschef eingeladen werde. In Zusammenhang damit möchte ich jedem Land einen möglichst ausführlichen Besuch widmen und dort zahlreiche detaillierte Gespräche führen.

Welche Veranstaltungen hat die österreichische Botschaft im noch jungen Jahr 2018 in Planung?

Die wichtigste Veranstaltung, die im Frühjahr ansteht, ist die Eröffnung unseres neuen Amtsgebäudes in Form eines großen Empfanges. Das explizite Ziel des architektonischen Konzepts der österreichischen Architektin Marlies Breuss war es, innovatives österreichisches Design mit traditionellen Werkstoffen und nachhaltigen traditionellen thailändischen Bauweisen zu verschmelzen. Im Zeichen nachhaltigen Ressourcen-Managements wurden z. B. Laterite, ein Stein, der in wertvollen Tempelkomplexen wie z. B. im Angkor Wat eingesetzt wurde, Teakholz aus staatlich kontrollierten thailändischen Plantagen, und ein schöner Naturstein, Travertine, als Baustoffe verwendet. Um die Kühlung zu optimieren, wurden Luftströme gemäß traditioneller thailändischer Baumethoden genutzt, Beschattungstechniken wurden im Hinblick auf eine möglichst natürliche Beleuchtung der Arbeitsplätze und Lichtdurchlässigkeit der Fenster optimiert. Vorhandene Bäume wurden erhalten und im Sinne eines luftigen, grünen Innenhofes als Landschaftselemente eingesetzt. Natürlich gewinnt das neue Botschaftsgebäude die gesamte notwendige Energie für seinen Betrieb über ein Photovoltaiksystem. Wir sind sehr stolz auf diesen wohl nachhaltigsten Neubau einer österreichischen Botschaft in der gesamten asiatischen Region.

An kulturellen Ereignissen planen wir für dieses Jahr etwa die Teilnahme am deutschsprachigen Open-Air-Kino und am EU-Filmfestival mit prämierten österreichischen Filmen, die Ausrichtung bzw. Unterstützung von Konzerten klassischer und zeitgenössischer österreichischer Musiker, die Teilnahme an der deutschsprachigen Literaturreise mit einem/-r österreichischen Autor/-in sowie die Abhaltung einer wissenschaftlichen Konferenz. Das neue Amtsgebäude verfügt über einen etwa 80 Personen fassenden Veranstaltungsraum, der in Zukunft verstärkt für Kulturveranstaltungen genutzt werden soll, und am 1. Februar mit einem Konzert einer Formation des Young Masters Orchesters erstmals bespielt wird.

Sind Besuche der österreichischen Gemeinschaft in Thailand außerhalb Bangkoks geplant – zum Beispiel in Pattaya?

Grundsätzlich plane ich einer Reihe von Provinzen Thailands und den dortigen politischen Verantwortlichen, interessanten Institutionen und auch der Zivilgesellschaft Besuche abzustatten, und mich auch vor Ort vom Zusammenarbeitspotential mit Österreich zu überzeugen. Natürlich steht auch das Thai-Austrian Technical College in Sattahip bald auf meinem Besuchsplan. In der Tat wird mein erster Besuch Pattaya gelten, wohl nach Bangkok der thailändische Ort mit der größten AuslandsösterreicherInnen-Gemeinde, wo wir auch ein Honorarkonsulat unterhalten. Ein geselliges Zusammentreffen mit den AuslandsösterreicherInnen ist geplant, ebenso ein Besuch von Bürgermeister Anan Charoenchasri sowie ein Besuch eines Heims für sexuell missbrauchte Kinder, in welchem 40 Kinder derzeit Geborgenheit gefunden haben, und welches von ÖsterreicherInnen laufend unterstützt wird. Jährlich zu Jahresbeginn erhalten die Kinder auf Basis österreichischer Spenden die Möglichkeit, für einen bestimmten durchaus relevanten Geldbetrag für ihre Bedürfnisse einzukaufen; diese Aktion wird von einem Verbindungsbeamten des Innenministeriums an der Botschaft organisiert. Ich freue mich auf diese erste offizielle Reise in eine thailändische Provinz und darauf, dort auch mit dem einen oder der anderen Ihrer LeserInnen persönlich zusammenzutreffen.

Ihre Worte an die Leserschaft:

Neben der Weiterentwicklung und Intensivierung der nunmehr fast 150-jährigen bilateralen Beziehungen zwischen Thailand und Österreich auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller wie gesellschaftlicher Ebene ist mir natürlich auch die kompetente und tatkräftige Betreuung der österreichischen Landsleute in Thailand und der regelmäßige Kontakt mit der Gemeinde der AuslandsösterreicherInnen ein ganz besonderes Anliegen. Denn als Botschafterin ist es nicht nur meine Aufgabe, Österreichs Interessen in der Welt zu vertreten, sondern auch weltweit für Sie als österreichische StaatsbürgerInnen da zu sein. Umgekehrt darf ich Sie ermutigen, auch sich selbst als good-will-BotschafterInnen unseres Landes im reizvollen Thailand zu begreifen, und bei all Ihrem Tun und Wirken im Auge zu haben, durch Ihr Auftreten den Ruf und die Ausstrahlung unseres Landes zu fördern. Ich danke Ihnen für diese Ihre verständnisvolle Unterstützung und wünsche Ihnen das Allerbeste in diesem neuen Jahr und allen Folgejahren bei Ihrem Aufenthalt im Gastland.

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