27-Jähriger soll russische Touristin vergewaltigt haben

Foto: Khaosod
Foto: Khaosod

KOH SAMUI: Die Polizei hat auf Koh Samui einen 27-jährigen Einheimischen festgenommen, der beschuldigt wird, am vergangenen Freitag eine russische Touristin ausgeraubt und vergewaltigt zu haben.

Der mutmaßliche Täter sagte bei seiner Festnahme aus, dass er ein Opfer der aktuellen Hochwasserkatastrophe sei und die Frau gebeten habe, ihn mit ihrem Motorrad nach Hause zu bringen. Als sie einwilligte, soll er sie auf dem Weg ausgeraubt und vergewaltigt haben, berichtet „Khaosod“.

Lt. Col. Sirichai Kertsr von der Polizeistation Bophut folgend, war der Mann bei seiner Festnahme im Besitz des gesamten Diebesgutes und geständig. Die Beamten warten nun den Bericht der ärztlichen Untersuchung und Befundsicherung der Frau ab, bevor gegen den Thai ein Strafverfahren wegen Vergewaltigung eingeleitet wird. Bis dahin lautet der Verbrechensvorwurf Raub.

Mit einem Online-Abonnement mehr erfahren!
Abonnieren Sie die FARANG-Onlineausgabe ein Jahr lang zu einem sehr günstigen Preis. Sie erhalten uneingeschränkten Zugriff auf alle Artikel. Zusätzlich können Sie die vollständige Druckausgabe als PDF-Ausgabe herunterladen.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

* Pflichtfelder
Levi de Ruiter 17.01.17 17:02
Peter Platzer versuchen Sie es nochmal, die Kommentierung zu lesen, könnte durchaus möglich sein, dass auch ein betagtes Gehirn den Sinn erfassen kann. Ihre abwegigen Darstellungen bezüglich eines Männergefängnisses, vermittelt mir den Eindruck eines unerfüllten Wunschdenkens das ihnen verwehrt wurde.
Peter Platzer 16.01.17 16:57
Je nach Rechtsurteil
bekommt Thailand die Touristen die es verdient hat.
Peter Platzer 16.01.17 16:54
@Herr Levi de Ruiter
Vergewaltigen ist eine Tat die je nach Volksabstammung...... NEIN! Das will keine Frau freiwillig aus keinem Volksstamm dulden! Höchstens die Männer in einem Volksstamm schreiben das für den Volksstamm vor, aber dann sind es immer noch nicht die Frauen die das wollen. Die Frauen zeigen sie mir mal bitte. Vollkommen aus der Luft gegriffen. Ich möchte sie in einem Volksstamm (Männergefängnis) erleben in dem der Volksstamm (die Masse) es duldet, das jeder Mann der sich nicht wehren kann von hinten ungestraft "genommen" werden kann.
Peter Platzer 16.01.17 16:43
Jedem Touristen/Touristin
klar machen das, wenn sie in einem Rock oder noch wesentlich weniger bekleidet (String Tanga), sich in Thailand bewegt, sie damit rechnen muss ungestraft vergewaltigt zu werden. Wenn der Sachverhalt das der Täter ein vollumfängliches Geständnis seiner bewusst hinterlistigen, unter vortäuschen einer Notlage begangenen Vergewaltigung geständig ist und nicht öffentlich und abschreckend bestraft wird. Macht sich die Polizei und der Gesetzgeber Mitschuldig an der nächsten Vergewaltigung.
Levi de Ruiter 12.01.17 19:06
Vergewaltigen ist eine Tat die je nach Volksabstammung und Religionszugehörigkeit der ausübenden Personen, einer Beurteilung durch ein Gerichtsverfahren zur Bewertung zugeführt werden muss. Es kommt auf die Darstellung der jeweils betroffenen Täter so wie Opfer an, aber auch die vor der Tat unüberlegte kausale Verschuldung der betroffenen Parteien. Im oberen Artikel ist eine gewisse Leichtfertigkeit der geschädigten Person zu erkennen. Das Verhalten und die Schwere der Tat, die in solchen Fällen immer von einem ordentlichen Gerichtsverfahren begleitet werden, sollten abgewartet werden. Die Sicht eines Forums Cowboys ist bestenfalls als Diskussionsgrundlage zu bewerten, hilfreich für eine Urteilsfindung eher gegenteilig. Die eigenen, meist unsachlichen Bewertungsempfindungen der nicht beteiligten, dienen einzig und allein einem Ritual in dem die laienhaften eigenen Gedanken um Zustimmung betteln. Auch könnte das eigene Straflustempfinden, in das Rechtsempfinden der nicht betroffenen Fachleute, zu deren Beurteilung eingearbeitet werden. Das ist zwar total unerheblich, was die leihen Spielgruppe zur Beurteilung und Anregung wiedergibt, aber nur so kann sich der unterdrückte sachverständige, mit offenen Augen beim morgendlichen Reinigungsritual selbst in die Augen schauen.