Anspruch auf Vollwaisenrente

Eine Zuschrift zum Artikel „Rally der Solidarität für drei Mordopfer“ (FA25/2016):

Werter Herr Bütler, werter Herr Gruber, bei dieser traurigen Tragödie in Ravensburg überlebte das 5-jährige Mädchen. Bei aller Traurigkeit gehe ich davon aus, dass das Mädchen „Kindergeld“ bzw. jetzt „Vollwaisenrente“ bekommt und dies bis zum 18. bzw. 25. Lebensjahr. Das Mädchen wird bestimmt in Kalasin aufwachsen, so dass es mit der „Vollwaisenrente“ gut über die Runden kommt. Bestimmt werden Sie, werte Herren, diesbezüglich alles in die Wege leiten.

Hans Breitler, Chonburi

Lesen Sie den in Bezug stehenden Artikel: Rallye der Solidarität für drei Mordopfer

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Leserkommentare

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Levi de Ruiter 12.01.17 19:45
NIEMALS!
Nach Kalasin wird das Kind nicht kommen(Ausgewiesen), da in der BRD keine Staatsbürger zum Versorgen von Grabanlagen, Denkmälern, Straßenfesten oder Hilfsmittel Verteilungen für ein geselliges Lebensgefühl der Ausbeutung Hinterbliebener Zuwendungsverwertern preisgegeben wird. Aber ist auch nicht erforderlich da Menschen bereit sind einen illegalen Versorgungsfond ohne die nötigen Lizenzen und Arbeitsgenehmigungen zu installieren. Denn auch für ein solches Unterfangen braucht es nach Thailändischen recht gesetzliche Genehmigungen. Spendenaufkommen zu verwalten und diese gewinnbringend (Zinsen) auf Konten zu verwalten, und in Ratierlichen summen einem bedürftigen (ohne gesetzliche Bedürftigkeitsprüfung) auszuschütten ist in Thailand ohne die gesetzlichen Auflagen zu erfüllen Strafbar, so konnte ich das in Erfahrung bringen. Die gesamte Diskussion sollte so geführt werden, ob es edel ist aus Eitelkeit gegen Gesetze zu verstoßen
Jack Norbert Kurt Leupi 12.01.17 10:40
Niemals / Herr Wieland Wenz
Kurz und bündig : auch ganz in meinem Sinn , n i e m a l s !
Wieland Wenz 12.01.17 06:46
NIEMALS!
Das unschuldige Kind darf niemals in die Haende der Familie in TH gelangen! Das Kinder-/Waisengeld dient ganz sicher nicht dazu, die arbeitsentwoehnte Grossfamilie und Angeheiratete zu versorgen.
Hans-Dieter Volkmann 09.01.17 16:54
M.Meier Kindergeld
Herr Meier, Sie nennen meine Darstellung unglaubwürdig. Ich habe sie so in Erfahrung gebracht. Es gibt aber noch ganz andere Fälle ob Sie es glauben oder nicht. Z.B. wurde einem zwanzigjährigen deutschen Studenten ohne festes Einkommen, nur gelegentliche Nebenjobs, das Kindergeld juristisch versagt. Die Eltern waren geschieden und haben sich auf Unterhaltszahlungen für ihren Sohn geeinigt. Kurz nach der Einigung stellte der Sohn die Forderung außer dem monatlichen Unterhalt auch das Kindergeld, welches der Vater erhielt, ausgezahlt zu bekommen. Dieses Verlangen wurde gerichtlich abgewiesen. Warum? Der Vater war im öffentlichen Dienst beschäftigt und hatte für seinen Sohn ein sogenanntes erhöhtes Kindergeld bezogen. Dieses Kindergeld war Teil seines Gehaltes. Und der bis dahin erhaltene Unterhalt wurde unter Bezug des Gehaltes seines Vaters errechnet. Damit war das Kindergeld bereits berücksichtigt und dem Sohn wurde es verweigert.
Peter Platzer 09.01.17 15:49
@ H.Franke Ach so!
und ich dachte sie meinen alle deutschen Rentner! Jürgen Franke 07.01.17 18:57 "warum die Rentner nicht auf die Straße gehen: ...weil sie zu dumm sind."