Boots-Propeller tötet japanische Touristin

Foto: Phuket Gazette
Foto: Phuket Gazette

PHANG-NGA: Eine japanische Urlauberin ist am Donnerstag beim Tauchen vor den Similan-Inseln tödlich verunglückt.

Die 37-Jährige sprang nahe der Insel Tachai von ihrem Boot. Kaum im Wasser, trieb eine starke Welle die Frau unter das Boot. Sie geriet mit ihrem Kopf an den Propeller und erlitt folgenschwere Verletzungen. Helfer brachten sie umgehend mit einem Speedboot des Similan Islands National Park zum Krankenhaus Takuapa. Doch auf dem Weg zum Hospital erlag die Touristin ihren Verletzungen.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

* Pflichtfelder
Dagmar Rachbauer 07.01.18 12:38
Boot
Dazu moecht ich sagen, dass die Tauchlehrer die Tauchschueler oft ganz knapp neben dem Propeller reinspringen lassen, auch wenn er "an" ist - und man als eigenartig gesehen wird, wenn man drum bittet, dass der Propeller abgeschalten wird beim Reinspringen. Auch waers gut, sofort vom Bootsende wegzuschwimmen. Es waer echt sinnvoll, eine Schulung mal online zu stellen in allen Sprachen, wie man als Tauchneuling fuer die eigene Sicherheit Sorge tragen kann.
Kurt Wurst 07.01.18 09:27
Hut ab, Herr Dong,
ich gebe Ihnen in Ihrer Einschätzung des Vorgangs Recht. Ich wünschte mir für diese Art von Ereignissen eine ganze Armee der Sorte "Frank Columbo" für Thailand.
Mike Dong 06.01.18 19:10
Glaub' ich nicht ...
Wäre völlig unüblich für eine Japanerin vom Boot ohne Anweisung der Besatzung zu springen. Die Japaner folgen auf's Wort u sind nicht impulsiv. Da steckt mehr dahinter. Ich wette, da wurde Mist gebaut u jetzt vertuscht. Gibt es "ehrliche" Zeugen ?