Kan Air sucht Investoren

Foto: Kan Air
Foto: Kan Air

CHIANG MAI: Nach sechs Jahren im Geschäft, sucht Somphong Sooksanguan, Präsident der Regionalfluggesellschaft Kan Air, nach finanzstarken Joint-Venture-Partnern, um das Streckennetz auszubauen und die Flotte zu erweitern.

Geplant ist die Anschaffung von drei Maschinen des Typs ATR 72-500 Turboprop und ein Schmalrumpfflugzeug des Typs Airbus A319. Bisher besitzt die in Chiang Mai ansässige Airline lediglich drei Maschinen: eine ATR 72-500 Turboprop mit 66 Sitzplätzen, eine Cessna Grand Caravan mit 12 Sitzplätzen und eine Hawker Beechcraft Premier I mit sechs Sitzplätzen.

Mit der Anschaffung der Airbus-Maschine könnten internationale Ziele wie Myanmar, China und Indien angeflogen werden, erklärt Somphong in der „Bangkok Post“. Wegen der Steueranhebung für Kerosin von bisher 20 Satang auf jetzt vier Baht je Liter zieht der Kan-Air-Präsident in Betracht, zukünftig auch ausländische Ziele anzufliegen, da sie höhere Einnahmen erzielen als Inlandsrouten. 

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Leserkommentare

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Ingo Kerp 06.04.17 13:20
Nach dem holprigen Geschäftsstart von Kan Air ist es mehr als erstaunlich, das sie sich überhaupt die ganze Zeit finanziell halten konnten.